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Die kommende Jupiter/Venus Opposition: Astrologografie

Die kommende Jupiter zu Venus Opposition27.11.2013 17:50 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus ist Abendstern und wird – zum Wintertrost diamanten am Himmel – immer mehr in die Sichtbarkeit rücken. Auf die Frage hin, warum die Astrologie sich auf der Nordhalbkugel bildete, antwortete Rudolf Steiner, daß sie von dort aus eben besser wahrzunehmen wäre. Wenn wir jetzt das System auf die Welt ausdehnen, dann dreht sich die Aszendentenachse mit – man merkt es erst richtig durch die vernachlässigte! – Astrologische Geografie:

Astrologografie27.11.2013 17:50 Nürnberg

Der geniale B.A. Mertz bestand auf äquale Häuser, einfach deshalb, weil das System der Astrologie – wie er meinte – sich keinen Placidus Nord/Südpol leisten könne. Und äquale Häuser haben viel für sich – wenn wir die Praxis beobachten – aber doch nicht alles.

Aber das Verrückteste: Hjelmborg und Kirsebom – Gott segne sie – lehren Placidus und praktizieren äqual.

Federhalter (und Schuhmann) schwören auf Placidus – und ich selbst auch – zusätzlich zu äqual und Ganzhausastrologie.

Positiv: lernt, sich immer mehr an Sinnvollem zu erfreuen; … „, schreibt Frank Felber …

„Negativ: hat die Neigung, zu sehr nach den Loorbeeren zu schielen; … „

Mir fällt dazu noch ein: das große und das kleine Glück, Jupiter und Venus, fordern einander heraus auf den Gebieten: Heimat und Verantwortung, Familie und Gesetz, Mitleid und Stolz.

Lange und intensiv wird diese Streit zwischen kardinalen Zeichen werden, denn Jupiter ist just im Krebs rückläufig geworden, erst am 8. Mai 2014 wird er wieder da sein, wo er heute ist; – Venus jedoch wird ebenfalls in Opposition rückläufig, und zwar  am 22. Dezember – und wird erst am 2. März 2014 wieder da wandern, wo sie am 22. Dezember gewesen sein wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Kitsch und Kunst

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Liebe Leserinnen und Leser,

schmal ist der Grad, doch der Unterschied zwischen Kitsch und Kunst groß: – befreiht die Kunst die Seele und bietet – wenn wahrhaftig – immer einen Ausblick ins Jenseits – selbstredend ist fast alles, was aktuell in Basel, Miami oder Köln für Millionen als Kunst gehandelt wird, nur eitler Putz im besten Fall – im schlimmeren Schrott – was wegen der Hybris und der irgendwann sicher notwendigen Befreiung eben davon schon extrem und beängstigend scurril ist – so macht Kitsch das genaue Gegenteil: fesselt an falsche Idyllen und schließt die Sinne für Anmut, Wahrheit und Freude – die eben durch wahre Kunst geöffnet werden. „Kunst ist das Ins-Werk-Setzen der Wahrheit“, schreibt Heidegger. Der Kitsch ist – so glaube ich – in seiner alltäglichen Gegenwärtigkeit das Produkt der Kulturzerstörung durch die Nazis. Daß diese Kulturzerstörung als Thema mitnichten im Zentrum unserer Gymnasialbildung stand und stattdessen ersetzt wurde durch den Pseudo-Betroffenheitsgestus dieser Zeit gegenüber, hat sich bis heute nicht geändert.

Allzu viele Dichter und Denker – auch solche aus der ersten Reihe – sind noch heute von den Nazis erfolgreich vergessen gemacht worden.

Ich bin gerade zu Besuch in Niederbayern, schreibe diesen Post in Verzweiflung über das TV-Programm, das mit dem Wort „Nötigung“ nur harmlos umschrieben ist – und im teuren öffentlich-rechtlichen keinen Fußball überträgt.

Das ZDF zeigt zur Hauptsendezeit um 20:15 was über die sogenannte Reichskristallnacht – ein Progrom des entfesselten ultralablöden Hasses. Es werden sicher wieder s/w-Bilder werden mit stimmungs-manipulierenden Klassik-Musik-Raubfetzen unterlegt, die inzwischen bekannte und kaum mehr erträgliche Mischung aus Doku und Spielfilm & Zeitzeugen – dennoch gibt es im gesamten Programm – schnurz ob öffentlich oder privat – ansonsten nicht eine Sendung, die es wert wäre, betrachtet zu werden („Familie Dr. Kleist“ – etc.) …

ReichskristallnachtWer auf den auslösenden Aspekt dieser Progrom-Tage Wert legt, findet die klassische Mars/Saturn Opposition … den Südknoten im Stier, wie heuer auch, die Sonne nahe an den Knoten: irgendeine Finsternis drum rum …

Nun jedoch: was ist denn mit den ganzen Verfassungsbeschwerden wegen der TV-Zwangsabgabe, deretwegen ich allen Ernstes erwäge, eher früher als später in ein Land auszuwandern, wo es sowas nicht gibt? Denn diese Propaganda ist hirnerweichend unerträglich: und ich will dafür aus Prinzip nicht bezahlen. Geht es nur mir so? Ich habe mir nicht seit mehr als zwei Dekaden lang das TV abgewöhnt, um jetzt zur Finanzierung des Volks-Wahns gezwungen zu werden.

Die Sehnsucht nach Weisheit mag vom Mond im Schützen kommen, der uns gnädig aus dem brutalen Skorpion-Neumond befreiht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Die Mondkonten & Finsternisse: wiederauftauchen & verschwinden

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Liebe Leserinnen und Leser,

Klassische Moderne: 1.500 verschollene Kunstwerke in Münchner Wohnung entdeckt | ZEIT ONLINE

Sonnenfinsternis 2010 | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Einer meiner Lieblingsastrologen, Johan Hjelmborg, spricht bei den Mondknoten/Finsternisphänomenen vom Wiederauftauchen lang verschwundener Dinge. Immer wieder gibt es solche Meldungen, wie diese da oben, und sogar die Größe des Funds scheint der Eklipse angemessen und relevant ist der Zeitpunkt, wann die Information an die Öffentlichkeit kommt.

München wird zudem noch seit alters her dem Skorpion zugeordnet. Und Picasso, den der Zeit-Artikel oben zuerst anführt (als Foto nämlich) ist am 25. Oktober 1881 geboren, also auch Skorpion.

So ist die Wirklichkeit vielfältig auch auf der Begriffs-Bedeutungsebene verwoben – und durch Personen sowieso!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Generation Pluto in Skorpion

709px-Zeus_Naucratis_Painter_Louvre_E668Bild: public

Liebe Leserinnen und Leser,

ob es nun an meinen Steckbuchsen oder nur am Computer liegt: immer noch will sich kein Bild runterladen lassen, und so entfällt die Wochenschau – ohnehin bin ich am Überlegen, ob ich es nicht mache, wie der unglaubliche Steve Judd (siehe Blogroll links) – nämlich Videos veröffentlichen ohne wöchentlichen Rhythmus, den ich im Augenblick wegen zuviel Reisetätigkeit immer wieder unterbrechen muss. Vielleicht aber auch nicht – denn was dieser Tage schwer fällt, ist aber genau jene Weisheit, keine Entscheidung für definitiv zu halten, (auch, wenn man es noch so sehr will … ). Es lohnt sich nicht, der Skorpion-Versuchung nachzugeben, in die Dramatik einzusteigen: es braucht aber beträchtliche Kraft, sich bei der Skorpion-Energie aus der Dramatik rauszuhalten, eben weil die kollektive Angst, die diese dunkler werdende Zeit in uns auslöst, plus die Irritation der Zeitumstellung, die wahrlich geeignet ist – wie Frau Dr. Kneginja Richter, Leiterin der Schlafambulanz am Nordklinikum Nürnberg heute in den Nürnberger Nachrichten berichtet:

„Man darf sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie löst einen Mini-Jetlag aus und bringt zweimal im Jahr die innere Uhr der Menschen durcheinander. Es kann mehrere Tage bis Wochen dauern, bis sich der Mensch an die veränderte Tageszeit angepasst hat. Und bis der Schlaf- Wach-Rhythmus wieder im Takt läuft.“

… die also geeignet ist, uns das Fürchten zu lehren.

Es war schon immer das Prinzip der Herrschaft, die Zeit selbst (time itself) zu kontrollieren, indem sie manipuliert wird, in welcher Art sie gemessen wird und was das bedeutet, etc. –  Insofern Zeit als Wiederholung gemessen wird, steht sie auch – wie Federhalter so trefflich über die Bedeutung bei Döbereiner sagte: „für WIEDERHOLUNG (?) Kopie, Zwang, das Ganze in ewig gleichen Teilen, Modellen und Kopien zu transportieren … „.

Wir können jetzt mit Saturn im Skorpion regelrecht den Orbis zu Pluto studieren und die Krisis der Nativen beobachten, die sich auf eine Auflösung dieses Zwangs (unter Umständen und meist durch dessen Verstärkung) im persönlichen Verhaltenmuster bezieht. Das kann die Online-Game Sucht sein, die ja auch auf die ewig gleiche Bedienung einer strukturierten Welt hinausläuft, deren eigentlicher Sinn und Zweck – die Bildung einer Kampfgemeinschaft (darauf laufen die meisten Online-Games hinaus) – allerdings nicht virtuell, sondern echt ist. In nahezu Echtzeit wird so aus vielen Teammitgliedern, die irgendwo auf der Welt verstreut sind – quasi 1 gemeinsames Bewußtsein (vom Ort weitgehend unabhängig) – es vollzieht sich also mit vielen Millionen und Abermillionen Spielern – besonders am Wochenende – eine Entindividualisierung durch die Mega-Maschine, die mitnichten virtuell ist – wie Assange richtig meinte – sondern sehr konkret auf Hardware angewiesen.

Es kann aber – lassen wir Pluto in Haus 6 stehen: auch eine Art Heilung von manischer Arbeitssucht sein. Auf diese Art zeigen sich die Transsaturnier äußerst persönlich und dennoch im kollektiven Muster.

Pluto wird von Saturn genötig, von seiner Macht zu lassen, die er in dieses Lebens bereits mitbringt. Daher haben wir eine solche Generation von Angst-Panik-Erkrankten, deren eigentliche Machtentfaltung im Netz in der Hemmung gelebt wird – und das macht sie potentiell gefährlich – für eine Enkelgenerartion vielleicht? – wenn wir Weitblick walten lassen wollen …

Denn der Wunsch nach magischer Macht – Harry Potter und so weiter sind auch vorbei! – mußte durch gewaltige Simulation („Herr der Ringe“) kanalisiert und neutralisiert werden. Ein Werk, das insgesamt bislang gelungen scheint; allein – es bleibt die Suche nach den Adlern, die aus dem Skorpion sich hervorbringen, wie Phönix aus der Asche  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Jetzt sind wir drin …

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Liebe Leserinnen und Leser,

… in dieser Skorpion-Neumond-Energie! (Mit Sonnenfinsternis) … () – – ; : – Möge Gott uns gnädig sein – der Herr ist mein Hirte! Immer noch lassen sich keine Fotos hochladen und – radikal, wie ich bin – denke ich gleich daran, die Fotografie ganz zu lassen: aber das wäre falsch, denn ich liebe Fotografie – und dennoch ist: schwarz auf weiß – die Zeichnung eine Herausforderung: doch auch die könnte ich gar nicht hochladen: Merkur im Skorpion rückläufig (im Haus der Kreativität … ).

