Weltbild

Dies ist mein Leib … Vollmond

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Vollmond im Skorpion Sonne Stier14.05.2014, 21:15 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn die Sonne gerade mal untergegangen ist, derweil die Uhr um diese Jahreszeit schon nach Neun anzeigt – haben wir unnatürlich geschummelte Sommerzeit.

Und: weder Mond, noch Sonne: zeigen Aspekte. Da empfindet man und frau ein wenig haltlos – zumal der Vollmond in Saturn-Konjunktion sowohl bereinigt, als auch kühlt:

Temperatursturz, Hagel, Gewitter … Regenbogen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

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Aura der Burg

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

daß das wahrhaft auratische im Zeitalter der technischen Reproduktion von Kunst, wie Walter Benjamin* meinte, verlorengeht, ist an wenig fotografischen Objekten zu gut zu verstehen, wie an Burgen und Schlössern.

Frau/man bekommt die Aura nicht zu fassen, vor allem deshalb, weil das Foto den Rahmen setzt und damit rücksichtslos begrenzt, was in Wirklichkeit – drauf kommt es an, dies zu begreifen – niemals nicht möglich ist.

Auch, wenn ich oben fotografische Tricks und Gelegenheiten des Lichts „verwende“, so ist doch das eigentlich Erhabene der Aura, ihr Atmen, grundsätzlich nicht fotografierbar – und: – – – Aura entfernt sich durch Drei-dee eher, als daß sie näher käme.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* 15.07.1892, Sonne in Krebs, Pluto/Neptun Konjunktion in den Zwillingen, Mond vielleicht Fische …

 

Fotos, Weltbild

Nürnberger Humor

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Liebe Leserinnen und Leser,

nicht fahrlässig hängt diese Fahrrad-Fahne am Mast, sondern verschraubt, kindersicher. Da hat sich jemand eine Skulptur erlaubt. Und eben doch nicht ganz. Nur Handwerk eigentlich. Sehr basic. „Nämberch … „.

Und dann, auf den zweiten Gedanken: Pegasus reitet hier sehr ergänzt in die Wolken …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Südknoten im Widder

Uranus Südknoten Konjunktion

19.01.2014 22:44 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

was ist der Südknoten im Widder im Bild der Zeit? Es ist der Krieger von gestern. Wann haben wir die Chance, diesen Krieger zu befreien? Vor allem dann, wenn Uranus in Konjunktion mit dem Südknoten steht. Und Uranus ist auch entsprechend für die moderne Astrologie. Kannst Du Dich noch an den Kompromiss erinnern, hinsichtlich der Transsaturnier Uranus, Neptun & dem Pluto-System (mit Charon?) – frau/mann sprach von „Generationsplaneten“ – die keine sehr individuelle Prägung haben könnten. Dies war aber eine Remineszenz an den gesellschaftlichen Druck der Scientisten, der sogenannten „Skeptiker“, die keinesfalls gleichzusetzen sind mit den genialen Naturwissenschaftlern, denen wir viel verdanken.

Nun stellt sich heraus: Uranus, Neptun und Pluto und sogar noch Chiron sagen uns etwas über die Individualität der Person: bei unbekannter Geburtszeit, aber bekanntem Geburtstag sagen sie es in den Aspekten, bei bekannter Geburtszeit auch über die Hausstellung zusätzlich und vollständig.

Das astrologische Bild wurde individuell erweitert durch die Transsaturnier. Sie sind zwar Generationsplaneten, aber darüber hinaus auch individuell – es passt beides!

An sich nicht sehr bemerkenswert, aber bisher noch nicht – wie ich meine – deutlich genug gesagt …

Merkur ist in die Zwillinge (aus dem Stier) … es lösen sich Zungen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

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Europas Schicksalstag

Pompeiii.Europa.iFrescoLiebe Leserinnen und Leser,

Fünfundzwanzigster Mai25.05.2014 05:26 Nürnberg

Träumte mir das, liebe Leserinnen und Leser? – oder ist es wahr, daß an einem Tag soviel entschieden werden soll?! Nicht nur für Europa soll ein neues Parlament gewählt werden – sondern in der Ukraine ein Präsident (Parlamentswahlen wären das Mindeste!) und in Nürnberg wird per Bürgerentscheid die Frage entschieden, ob Dürers historischer Rathaussaal wieder hergestellt wird nach alten Fotos und Vorlagen.

800px-Historischer_Rathaussaal_AltstadtfreundeEs ist nicht leicht, in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten der Zukunft zu lesen; – vielleicht finden an diesem Tag noch mehr Wahlen statt?

