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Save the Wales!

Liebe Leserinnen und Leser,

ein weiterer Ausdruck der Chiron, Lilith und Neptun Konjunktion im Wassermann-Fische Raum ist, sind diese unsäglichen Verhandlungen wegen Japan, Island und Norwegen, die das einfach wichtig finden, Wale zu töten. Sie brauchen das, es gehört zu ihrer Tradition. Wir brauchen als Autorität im Kampf gegen diese Taten den Abschied von der Massentierhaltung – mindestens – und zwar massenhaft, um in der Selbstüberwindung auch von anderen Bewußtsein fordern zu können. Das wirklich schwierig zu Ertragende ist die Gleichzeitigkeit der Ereignisse: Verhandlungen über Walfisch-Fangquoten und die lecke Quelle im Mexicanischen Ozean, die sich anschickt in die ganze Welt hinauszuströmen …

Wenn wir jedoch durch die Strassen laufen, dann sind wir Öl-Verbrennungsprodukten ausgeliefert, die sind zwar nicht im Wasser, aber sie gelangen so massiv in die Luft, dass sich Europa genötigt sah, bestimmte „Feinstaubbelastungsgrenzen“ von Metropolen zu fordern, die den Status Quo festlegen. Dort quillt das Öl legal auf der anderen, der Luft-Seite hervor. Und wird abgerieben auf dem Asphalt dieser Welt milliardenhaft zu Reifen.

Mit freundlichen Grüßen

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Weisheit des Aszendenten …

Liebe Leserinnen und Leser!

viele wissen gar nicht, was ein Aszendent eigentlich ist. Einfach zu erklären: das Zeichen, welches zu einem bestimmten Zeitpunkt im Osten aufsteigt. Da wir den Kreis in zwölf gleich große Zeichen aufgeteilt haben, kommt jedes täglich einmal dran. Doch weil, besonders in unseren Breitengraden, die sogenannte Ekliptik, das „Band“ in dem sich – subjektiv von der Erde aus gesehen – alle Sonnenumrunder bewegen, schräg zur Erde steht, wie ein keck aufgesetzter Hut, so steigen die 12 Zeichen nicht immer gleich lang in der Zeit, sondern – jahreszeitlich bedingt, mehr oder minder 2 Stunden.

Nun soll, stellen wir fest, dieses mehr oder minder alle zwei Stunden wechselnde Zeichen tatsächlich den Charakter einer Person beschreiben, sogar punktgenau an der Zeichengrenze wechseln und sich ändern. Tatsächlich noch mehr, denn die meisten Leute haben optisch klar erkennbare Merkmale, die ihren Aszendenten beschreiben.

Hier die unnachahmliche Beschreibung von Steve Judd (with his permission, kindly! Find his Blog in the blogroll downstairs …)

„The Ascendant, or rising sign as it is sometimes known, is only the superficial colouring to the chart.  It’s the armour you put on as you go out of the front door.  Many people look like their Ascendant sign rather than their Sun sign.   I suppose I’d better go a bit further.  Aries rising arch their eyes, Taurus rising have strong necks, Gemini rising often have frown lines from an early age, Cancer rising have round faces, Leo rising is all about the hair, Virgo rising is just fussy about appearance, Libra rising has a line twixt lower lip and chin or on the point of the jaw, Scorp rising have the eyes, Sag rising the grin lines and big voice, Cap rising the high cheekbones, Aquarius rising the slanted eye effect and Pisces rising the goldfish bowl look.  If I go any further, I’ll get into trouble again, but I bet I’m right with more than two thirds of you …“

All das begreift aber nur, wer sich dem intensiv widmet und wer außerdem persönliche Erfahrungen mit dem Thema gemacht hat. Und zwar eine sogenannte Schlüsselerfahrung. Ich habe davon täglich einige, denn meine KlientInnnen rufen regelmäßig an, wenn ihr eigener Aszendent aufsteigt.