Post Merkur Skorpion rückläufig02.11.2013 21:28 Nürnberg

Uranus rückläufig – und überhaupt Uranus – und überhaupt die äußersten Planeten – werden zu wenig beachtet. Sie sind – entgegen anderen Meinung – sehr wohl und absolut und glasklar individuell, wenn man nur ihr Haus kennt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur rückläufig: es geht weiter!

Sonnenkäfer

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade eben fällt mir auf (Erkenntnis!), wie eine Mondfinsternis mit Lilith, dem Erdschatten offensichtlich verbunden ist. Was uns aber erwartet, ist am 3. November auch eine Sonnenfinsternis, die freilich hier nicht sichtbar ist – uns deswegen nur indirekt betrifft – aber Afrika und Amerika auf jeden Fall – weswegen wir eben doch betroffen sind – auch, wenn Kepler das nicht glauben mochte – damals war die Welt auch noch nicht globalisiert. Für diese Erkenntnis ergibt sich folgendes Horoskop:

Lilith und MondfinsternisNebenbei ist eben der Skarabäus …

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in Ägypten gleich dem aufsteigenden Zeichen bei uns Krebs.

Im Horoskop aber sehen wir Neptun und Chiron Spitze Haus 10 – ein untrügliches Zeichen für Täuschung – einem Horoskop, dem man nicht trauen kann.

Klar war die Welt schon globalisiert. Ist sowieso: „Welt/globalisiert“ ein weißer Schimmel (das Pferd!); … : – : – – :  Pleonasmus … Tautologie …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Mozilla …

Liebe Leserinnen und Leser,

… verlangt eine an sich harmlose Aktualisierung: – hinterher lassen sich keine mails mehr über Thunderbird verschicken. Merkur rückläufig in Skorpion ist extrem konsequent, gerade jetzt mit Saturn und Mondknoten und Sonne. Natürlich fragt man sich, wie denn solcher Zauber „funktioniert“. Egon Friedell (Wassermann-Sonne, Mond Jungfrau) …

Fridell

… meinte ja, daß kein Mensch von Verstand ernsthaft daran zweifel könnte, daß diese Welt verzaubert sei … (sinngemäß). Tatsache ist eben, daß es funktioniert. Wenn auch nicht zuverlässig, sondern eigenwillig. Kann es denn anders sein, als daß wirklich jene Gottheit, die auf dem Merkur ihren Sitz hat, eben so im reibungsvollen Ablauf der Geschehnisse waltet, daß dabei in Rückläufigkeit Verwirrnisse entstehen? Es ist natürlich zum Mäuse-melken: immer nur dann, wenn man/frau nicht genau hinguckt, spukt der PC – sonst nicht. Umgekehrt proportional zur sogenannten einsteinschen spukhaften Fernwirkung, bei der es eben nur dann spukt, wenn man genau hinguckt, …

Einsteins-Spuk-Buchcover

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur rückläufig im Skorpion

Zwillinge aufsteigend30.10.2013 18:39 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

nun aber volle Kanne (dem Charakter des Skorpion-Zeichens entsprechend, in dem Merkur, Herr der Zwillinge steht!); typisch für Zwillinge wiederum sei die Vielseitigkeit, das zweischienige, schreiben Hjelmborg und Kirsebom – die Speicherkarte wird vom Zoom-Browser nicht erkannt (deshalb kein Foto), da kann man machen, was man will – ein Skorpion-Freund (Astrologie-Lehrer!) aus alten Tagen begegnet mir in der breiten Gasse … mein Computer ist vor Jahren zu Merkur rückläufig gekauft – und um das auszutricksen, habe ich einen Spezialisten mit selbst Merkur rückläufig im Horoskop gebeten, alle Grundinstallationen vorzunehmen. Die – um meinem Freund die Arbeit zu sparen – hoffentlich in Zukunft die NSA selber vornehmen soll: ich will den ganzen Service! … Und den bekomme ich auch: der rückläufige Zauber hat – wie zur Warnung, all meine gespeicherten Grafiken bei Astroplus gelöscht. Wow! Ein Schuss vor den Bug; – – : – : gleichzeitig fühle ich mich erleichtert. Denn ich hatte da nicht eigens Wert auf die Anlage dieser Liste drauf gelegt: der Ansturm des Gegenwärtigen erfordert ja Aufmerksamkeit genug! Nur ein merkwürdiger Zauber ist es dennoch – jenes „Löschen“.