Tempelhofer Feld: Ist die Leere noch groß genug? – Feuilleton – FAZ

Hoffnung macht jedoch der in unseren Breitengraden aufsteigende Zwillingsgrad – mit Merkur stark im eigenen Zeichen als Leitstern, mit guten Aspekten, u.a. zur Venus, dem MC, usw. …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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So geht der CIA vor

Liebe Leserinnen und Leser,

das Video halte ich für authentisch, zumal der Panzer den Baum rammt. Der FAZ Artikel …

Konflikt in der Ukraine: Kiew meldet neue Gefechte mit Separatisten – Ausland – FAZ

… ist so unverhohlen beschönigend und militaristisch, daß die erstmals offen zugestandene CIA-Mitarbeit gar nicht in die Überschrift kommt, wo fein von „Konflikt“ gesprochen wird. Es gibt „Gefechte“ mit „Seperatisten“ – ein „Gefecht“ hat ja immer was Edles. Uns holt der Schatten des 2. Irak-Krieges ein: die Ukraine gehörte zur „Koalition der Willigen“, die die Uno ersetzen wollten und jedes internationale Recht. Und die kann man – egal ob Obama oder Bush – nicht fallen lassen. Doch die Amerikaner sind weit weg, machen sich lustig (Biden bieten 50 Millionen … ) und können von einem geschwächten Europa/Russland nur profitieren. Ihre Gasindustrie durch fracking war nämlich ein Reinfall, die Preise sind am Boden, weil zuviel Angebot da ist, da käme Europa und ein in diesem Sinn gesteuerter Konflikt gerade recht.

Wie die Leute das mit den Soldaten finden, kann man oben sehen. Ihr Anwurf an die Panzer-Maschinen-Menschen ist offen. Man hat gewartet, bis der Markt Russland bestraft mit Kapitalflucht (und Venus in die Mars-Rezeption geht im Zeichen Widder) – hofft nun auf Einsicht durch die russischen Verantwortlichen, wenn man auf deren Agenten mit Agenten antwortet (doch waren die ja auf dem Maidan auch schon … ), die es jetzt offenbar geschafft haben, eine Truppe zu rekrutieren, die nicht desertiert.

Damit steuert man bewußt auf einen Krieg zu, während man das Gegenteil behauptet, und rührt nebenbei praktischwerweise und skrupellos die Werbetrommel für den Millitär-Etat:

Nato-Generalsekretär Rasmussen : „Es geht um mehr als die Ukraine“ – Politik – FAZ

… denn die Verantwortlichen in Russland sind ja im Wort. Putins und Schröders Engagement für die Geisel-Befreiung wird ignoriert.

Als hätten alle Presseleute nur darauf gewartet, daß Kiew endlich loslegen würde. Sofort ist man bereit, sich auf die Lesart einzustellen, hier stelle ein legitimer Staat die Ordnung wieder her. Dem ungewählten Präsidenten wird die Autorität zugebilligt, Staatstrauer anzuordnen. Alles nur in der Perspektive von Gewalt und Gegengewalt.

Richtig wäre: den Leuten rasch eine Wahl anbieten, international überwacht, mit allen Optionen. Aber man kann das nicht, weil Inner-Europa selbst um seine Integrität bangt: durchs Baskenland, Katalonien, Schottland, Korsika, etc. und durch die europäische Union sowieso.

Wäre es zynisch, zu sagen, es handelte sich um eine Krise der Liberalität? Ist das ein Schlag-Wort zuviel?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Ukraine

Ukraine plus Transite Anfang Mai vierzehnInnen Ukraine 24.08.1991 14:31 Kiew, außen Transite heute, 2. Mai 2014 19:00

Liebe Leserinnen und Leser,

wir dürfen uns nicht täuschen lassen – die Medien betreiben konfrontative Kriegshetzerei – in Russland und bei uns. Der mythische Urgrund der Spaltung Byzanz gegen Rom wird ausgeblendet, bzw. – : ist noch nicht genügend strukturbildende Intelligenz da, jenseits der Typisierung, Kategorisierung, die Bestimmung durch Worte der Befehlsketten, von denen die ehrgeizigen Schreibtischtäter getrieben werden, durch vernünftige Begriffe der De-Eskalation zu ersetzen: Freundschaft, Unterstützung. Hier sind verrückte Ideen gefragt, Hauptsache russisch.

Wer russisch kann, bitte Kontakt zu Russland aufnehmen. Der Propaganda – sie ist eingebunden in den Militarismus – nicht allein das „Feld“ überlassen.

Beispielsweise der außenpolitische Sprecher der CDU – Mißfelder (wohl Mond/Pluto in Waage, Sonne Jungfrau), der zusammen mit „Altkanzler“ (klingt schon fast wie Bismark) Schröder (bekanntlich Widder) im Auftrag unserer geistesgegenwärtigen Kanzlerin (auf ihre Bitte hin, wie ich annehme) zu Putin feiern gegangen ist – es wird richtiggehend von der angeblich intellektuellen Presse gefordert, mit Putin nicht zu sprechen, ihn total zu isolieren. Aber das ist keine gute Idee bei Waagen wie Putin oder Berlusconi – die brauchen Einbindung, Feste! Wenn dieser Krieg nicht eskaliert, haben wir es Schröder zu verdanken.

