Fotos

Bayerischer Wald und Papierfabrik

Fotos Markus Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin wieder „on the road“ und kann deshalb nicht soviel schreiben, wie ich eigentlich möchte. Da ist vor allem die Jahresvorausschau 2010 – ich denke, morgen wird sie hier zu lesen sein: ein Jahr, das es in sich hat, denn die kardinale Klimax, die uns Uranus, Saturn und Pluto in einem großen T-Quadrat bringt, steuert auf einen Höhepunkt zu, von dem wir natürlich alle hoffen, daß er möglichst glimpflich abläuft; allein: dazu müßten sich die Leute mehr bewegen, um dem Zwang zur Veränderung der Verhältnisse von außen zu entgehen. Morgen mehr dazu.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan

Merkur in Konjunktion mit dem Mondknoten

Foto Markus Termin ©

Liebe Leser und Leserinnen,

wie uns hier die Natur ein Häusersystem anbietet, so tut sie ähnliches in jeder winzigen Kleinigkeit. Deswegen „funktioniert“ Astrologie, weil sie als Beobachtung aus den Erfahrungen der Natur gewonnen wurde. Wir dürfen uns den Zusammenhang der „Wirkungen“ nahtlos und direkt vorstellen. Ich habe gestern ein kleines Büchlein von Maria Thun – das ist die mit dem antroposophischen Aussaatkalender – in der Hand gehabt, in dem sie ein Foto zeigt von Mirabellen, deren Mutterkerne aus einem Körbchen stammen. Im Winter wurden diese zu sechs verschiedenen Planeten-Oppositionen in die Erde gesteckt. Auf dem Bild sind die Mirabellen abgebildet, die selbst wiederum aus den fruchttragenden neuen Bäumen entstanden sind nach einigen Jahren. Und siehe: es wurden sechs verschiedene Sorten pro Baum und Opposition mit Farben von hellgelb bis dunkelbläulich. Ich werd Frau Thun mal fragen, ob ich das Bild hier bringen darf. Es zieht einem die Schuhe aus, wenn man´s sieht.

Bemerkenswerte Nachrichten heute: massenhaft Verletzungen bei den Skisportveranstaltungen, ungewöhnlich, viel mehr als sonst. Rätsel? Keineswegs: Saturn-Pluto Quadrat in seiner Wirkung!

Das Arbeit-macht-frei-Tor wieder gefunden/sichergestellt: Mondknoten Tunnel-Phänomen, ich habe vor Tagen und früher schon berichtet.

22.12.09 22:55 NBG

Obiges Bild zeigt Merkur heute genau in Konjunktion mit dem Mondknoten im Steinbock im Sextil zu Uranus. Er wird es aber zunächst nicht erreichen, das Sextil, denn Merkur steht kurz vor seiner Rückläufigkeit am 26. Dezember. Für diejenigen unter euch, die in den Fischen oder im Steinbock geboren wurden, ergibt sich damit die Chance, zum Jahresende nochmal völlig neue Impulse freizulassen. Die Fische, weil sie können, die Steinböcke, weil sie müssen. Das Prinzip heißt: anknüpfen an realistische, durchführbare Projekte, die eventuell sogar schon in der Schublade liegen. Bis zum zweiten Februar wird die Sache, falls heuer begonnen, Eigendynamik entwickeln, wenn man/frau zwischendurch konsequent dran bleibt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Fragen

ZEN NÜRNBERG

Fotos: Markus Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

und wie durch Zauber fällt dann gleich zu Wintereinbruch im Spätherbst der erste Schnee und spiegelt wieder sonnige Zuversicht. Venus und Mars sind auf dem Weg ins Trigon miteinander, sie werden es am 16.12.09  erreichen, wenn auch Neumond im Schützen ist. Danach um Weihnachten herum wird es wieder um Herrschaftsansprüche gehen, weil Pluto und Sonne sich begegnen. Kann mir mal jemand erklären, warum es so wenig als Skandal verstanden wird, daß überhaupt Waffen produziert werden?