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Dies verschiebt sich von Monat zu Monat etwa um zwei Stunden. Doch die eigentliche Schlüsselerfahrung für mich war dies: wie ihr vielleicht ahnt, war ich nicht immer hauptberuflich Astrologe. Zwar wird bei Esowatch gemunkelt, ich sei einmal Kassierer gewesen, doch die glauben gar nicht, wie lächerlich das ist: es gibt kaum etwas, das ich in meinen jungen Jahren nicht gemacht hätte (und diese Lebenserfahrung brauche ich jetzt dringend). So stand also eines Tages eine Kundin vor mir im design-Möbelkaufhaus und war dabei, mir ihre Anschrift zur Auslieferung zu diktieren. Bevor sie aber tatsächlich die Hausnummer aussprach – Nr. 67 – hatte ich sie bereits niedergeschrieben, den Bruchteil einer Sekunde vorher – ich stutzte und notierte die Zeit.

Ich würde mich jetzt nicht mit pseudowissenschaftlichen Plaudertaschen (die sich für Naturwissenschaftler halten) auf eine Diskussion einlassen, denn das ist nicht zu beweisen. Doch wenn es passiert, so weiß jede/r der oder dem es passiert, daß es so ist; und jeder hat sowas schon mal erlebt.

Was war aber zu dieser Zeit? Ich bin eigentlich nicht hellsichtig – wie ich meine – nehme das für mich keinesfalls in Anspruch: es war dies: mein Aszendent stieg auf, und zwar auf den Grad genau. „Holla“, dachte ich mir, „wie interessant!“, und habe es seitdem nicht mehr aus den Augen verloren.

Daher erleben wir im Tagesrhythmus und nach den Jahreszeiten unterschiedlich verschiedene Zeitqualitäten für uns ganz persönlich. Steigt der eigene Aszendent auf, so sind wir im Muster, in unserer ureigenen „Frequenz“ der Wirklichkeit.

Fällt aber dieser Aszendenten-Aufstieg in einer bestimmten Jahreszeit in die inaktive Ruhephase, während bei full business der Gegen-Aszendent rising ist, dann haben wir Gegenwind, gleich ob es Sommer oder Winter ist.

Ich beanspruche für diese Entdeckung das erste Finderrecht, denn das habe ich sonst noch nirgendwo gelesen. Um die Wahrheit dessen zu erkunden, brauchts ein modernes Astrologieprogramm und die Konzentration auf diesen Punkt: viel Spaß beim Ausprobieren!

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

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Philosophie der Astrologie 3

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es mir gelungen das gestern angekündigte Gespräch zu belauschen! hört selbst …

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Erster Dialog

Z: Verwirrung, ja, das mag vorkommen: „Es ergibt sich als Ergebnis des Dialogs die Erkenntnis, daß Astrologie die Koordination der astralen Spur unserer eigenen Herkunft von der Vergangenheit in die Zukunft ist.“ … das stellst Du als Ergebnis in Aussicht.  Sind doch nur blumige Worte!

H: Gemach, meine Treueste, erst will ich die Form des Dialogs noch ein wenig erläutern. Wir beziehen uns hier auf Giordano Bruno: „De l`infinito vniuerso et Mondi“ – denn der Geist dieses Werkes ist es, der uns auch wird verstehen lassen, was gemeint ist.

Z: Was soll denn das jetzt?

H: Bruno erklärt in diesem Renaissance-Dialog, warum alle Weltenkörper notwendigerweise lebendig sind. Er belegt mit seinem Dialog, daß wir in einem unendlichen, bewohnten und lebendigem Universum sind.

Z: O.k., soweit gut, aber was soll der Firlefanz? Du behauptest, wir wären – wesenhaft – überall dort mit anwesend, wo wir auch nur – und sei es mit einem technischen Hilfsmittel, sehenden Auges anwesend sind?

H: Ja, das tue ich. Stell es Dir so vor: Du schaust hoch und siehst einen Himmelskörper. Es ist also eine Tatsache, daß Dich das Licht dieses Himmelskörpers trifft und daß Du in der Lage bist eine kleine materielle Spur dieses Himmelskörpers gegenwärtig in deinem eigenen Wahrnehmungsapparat zu spüren.

Z: Ja, aber wir wissen doch, daß all diese Systeme da draußen zeitlich gar nicht gleichzeitig sind mit uns, Licht biegt das Weltall!

H: Und darum dürfen wir nicht müde werden, die neueste Forschung zu interpretieren. Du kommst mir vor, wie in einem Wach-Koma, als hättest Du diese Tatsache noch nicht zur Kenntnis genommen?

Z: Wieso? Was jetzt?

H: Daß offensichtlich das gesamte Universum aus miteinander verschränkten Einheiten besteht, die völlig unabhängig von ihrer Entfernung miteinander synchron korrelieren.

Z: äh?!

H: Es ist bewiesen: das Prinzip der Lokalität, Einheit von Kraft und Ort, dies stimmt nicht, es gibt etwas anderes.

Z: So weit würdest Du gehen?

H: Ich doch nicht. Das ist offiziell. Das ist reine Naturwissenschaft. Quantenphysik. Quantensprung, Quadratur des Kreises!

Z: Quatsch nicht schon wieder, sag, was das bedeutet!

H: Also, Du siehst den Stern mit seinen materiellen Auswirkungen auf Dich selbst; sind sie auch unendlich kein, sie müssen doch vorhanden sein. Wo sind sie? In der einen Welt, der alten Einstein-Welt, bei Dir selbst gegenwärtig aber scheinbar objektiv vergangen. Wo sind sie nach Aufhebung der Lokalitäts-Bedingung? Bei Dir selbst und beim wahrgenommenen Objekt!

Z: Verstehe ich nicht?

H: Na ja, so schwer ist es gar nicht zu verstehen. Wir wollen auf der rein materiellen Ebene bleiben, die ja wegen des Falls der Lokalitäts-Schranke nicht aufgehoben ist. Es ist, wie gering der materielle „Einfluss“ irgendeines Objektes auf seinen Beobachter auch sein mag, nur logisch, daß wir annehmen, daß eben auch die rein materielle Kette des Vorgangs niemals unterbrochen wurde, weil sonst logischerweise die Beobachtung gar nicht zustande käme. Nichts kann man nicht beobachten.

Z: Nach diesem Verständnis würdest Du den alten Indianer-Glaube bestätigen, in einer Fotografie sei ein Wesensteil des fotografierten Menschen gefangen?

M: Genau, in gewissem Sinne, also rein materiell und ganz exakt, selbst wenn wir es nicht messen können, so muß es sich logisch verhalten.

Z: Jetzt verstehe ich langsam: Du willst mit diesem Dialog auf einer rein materiellen Ebene belegten, daß absolut Alles gegenwärtig miteinander interagiert, und dieses Interagieren in Wahrheit eine Kraft-Verbindung ist, die, wie sonst nur in der Physik üblich, sich aus Impuls und Gegenimpuls darstellt, aber der Zeit dennoch enthoben ist? Wenn ich den Sirius sehe, bin ich auch dort, denn den Sirius sehen bedeutet, einen Impuls ebenso zurücksenden, wie er von meinem Auge empfangen wurde, und das, laut Quantenphysik, zeitlos?

M: Wie Bruno schreibt: “ … denn wie wir bei anderer Gelegenheit bewiesen haben, setzt das Schaffen-Können das Geschaffen-werden können, das Ausdehnung verleihende setzt das Ausdehnbare, das Ausdehnende setzt das Ausgedehnte. Nimm hinzu, daß ebenso, wie sich in der Wirklichkeit  endliche ausgedehnte Körper finden lassen, der erste Intellekt den Körper und die Ausdehnung erfasst; wenn er diese erfasst, dann ebenfalls nicht anders als unendlich; wenn er den Körper als unendlich erfaßt und dieser als unendlich erfasst wird, dann ist folglich eine solche intelligible Spezies; und aufgrund dessen, daß sie von einem Intellekt hervorgebracht worden ist, wie es der göttliche Intellekt ist, ist sie schlechthin wirklich, und zwar so wirklich, daß ihr Sein notwendiger ist als das Sein dessen, was wirklich vor unseren Augen zu sehen ist.“ *

Z: (wiederholt nachdenklich): „… und zwar so wirklich, daß ihr Sein notwendiger ist als das Sein dessen, was wirklich vor unseren Augen zu sehen ist.“

Ich fange langsam an, Dich zu verstehen. Du meinst, die Astrologie bezieht sich gerade auf diese Anwesenheit des Bewußtseins vor den materiellen Dingen, also gleichzeitig, aber gewissermaßen seiender, als das sichtbare Seiende?

H: Die Astrologie ist in Bezug darauf wie eine Schleuse. Wichtig ist, zu verstehen, daß diese „Schleuse“ sowohl phylogenetisch, als auch ontogenetisch „funktioniert“, individuell und menschheitsgeschichtlich.

Wir machen uns ihre Bedeutung und ihr Wesen klar, wenn wir voraussetzen, daß im Zuge der Entstehung der Astrologie ihr Werkzeug, die Zahl, geschöpft aus der Proportionalität der Himmelsharmonie, erst entstanden ist.

Ohne Astrologie keine Mathematik.

Aus der Astrologie sind die Zahlen hervorgegangen. Daher ist die Astrologie Bedingung für alle anderen Wissenschaften und wird eben deshalb so heftig wie erfolglos bekämpft, müßte man doch den Ast absägen, auf dem man sitzt oder sich selbst den Teppich unter den Füßen wegziehen, wollte man auf Astrologie verzichten.

Und dann möchte ich noch darauf hinweisen, wie fein Brunos Gedanken darauf hindeuten, daß wir als Geist-Wesen raum-unabhängig sein könnten und sind. Vor diesem Hintergrund führt die astrale Spur zum Verständnis der Astrologie in den Raum, aus dem sie durch Zeitäquivalenz nun auch tatsächlich physikalisch beweisbar wieder hervortritt. Der Mensch, der mit diesem Bewußtsein in der Astrologie die Entwicklung des Menschen zur Erkenntnis des Seins erlebt, hat in ihr den erfüllenden Kontakt zur Zukunft und zur Vergangenheit gefunden und tatsächlich darüber hinaus: wie einen Sprung in die Gegenwart.

Z: Nun verstehe ich, warum Du Dich so geschraubt ausdrückst. Aber wenn das stimmt, dann kann es auch fliegende Untertassen geben!

H (schmunzelnd): gehab Dich einstweilen wohl, wir sprechen uns bald wieder!

* Aus Reclam „Über das Unendliche, das Universum und die Welten“, Reclam, S. 57, zweiter Dialog.

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Philosophie der Astrologie

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Was ist jedoch Innenwelt, was ist Außenwelt?“ und „Wie verhält sich die Astrologie zum Bewußtsein selbst?“ sind Fragen, die wir beantworten wollen.

Logik führt notwendig zu Paradoxie. Wir werden deswegen in Laufe dieser Untersuchung nicht nur logisch vorgehen! Laßt mich euch den Plan dieser Schrift unterbreiten.

Inhalt des ersten Dialogs

Im ersten Dialog geht es der Frage nach, warum wir all die Dinge, die wir im Weltall oder unterm Mikroskop optisch erkennen können, auch unter Benutzung optischer Hilfsmittel, bis hin zum Teleskop oder dem Satelliten-Auge im All – wirklich tatsächlich besuchen mit unserem Sein des Seins, dem Bewußtsein, auf das es ankommt: Wovon wir wissen, – alles, was wir sehen – selbst mit Hilfsmitteln – davon sind wir selbst ein Teil, was insbesondere aus den neuesten physikalischen Forschungen der „zeitlosen“ Reaktion hervorgeht, und wir deswegen zweitens die Außenwelt notwendig als nichts anderes, wie als einen Teil unserer Innenwelt selbst ansehen müssen, was der eigentliche Schlüssel zum Verständnis der Astrologie und ihres Grundsatzes „Wie oben, so unten“ ist.

Indem wir z.B. Sirius betrachten, sind wir auch dort – sobald unser Bewußtsein in den Schlafmodus wechselt, den Eingeweihte wach erleben.

Was wir alltäglich zu sehen bekommen, ist das notwendige Spiegelbild unserer eigenen Gefühle, der astral-Dinge.

Es ist daher unser Befindlichkeits-Körper, der besonders mit dem All verbunden bleibt, selbst wenn wir hier, alle inkarnierte Götter, manchen Prüfungen ausgesetzt sind.

Dieser Befindlichkeitskörper ist nicht frei von Substanz! Wir wissen, wie die Geheim-Wissenschaftler von Astral-Leib sprechen, was zeigt die Nähe zu den Sternendingen.

Die Substanz der astralen Wirklichkeit ist nur noch nicht „substantiell“ beschrieben; however: sie wird beschrieben werden, wobei sie sich in ihrer Art – Erkennbarkeit – abermals wandeln wird. Und es ist Gott, der uns bei der Suche nach einem Gleichgewicht – nach der Wandlung – unterstützt.

Es ergibt sich als Ergebnis des Dialogs die Erkenntnis, daß Astrologie die Koordination der astralen Spur unserer eigenen Herkunft von der Vergangenheit in die Zukunft ist.

Inhalt des zweiten Dialogs

Im Zweiten Dialog folgen wir zum weiteren Erkennen des Wesens der Astrologie dem Gedanken und der Erkenntnis von den Dimensionen einerseits und andererseits von der Verbindung der Entwicklung der Astrologie aus der Zahl 12, der Urzahl des Raumes selbst und damit der Maßstäblichkeit im Allgemeinen mit der Entwicklung der Differenz – d.h. überhaupt der Fähigkeit und Notwendigkeit, zwischen sich selbst und der Außenwelt unterscheiden zu können.

Beide Entwicklungen gingen Hand in Hand und aus ihnen entwickelte sich Astrologie. Dies führt im Verlauf des Dialogs zu der berechtigen Frage, wie es denn kam, daß die Lehre von der Benennung der dinglich vorgefundenen Wirklichkeiten und deren Vermessung – die Astronomie – sich aus ihrer Einheit mit der Astrologie löste, bzw. wann und warum das geschah?

Dimensionen im oberen Zusammenhang sind Raum-Orientierungs-Punkte, die uns die Welterklärung für die Astrologie atmosphärisch öffnen sollen, wie uns der Dialog am Schluss nahezubringen versteht und als Beispiel die „Dimensionalität“ der bekannten Himmelskörper erklärt.

Inhalt des dritten Dialogs

Erklärt die Entstehung des „Zeitempfindens“ selbst, dessen Entwicklung, so wird dargelegt, parallel-identisch zur Entwicklung der Astrologie sich vollzog. Indem das „Werkzeug“ des Maßstab-Könnens (Satz des Pythagoras) in den Besitz  der Menschen überging, vollzog sich auch zeitgleich das Vergessen der intuitiven Zeit-Empfindung. So zeigt sich, daß Astrologie ein Werkzeug ist, dem frau/man die Herkunft ansieht, deren Ursprung aus der 12 Archetypen-Lehre in die vorsintflutliche Menschheitsgründung zurückgeht und uns daher anteilnehmend belehrt, daß Astrologie der Über-Bau der Zeitalter nicht erst seit der Flut, sondern wohl darüber hinaus ist.

Dieser Dialog erklärt, warum Zeit-lesen (Armbanduhr gucken!) und Astrologie ein und dasselbe sind.

Es folgen ein vierter und fünfter Dialog!

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

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„Auch eine kleine Biene bringt den Honig!“

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Liebe Leserinnen und Leser,

Dieser Spruch stammt aus einem kleinen Büchlein, es nennt sich „Die Weisheit Ägyptens“ im dtv C.H.Beck-Verlag erschienen:

Alle Bücher dieser Reihe sind Schmuckstücke.  Man könnte sie getrost mit auf eine Insel nehmen und würde sonst wahrscheinlich wenig Literatur vermissen. „Auch ein kleiner Wind treibt das Boot“,  ist ein weiterer Spruch aus diesem Büchlein. Der beste aber steht auf dem cover, zweimal gleich. Ist er lesbar?

Herz und Zunge werden da mit einander in Verbindung gebracht, und sie haben etwas gemeinsam, das auch getrennt werden kann. Gelingt es, dies zu vermeinden, stellt sich immer und zuverlässig Erfolg ein!

Mit freundlichen Grüßen!

Markus