Aber anderen scheint ganz wichtig gewesen zu sein, anzugreifen, bevor der nun auf dem Tisch liegende Vorschlag zur Befreiung der Geiseln umgesetzt wurde. Das ist typisch. Man will vom Westen aus die Eskalation, der CIA macht seinen ganz normalen Job, wie in Syrien, wie der weise Peter Scholl-Latour sagt, auch.

All das sind akzeptierte Bedingungen, die den Jesus-Satz „so ihr nicht werdet, wie die Kinder“, pervertieren. „Kleine“, regionale Konflikte sind im Intersse der Waffenindustrie – der unsere Kanzlerin sowohl aus Tradition, als auch aus praktischen Gründen der Parteifinanzierung seit Kohls Ehrenwort dienen muss – aber: sie schickt Schröder nach Russland und geht selbst in die USA. Das ist eine Rochade, die von US-amerikanischen Ex-Präsidenten, deren wichtigster Carter ist, auch gespielt wird.

Daß man ihr – weil sie das tut – mit einer Offensive in den Rücken fällt (wenn sie es kapiert), für die die Schläger von Kiew zwei Wochen brauchten, um die – höchstwahrscheinlich (wie der weise Ehrhard Eppler offen angibt) mit CIA-Hilfe aufgestellten „regulären“ Armee-Truppen in der Ost-Ukraine, die von halbstarken Bandentypen und Puff-Besuchern errichteten Vodka-Barrikaden räumen zu lassen, was Putin wiederum zum Kriegsanlass als Köder ausgeschmissen hatte, wie alle Beteiligten wissen …

Hoffnung macht: zumindest in den westlichen Online-Medien wird in den Kommentarsparten von ZEIT, Spiegel, FAZ, usw. durch Leser die Journalistenschaft schonungslos zerlegt, zu Recht. Es ist keine zwei Wochen her, daß man sich presseseits fragte, warum die Leser nicht folgen, aber man setzt schlicht den militaristisch verherrlichenden Presse-Stil in Bild und Text fort, als sei man frei von der Fähigkeit, sich selbst kritisch zu hinterfragen.

Gut, wenn wir da ein Auge drauf haben, wenn mal wieder Panzer mit Flägchen in bunten Farben wie bei Fußballclubs gezeigt werden, zur Zeit täglich.

Verzeiht den Sarkasmus …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Resonanz Presse – Zeitgeschehen

IMG_9673Termin © 22.04.2014 19:44

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn die Presse (Merkur Konjunktion Südknoten im tropischen Widder zum Zeitpunkt der Aufnahme, jetzt, 24. April, freilich schon im Stier!)  begreifen würde, daß sie die Ereignisse, von denen sie meint, neutral zu berichten, selbst erzeugt – weil doch die Nachrichten-Produzenten in der Ukraine über Bande spielen –  wäre etwas gewonnen. Denn die Bande – der Rand des Billardtisches, ist gerade die Presse mit ihrer Resonanzverpflichtung. Vielleicht ist dieser Tage eine solche Weisheit kein Beiwerk mehr, sondern notwendiger Entwicklungsschritt: Einspruch gegen die schicksalhafte Zwangsläufigkeit im Götterkrieg.

Dazu könnte auch beitragen, die Neutralität der Presse-Agenturen zu hinterfragen …

Als Snowden Putin die Frage im TV stellte, ob Russland auch ein Überwachungsprogramm hätte – mit einer Anspielung auf die Geheimdienstvergangenheit beider (für die 12-jährigen Putin-Bewunderer), da hatte sich der Geheimdienst wenig Mühe gemacht, den unrasierten und übernächtigten Nerd Snowden für die Öffentlichkeit herzurichten: so professionell sind diese Profis doch nicht. Snowden ist also vom Regen in die Traufe, armer Held – und die Herausforderung der US-Souveränität: offensichtlich. Was Snowden nicht weiß: daß es ein paar alte Herren in Villen an der Ostküste gibt, die auf sein Erscheinen früher oder später gewettet haben, und die es jetzt ganz toll finden, daß er den Hollywood-Style bestätigt.

Als besondere Pointe erwähnte Putin, Russland könne sich so eine gewaltige Überwachung auch finanziell nicht leisten. Der Zyniker kann es sich leisten, ehrlich zu sein. Obama macht den Gringo, der den Jankee-Lächler Biden schickt. „Eine Regionalmacht“ sei Russland – klar doch.

Russland kann seit gestern keine Staatsanleihen mehr verkaufen. Gott gebe Weisheit: an die Presseagenturen und Außenminister.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus