… ihr Stachel aber ist Mars!
I have a garden of my own
But so with roses overgrown
And lillies that you would it guess
To be a little wilderness.
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
Auf obigem Foto hilft als Bild im Bild ein junger Mann einer schönen älteren Frau. Im Hintergrund ihre zerstörte Hütte, im Vordergrund Plastikabfall. Wertvoller, ungenutzter Rohstoff. Das Bild gehört zu der Kampagne „Deutschland hilft“:
Erdbeben Indonesien: Jetzt Spenden I Flut in Afrika – Spenden für die Opfer der Überschwemmung
Diese Flut übrigens die Verstärkung des rückläufigen Jupiter mit Neptun und Chiron und die Saturn Uranus Opposition als Stau von Wasser.
Es gibt eine einzige verständliche und fundamentale Kritik eines Philosophen an der Technik im Allgemeinen. Heidegger, eine Waage-Sonne, spricht vom „Gestell“. Das klingt grusig und ist es auch. Zum Entwurf dieses Modells gehört die Gefahr, dabei draufzugehen, wie in Matrix aus dem kollektiven Unbewußten in die Film-Imagination geholt.
Aber schauen wir uns das Bild oben einmal auf seine Stellung in der Wirklichkeit an. Der junge Mann und die Frau auf dem Foto sind nicht wirklich da, sondern sie sind Abbildungen eines gestellten Fotos. Gleichwohl suggeriert das Bild bewußt Anwesenheit im öffentlichen Raum, und obwohl wir es gewohnt sind, Bilder von Wirklichkeit zu unterscheiden, werden wir doch ganz allgemein von dem Modus indoktriniert, der da bedeutet: „Stelle Dir die Welt zwei-dimensional vor.“
Diese Gewohnheit hat mit der Zeit unsere Fähigkeit eingeschränkt, den Raum als Wesenheit wahrzunehmen.
Nebendran an dem großen Bild im Bild hängt ein orangener Mülleimer. Er suggeriert Ordnung. Dies verstärkt der Fahrplan links nebendran. Aber es fällt etwas auf: das Bild außerhalb des abgebildeten Bildes, also jenes in der vermeintlich „richtigen“ Realität – die gleichwohl wiederum nur Abbildung ist – ist menschenleer. Dafür aber sauber.
Die Frage ist: wie bekommen wir den Chemie-Dreck in den Abfalleimer? Bevor die Chemie sich von ihrer Mutter, der Alchemie (wörtlich übersetzt: das aus Kemé, Ägypten) trennte, war die Welt im Prinzip komplett bio. Es gab Glas, es gab Keramik, aber das war´s. Abfall war unbekannt, denn schließlich wurde alles wiederverwendet. Absolut alles. Ich denke das ging so bis zum 17. Jahrhundert. Bis auf Blei in Rom und möglicherweise auch Quecksilber im Mittelalter?! Diese beiden Metalle bildeten eventuell eine Ausnahme, weil sie bereits früh Umweltprobleme hervorriefen, die auch Menschen schädigten. Vielleicht sollte man damit – Merkurius rückläufig – auch wieder beginnen, um die Alchemistische Zeremonie der seelischen Reinigung unserer chemischen Industrie und Pharmazie nachzuholen? Erst mal das Quecksilber binden? Chemiker aller Wissenschaften, vereinigt euch!
Jetzt sind wir mit der Frage konfrontiert, wie wir Millionen-Tonnen Plastikmüll aus den Weltmeeren rausbekommen. Giftmüll lagert dort, radioaktive Substanzen. Wir werden jahrhundertelang diese Welt aufräumen müssen. Und das geht nur, indem wir zum absoluten Null-Abfall Prinzip zurückgehen, mit Technik. Aber eben für uns Menschen.
Gordon Brown hat eine finanzielle Weltregierung vorgeschlagen. Das ist der absolut richtige Vorschlag für einen Fisch mit Widder-AC und Löwe-Mond! Die Sonne in Haus 12 muß sich die Weltregierung wünschen. Er geht ja auf die Saturn-Wiederkehr zu. Da kann er schon was bewirken.
Gordon Brown, 20. Februar 1951 08:40 in Giffnock, Ecosse, United Kingdom
Kardinal Oscar Rodríguez, 29.12.1942
Dieser freundlich drein blickende Geistliche wirbt für Misereor im Nürnberger Hauptbahnhof. Könnte es sein, dass er an einem Staatsstreich mitverantwortlich ist? Dieses Frühjahr leitete er im Mai noch die Lateinamerika-Wallfahrt in Altötting von „Kirche in Not“.
Bekannt ist weithin, dass die katholische Kirche in Mittel- und Lateinamerika politische Macht hat und im Prinzip die Macho-Kultur stützt, welche die Verteilung der Güter zwischen reich und bettelarm für Gott gegeben hält.
Während des Staatsstreichs in Honduras im Sommer 2009 wurden am 4. Juli über sämtliche Medien des Landes eine Erklärung des Kardinals Rodríguez Maradiaga verbreitet. Er warnte davor, dass eine Rückkehr Zelayas zu einem Blutbad führen könnte.
Honduras, 15. September 1821 um 08:06 in Comayagua, Honduras (Quelle: Astrotheme)
Manuel Zelaya, den die Medien teils schon Ex-Präsident nannten, wurde am 20. September 1952 geboren. Er ist nun zurück, und zwar während Merkur in seiner Rückläufigkeit über die Sonne von Honduras geht! Sonne im Länderhoroskop ist bekanntlich der Chef im Laden. Die gesamte internationale Diplomatie betrachtet ihn als Präsidenten des Landes und glaubt, dass unterschiedliche politische Ansichten zu seinem Sturz geführt haben. Hier mischt sich nun auch Mrs. Clinton ein. Und zwar gegen die ewig „Rechten“. Das ist ein großer Wandel der amerikanischen Lateinamerika-Politik. Sie ist eine besondere Außenministerin, die die Frauen-Rechte ins Zentrum stellt. Deshalb hört man wenig von ihr. Ihr Mann, der Ex-Präsident, erhöht ihr Gewicht, sie könnte das wissen. Und zwar als einer unter der gegenwärtig congenial agierenden demokratischen „Dreier-Bande“: Carter, Clinton und Obama. Wobei Carter der aktive Lateinamerika-Politiker zu sein scheint. Und Chavés auch mal direkt angeht. Und er sagt unverblümt die Wahrheit über den Rassismus im Süden. Wow! Clinton, der Ex-Präsident wiederum findet in seiner Rolle als Frauenbeauftragter eine Leuterung. Bin gespannt, wie weit Mrs. Clinton kommt, und wann wir von ihr etwas zum Thema Sudan und FGM hören.
In der Sache Honduras steht die Demokratie gegen die alte Plutokratie, und der Kardinal auf der Seite der Plutokratie. Die in der Regel folgende, linke Regierung kippt ebenfalls wieder in eine andere aber ähnliche Plutokratie der Funktionäre.
Dennoch kann es nicht so bleiben, wie es ist.
Tatsächlich aber wird die katholische Kirche in Lateinamerika am meisten gerade von jenen unterstützt, deren Rechte sie wenig schützen: den Frauen, oft alleinstehend mit vielen Kindern. Im Prinzip erkennen die Katholiken in Südamerika damit die Fruchtbarkeit als unbeeinflussbare Grund-Göttin an und schützen sie so doch vor Pharmazie und Frustration?
Dennoch bleibt wahr: Elend auf der Welt ist immer in der Unfreiheit der Mütter und Frauen begründet.
Doch umgekehrt muss es ja auch eine Attraktion geben: was treibt die Frauen in Lateinamerika zu den Priestern der katholischen Kirche? Sie sind oft alleinstehend und klagen dies Schicksal an. Die Männer schießen sich irgendwo in den Favelas durch ihren Sumpf. Oder roden Wald mit Nachhaltigkeitssiegel für die Holzerneuerung der Parkbänke der Stadt Nürnberg. Oder kommt das aus dem Kongo? Und wenn sie nach Hause kommen, machen die Männer ein Kind. Aber sie haben keinen Wechsel auf die Zukunft. Der Priester hingegen bleibt ein stabiler Partner für ein höheres Ziel innerhalb der Gemeinde. So bedingt beides einander.
Den Katholizismus als Nachfolgereligion einer vorhergehenden atztekischen Opferreligion zu begreifen, fällt sehr leicht und ist auch in geschichtlicher Hinsicht überzeugend in seiner Wandlung.
John Loudon McAdam, 21. September 1756 12:00 in Ayr, Ecosse, United Kingdom:
Liebe Leserinnen und Leser,
wunderbar passendes Horoskop für den Mann – heute hätte er Geburtstag – und seine Aufgabe. Straßen zogen die Römer auch schon, jedoch aus gelegten Steinen mit Spurrillen für die Wägen. Doch McAdam brachte die „Macadamisierung“: den Teer auf die matschigen Holperwege.
Teer ist Pluto. Oder zweifelt jemand? Neptun auch? Pluto steht in Haus 1 im Schützen. Ein super-verstärkter Feuer AC! Er sagt: „Ich glaube an meine Vision in mir selbst begründet“. Widder regiert sein Haus 4, also das Herkunftshaus, die Seele im Sinne der Ursprungssippe, des Landes, der Familie. McAdam, der Straßenbauer trägt dies als großen Mars-Jupiter ins Haus 11: die Öffentlichkeit. Und darum geht es ja beim Strassenbau.
Für den er – Uranus in den Fischen – Revolutionär ist. Und wo? Im dritten Haus, dem Bereich der Bewegung und des Verkehrs. Geht es deutlicher? Und auch die Aspektbeziehungen passen.
Uranus in den Fischen und Pluto im Schützen ist eben auch die Zeit der Generation, die gerade erst von der Pluto im Steinbock Generation abgelöst wird. Und aus einer genau solchen Generation stammt unser revolutionärer Straßenbauingenieur ebenfalls. Das läßt uns eine solche Generation wieder erwarten.
Was werden das für Straßen sein? Mit welchem neuen Belag? Oder gar in der Luft? Ich erinnere hier an mein Zeppelin-Projekt. Nahverkehr ganz ohne Bodenkontakt, jedoch auch nicht höher, wie zwei Meter. Aus den Straßen in der Stadt machen wir Schrebergärten zur Selbstversorgung.
Die Landschaft oben macht einen blank geputzten Eindruck. Ich nehme an, so war sie auch, ließ man doch kein trockenes Ästchen liegen, welches für´s Herdfeuer hätte dienen können.
Bitte hier klicken für einen eigenen Eindruck:
Obama Sunday Show Blitz VIDEO: Watch Key Highlights
Innen Prasident Obama, außen Transite zum aktuellen Merkur Cazimi
vom 19.09.09
Unten Vereidigung außen, 20.01.2009 auch Merkur Cazimi
Rede in Cairo am 18.05.09, Merkur Cazimi:
Seit seiner Vereidigung beschreibt Merkur Cazimi-Position im Herzen der Sonne Höhepunkte auf Obamas Weg.
Biene und Basilikum-Blüte, Foto Markus Termin ©
Liebe Leserinnen und Leser,
ich kenne einen Freund, bei dem fliegen – immer zu einer bestimmten Nachtstunde – so gegen 22:00 Uhr, die großen Nachtalter in die Wohnung. Doch sie flattern dort nicht taub um die Glühbirnen herum, nein nein! – das obwohl die Lichter angeschaltet sind – sondern sie setzen sich gelassen in eine stille Ecke. Zauberhaft.
„Wie machst Du das?“, frage ich ihn. „Ich spreche mit ihnen“, sagt er. „Das ganze Geheimnis ist, selbst zu begreifen, dass man sofort verstanden wird.“
Er hat über ein Jahr lang im Tiergarten gearbeitet.
Merkur rücklaufig bildet ein genaues Trigon zum Mondknoten in Konjunktion mit Lilith. Und ich bin auf eine Hochzeit eingeladen. Ob das gut geht? Es wird ja zum zweiten Mal geheiratet: erst standesamtlich und jetzt, ein paar Monate später, auch kirchlich. Nun denn, da will ich nicht rumunken.
Bienen sind übrigens dem Hermes-Merkur zugeordnet, wie wir aus den Homerischen Hymnen für Hermes wissen …
Blick vom Café Schnepperschütz zur Haller Wiese © Termin
Liebe Leserinnen und Leser,
immer wieder werden die obersten Richter bemüht und doch auch geschmäht. Oft entscheiden sie politische Grundsatzdebatten. Sind sie die eigentliche politische Macht im Land? Dabei halten sie sich nur an Gesetze, die jedoch mal so und mal so ausgelegt werden können, je nach dem. Heuer werden sie so ausgelegt: kein nagelneues Kohle-Kraftwerk, wenn dadurch nicht nachweislich CO2 eingespart wird. Das ist mal ein Paukenschlag! Und die positive Kraft Plutos im Steinbock. Pluto steht für Kohle (und Kohle steht auf einer tieferen Ebene auch für Geld). Das ist also so eine Neumond-Entscheidung, die ich gestern prognostiziert habe. Nur muss man verstehen, wie ungeheuer wichtig sie ist. Hier unten draufdrücken, wenn ihr wissen wollt, wie die TAZ berichtet:
Kohlekraftwerk in Datteln: Klimakiller vor dem Aus – taz.de
Wir scheinen in den Richtern eine zwar wohl nicht ganz demokratische, aber doch eine wirksame außerparlamentarische Opposition der Großen Koalition und selbst den Brüsseler und Strassburger Instanzen Europas gegenüber zu haben, welche die Auslegung des Lissabon-Vertrags verbindlich vorgibt.
Die Richtung ist klar: Politiker, so heißt es in beiden Fällen, ihr habt eine Tendenz zu undemokratischen Entscheidungen; sagen die Richter. Und ernennen sich zum obersten Hüter der Demokratie. Die Bürger müssen aber, insbesondere was Europa angeht, gefragt werden. Dies ist auch die Meinung des Bundespräsidenten, der sich angenehm unsichtbar gemacht hat, typisch Fisch. Halt, stimmt nicht: er ist auch ein Afghanistan-Krieger.
Europawahlen in ganz Europa, gleichzeitig, für alle verbindlich zu einer einheitlichen Verfassung. Das kann nur per Internet kostengünstig organisiert werden. Wie überhaupt vieles. Sicher, wir Bürger waren in den letzten Jahren Computer-Versuchstiere. Dennoch haben wir es, sollten es verbessern und effektiv nutzen. Eben für eine Direkte, moderne Europa-Demokratie.
Und nun meine ganz persönliche Bitte. Wählt etwas anderes, als Angela Merkel. Warum? Es geht hier, wie immer bei der CDU, um Geschmacksfragen. Wir müssen sie erlösen und sollten ihr deshalb kein bequemes Mandat geben. Ich hatte Gelegenheit, jeweils vier Jahre hintereinander Wahlkampf mit Angela Merkel zu erleben. Und jedesmal der selbe Schock! Im Abspann, wenn sich die fein angezogenen Politiker-Kollegen die Hände schütteln, und froh sind, dass sie es geschafft haben, werden die ersten Takte eines Liedes der Rolling Stones über die PA-Anlage der Veranstaltung abgespielt. Das ist also Absicht, kein Zufall. Es ist die Ballade:
YouTube – Angie – The Rolling Stones
Das ist so unglaublich geschmacklos! Hat jemand den Text gehört? Über das Lied selbst will ich hier nicht urteilen, das ist eine andere Frage:
„With no loving in our souls and no money in our coats, we can´t say, w´re satisfied ….“
Und damit meinen sie die Kanzlerin? Ist doch wurscht, ob´s passt, merkt eh keiner. Genau. Darum gehts, dass es wurscht ist, ob´s nun passt, oder nicht. Angela Merkel wird als Schütze-AC durch Details oft überrascht. Sie ist im Osten aufgewachsen, vielleicht kennt sie die Stones noch nicht mal. Obwohl: auch dort kannte man die Stones? Aber vielleicht kein Englisch. Zum Teil? Es passt so überhaupt nicht. Und offenbart deshalb alles. „Angie“ ist eine Trauerballade. Das könnte man/frau auch am Ton erkennen, ohne den Text zu verstehen.
Das wird ein langer Abschied: „Ain´t it time to say good-bye“, singt Mick Jagger herzerbarmend seine Heroin-Balladen, klicken oben. Wo wir in Afghanistan Krieg führen, um den Handel dieses Upperclass-Mittels – denn das ist ja unheimlich teuer – aufrechtzuerhalten. Vielleicht passt so das Lied doch? Aber das wäre pervers.
Liebe Leserinnen und Leser,
Wie wir sehen, findet dieser Neumond im Trigon zum Mondknoten statt, dieser hat aber auch eine Konjunktion mit dem Punkt Lilith! Und natürlich die Opposition zu Saturn. Neues findet also statt, der Mond wird nun die Saturn-Seite entgültig übergewichten. Durchbruch in der Bankenregulierung: gut möglich.
Doch ebenso hat das Neue einen unlauteren Beigeschmack; wegen Lilith am Mondknoten im Trigon zur Jungfrau-Ansammlung.
Und: scheinbar, so hat man das Gefühl, hat sich das Alte an des Neuen statt wieder durchgerungen. Aber das bleibt nicht so! Beispiel Elektroauto. Die Medien wiegeln ab, lohne sich nicht, schreibt die ZEIT heute. Das ist der alte Saturn. Doch, so läuft´s nicht. Wer immer regiert – und sei es bestenfalls nur sich selbst! – der/die weiß, dass die Dinge sich dynamisch ändern. Und daher unvorhersehbar im Sinne statistischer Wissenschaft.
Wir brauchen daher nicht nur eine neue Intelligenz der Stromerzeugung, sondern auch für den Verkehr überhaupt und für das Problem der illegalen Einwanderer aus Afrika. Für alle drei Probleme gibt es nur eine Lösung: DesertTech. Riesige solarthermische Kraftwerke in der Sahara.
Ein solches Projekt entspricht der Dynamik zwischen Uranus und Saturn. Und es wurde bereits gestartet. Mal gucken, ob es Maria, der Jungfrau, die mit einem Fuß gar nicht auf Erden, sondern auf dem Mond lebt, den Drachen Saturn unterwirft, wie auf dem Foto oben? Der Zauber dieses Neumonds – Neumonde gehen immer einher mit dieser wunderbar verzauberten Stimmung draußen – kann die Wende bringen, und zwar für jeden, der sagen kann: „I am the government. I govern myself.“ (Lee „Skratch“ Perry)
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