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Mobbing im Netz: Merkur Opposition Neptun

08.09.2011 17:25 Nürnberg

Neptun und Amphitrie in Herculaneum

Liebe Leserinnen und Leser,

mich erreicht – passend zur neuerlichen Opposition von Merkur und Neptun – auf einer Ebene kann dies der Gegensatz von Lüge und Wahrheit sein – eine mail von einer Freundin, die ich hier ausführlich zitieren möchte. Natürlich verbinde ich damit auch die Hoffnung, daß der/die ein oder andere von meinen LeserInnen sich doch mit diesen Web-Tools auskennt, und entsprechend eine Gegenstimme abgeben kann … Hier aus der mail meiner Freundin:

„Gib mal auf http://www.mywot.com/ Deine Blogadresse ein: Dein Score ist hochrot, extremer sogar als der einiger übler Hetzseiten, die ihre Wertung wirklich verdient haben. Wie das zustande kommt, ist natürlich leicht erklärbar: Du hast Dir auf Scienceblogs einen Schwung Gegner (um nicht zu sagen, Feinde) geschaffen, die, da vorwiegend sehr webaffin, das Tool WOT kennen und nutzen (ich glaube, es ist HaDi, der immer mal wieder zum Voten auffordert), während Deine Fans sich mit diesen Webtools wahrscheinlich kaum abgeben und daher auch kein Gegengewicht an positiven Votes schaffen. Man könnte es also ignorieren, wenn es WOT nicht auch als Mozilla-Add-on gäbe … und das könnte durchaus auch mal bei potenziellen Kunden installiert sein. Wenn denen dann klar wäre, wie in etwa Dein Ergebnis zustande kommt – und wenn nur als übliche Wertung von Astrologieseiten als „halbseiden“ – könntest Du locker drüber stehen. Aber kann man das immer und für alle Zukunft unterstellen?

Übrigens habe ich mal ein paar Astrologenseiten durchgetestet. Das Ergebnis ist erstaunlich:

http://www.lebendige-astrologie.de/ und http://astro-teestunde.blogspot.com/ haben ebenfalls einen relativ schlechten Score, während http://astrobum.wordpress.com/, http://www.sheldrake.org/homepage.html und http://www.stevejudd.com/home/ ganz gut abschneiden.

Ich bin sicher, dass insbesondere die englischsprachigen Astrologen dafür sorgen, dass ihre Fans ihnen nicht nur auf Facebook folgen, sondern sie auch auf solchen Seiten positiv bewerten. Will sagen, man kann da was machen … aber das ist halt die Crux mit den Bewertungsseiten: man muss sie aktiv hüten.“

Also bitte, falls jemand sich auskennt und aktiv werden möchte – ich werde mich erkenntlich zeigen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Meteorit und Supernova

Liebe Leserinnen und Leser,

interessante Dinge passieren am Himmel – mir ist auch klar, daß ich für den Meteoriten hier im Stundenbuch zu spät dran bin – andererseits auch nicht, weil Merkur nun seine Bahn im Löwen zurückschreitet, und auf seinem Rückweg ganz berechtigt Ereignisse streift, die zurück in der Zeit liegen, als Hermes/Merkur auf den selben Graden im Löwen stand, eben just um die Zeit herum, als der Meteorit sich schickte, wenn es denn einer war.

Und dann sind diese Bilder – wie ich finde – unglaublich viel eindrucksvoller, wie alles, was man bisher dazu – meist unterlegt mit der schwer erträglichen Stimme einer gelangweilten professionellen Medienkommentatorin … „ein mutmaßlicher Meteorit … “ man beachte die Poesie … ! … nur abgelenkt wahrnehmen konnte.

Schaut euch einmal diese Figur an: wie ein funkelnder, glühender Rubin, gehalten von zwei Sandstürmen, als wären sie Finger, die nie zuvor den Edelstein so unfreiwillig präsentieren mußten: und wir können bei den Close-Ups staunen.

Auf den zweiten Gedanken fällt einem bei diesen Bildern Stephen Spielberg ein mit seinem Tom Cruise „Krieg der Welten“-Film. Den habe ich nicht gesehen, sondern nur die Vorschau, bei der es eben um solch „einschießende“ Merkmale geht, wie bei jenem Meteorit.

Diese Variante wird natürlich begünstigt durch den Ort, einem 2012 „aufgeladenen“ mythischen Petroglyphen-Terrain, wo dieser gute Wein herkommt und im Winter grüne Äpfel, die alle gleich aussehen, wie aus Tirol. Nicht nur, daß Frank Schätzing mit seinem „Schwarm“ (den ich nur kurz anlesen konnte an der Hugendubel-Kasse) das Neptunische an Peru hervorgehoben hat, sondern auch, indem Peru – na ja, ihr wißt ja, was in Peru alles los war/ist …

Im Horoskop für den Meteoriten-Einschlag ein super-exaktes Trigon von Venus zu Pluto. Vielleicht war es also ein Care-Paket für die Venus-Leute, die 2012 mal vorbeischauen wollen … ?

Was die Supernova betrifft, müssen wir uns das Astrologische genauer angucken, sobald ich Daten hab. Beide Himmelsereignisse sind bedeutend. Nicht nur, daß dieser Meteorit allein in Peru sichtbar war, sondern auch seine Erscheinung im Bild ist einzigartig.

Peru, das am 09.12.1884 um 10:oo in Ayacucho entstand, hat eine Neptun/Uranus Konjunktion im Steinbock, einen Wassermann-Aszendenten … Jupiter im Löwen (!) Mond im Krebs und Sonne im Schützen. Und tatsächlich entspricht dies der Erscheinung des peruanischen Wesens, wie ich meine.

Was die Supernova betrifft, gilt es zu beachten, daß sie natürlich nicht sich vor 21 Millionen Lichtjahren ereignete, sondern jetzt stattfindet, zeitsynchron. Das „Schauspiel“, das nur drei Wochen dauert, aber unproportionale Ewigkeiten entfernt liegen soll, findet, bis es auf unsere Umgebung im weitesten Sinne trifft, direkt „jetzt“ statt, die Entfernung in Lichtjahren ist nur eine Bedingung des „Brechungsindex“ durch den lebendiges Licht hier mit uns verbunden wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Sternenexplosion: Supernova direkt vor der Haustüre – Astronomie – FOCUS Online – Nachrichten

25 .08.2011, 14:00 Cusco, Peru

Fussball EM 2012, Mond

Deutschland vs. Österreich

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

auf Schalke steppt der Bär – bei uns gewitterts schon – man ist siegesgewiss, aber wird es auch diesmal klappen? Was sagt das Horoskop nach den Regeln von Meister John Frawley?

Nicht, daß jemand meint, ich wollte mich drücken, aber das ist nun sehr schwer zu lesen! Weil eben in der Minute der Aszendent wechselt. Und damit bekanntlich das, was wir in der klassischen Astrologie „Signifikator“ nennen, der Planet oder sogar die Stellung, die den Parteien entspricht – eine Minute später Anpfiff verändert das ganze Bild.

Aber das ist eben so wichtig: wer profitiert vom Mond-Venus Sextil? Wäre die eine Frage: denn der müßte gewinnen, bzw. die zweite: ob Saturn Herr von 10 ist, oder doch noch Jupiter: Saturn steht dann dominant in Haus 7 und beherrscht daher den Gegner = Österreich.

Also beides starke Zeichen, die aber ausschließlich dann Geltung bekommen, wenn nicht um 20:45, sondern erst um 20:46 oder ein paar Minuten später angestoßen wird, und sie wären beide so stark, daß sie gegeneinander aufgehoben wären.

Trotzdem sagt Frawley: der nächste Mond-Aspekt gewinnt. Venus=Waage passt sogar zu Österreich – also ich tippe mal unter diesen Umständen auf einen überraschen Sieg Österreichs …

Nach dem Spiel: 6:2 für Deutschland, Anpfiff 20:44 (also Deutschland Jupiter) – keine Frawley-Regel greift für diesen hohen Sieg – Jupiter-Sonnen Trigon kann man sich wahrscheinlich merken …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Deutschland vs. Österreich 20:45 Gelsenkirchen