Das zeigt sich hier, trotz glücklichem Zwillings-AC aufsteigend, weil Merkur, Herr der Zwillinge, eingeschlossen steht im Skorpion im Haus 6 – dem der praktischen Probleme – und Lösungen! – und die Hausherrin – Venus – stark steht im Schützen im 7. Haus (an der Achse) – dem der Begegnung : Zusammenarbeit ist „die“ Schlüssel. Frauenquote in Deutschen Dax-Unternehmen?! Äh … freilich – warum nicht. Wenn das die „Energiewende“ voranbringt?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Die Frage aber …

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Liebe Leserinnen und Leser,

… ist auch wichtig, am frag-würdig – nicht nur die Würde; – Grillen hin/her – mich beschäftigen zur Zeit und unter anderem  – Merkur rückläufig im Skorpion ist – vor allem zwei Fragen … :

1. Ist die Präzession real?

Wenn auch dieses Phänomen anderer Natur sein könnte – zumal eben Herodot aus den Annalen der Agypter mit exakten Aufzeichungen berichtet, daß innerhalb eines 10 000 Jahres Zeitraumes (jetzt 12 000) die Sonne zweimal an dem Ort aufgegangen sei, an dem sie sonst untergeht und umgekehrt – dieses Ereignis sei registriert ohne jegliche Folgen geblieben.

Eichstätt zwei 018

Foto: Termin ©

Sturz des Phäton von Johann Michael Franz (11.12.1715) in der fürstbischöflichen Residenz in Eichstätt. Es gab also die Sonnensturztheorie auch in der Volksmythologie – nur nicht folgenlos, wie Herodots Angabe der Ägypter.

Nehmen wir an, oberer Film hätte Recht – dann wäre noch die durch Theon von Alexandria vertretene Theorie der Treptikation als weiteres Argument – die bemerkenswert mit Herodots Ansichten korreliert: also eine dritte Sicht der Dinge.

Herodot Zitat: Sonnenaufgang | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Worauf ich hinauswill: vielleicht braucht die Esoterik mit ihrem als gesichert geltendem platonischen Jahr der Präzession – man rechnet es in menschliche Atemzüge um – eine ebensolche und zuerst (also vor dem Erklären des kategoriellen Grundfehlers der Allgemeinen Relativitätstheoerie) einzufordernde Revolution! ; – ; – : … wenn es nämlich keine Präzession geben sollte … sondern etwas anderes, Geheimnisvolles?! Denn Herodot betont ausdrücklich, daß keine Katastrophe eintrat, als die Sonne zweimal seitenverkehrt aufging. Ist unser Kosmos ein „virtuelles Austauschteilchen“?

Anthroposophen wissen, daß viel daran hängt, wie die Rhythmik des Kosmos interpretiert wird.

Frage zwei: Warum funktioniert Stundenastrologie?

Die alte Astrologie folgt dem Konzept des barocken Gartens: man hatte das Ideal der Natur und des Geistes in berechenbarer und alles umfassender Symmetrie – die Weltformel existierte schon: – wunderbar frei – betreffs der Wertigkeit der Planeten nahm man die Weisheit der Vorväter – wie Platon als Brückenkopf anbietet – der Ägypter, die ja mit der ganzen Welt Kontakt hatten. Mittelalterlich wurde daraus die Alchemie. Und in der sind wir – ohne es zu wissen – mittendrin.

Mit freundlichen Grüßen

Markus