Venus-Mars Trigon und Neumond am 16.12.09

Fotos, Poetry

Saturn in Waage

Foto: Markus Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

heut ist es kalt geworden. Der Klimawandel als Gerechtigkeitsfrage: ja, hier es es, das Saturn in Waage-Thema!  – – –  !!! – :

Demonstration in Kopenhagen: „Klimawandel ist eine Gerechtigskeitsfrage“ | Politik | ZEIT ONLINE

Aber ist es das? Eine Gerechtigkeitsfrage? Es gibt schließlich doch auch Länder in Äquartorialnähe, dort muß man so gut wie nie heitzen, was bei uns leider notwendig ist. Und wenn man sich die Liste der Energiesünder anschaut, während gleichzeitig die Schneestürme durch die nördlichen USA fegen, dann ist es ja irgendwie begreiflich: den Menschen kann vielleicht nur schwer klargemacht werden, dass Erwärmung wirklich schlecht ist, wenn man friert und froh ist, dass der Diesel tuckert und die Motorheitzung plus CD-Player funktionieren?!

Unsrere Verschwendung auf der nördlichen Hemisphäre ist auch ein Wärme-Problem. Es ist ja hier verdammt kalt im Winter. Und so haben wir hier das Dilemma, daß wir, wenn es eigentlich still und besinnlich werden sollte, und man im Prinzip höchstens bereit wäre, einmal den Fellvorhang der kuscheligen Höhle mit netter Mitbewohnerin beiseite zu halten, um die Schnitzabfälle der Elfenbeinskulptur und die Feuer-Asche hinauszufegen, wir stattdessen brüllende Verbrennungsmotoren aufheulen und viele Lichter erstrahlen lassen, um einfach so zu tun, als würde uns dieses plötzliche Ausbleiben unseres Licht-Sommergeschenkes egal sein, als hätten wir diesmal keine Angst, die Sonne käme nicht – oder nicht vonselbst – wieder hervor?

Fotos, Poetry

Schneeweißchen und die saturnale Erstarrung

Foto: Markus Termin ©

Liebe und Leser und Leserinnen,

nun sitzt Sie hier, die Prinzessin (Dekoration des Buchhauses Campe) und wartet auf ihn …

Foto Markus Termin ©

… den entscheidenden Gedanken, der sie aus ihrer Starre erlöst:
„Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die schönste Frau in ganz Engelland?“

Wir wissen, wie es weiter geht:

„Wie das Schneeweißchen in die Wohnung trat, so stand da ein Tisch, u. auf dem Tisch 7 Teller, u. dabei 7 Löffel, 7 Gabeln, 7 Meßer u. 7 Gläser, u. und ferner sieben Bettchen.“

Wir sehen, wie immer, wenn die 7 erwähnt wird, daß nur die Saturnrevolution gemeint sein kann.

„Als nun die sieben Zwerge von ihrer Tagesarbeit nach Hause kehrten, so sprachen sie, jedweder:

„Wer hat mir von meinem Tellerchen gegeßen?“

„Wer hat mir von meinem Brötchen genommen?“

„Wer hat mir von meinem Gäbelchen gegeßen?“

„Wer hat mit meinem Meßerchen geschnitten?“

„Wer hat aus meinem Becherchen getrunken?“

Und das Thema Entbehrung verbindet sich mit der Tugend des Teilens. Und Saturn in der Waage, wo er zur Zeit steht, wird sich mit dem Thema der Gerechtigkeit abwägen, so lange er in diesem Zeichen steht. Und genau um diese Zeit herum bekommen wir richtungsweisende Urteile vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, um nur ein Beispiel zu nennen.

Fotos, Geschichte

Schöner Brunnen in Nürnberg

Foto Markus Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

das stimmt, das ist nicht richtigrum. Aber da sieht man mal, wie sehr dieser Schöne Brunnen den Goldhüten der Druiden-Astrologen gleicht, die ihren Kalenderdienst in ganz Europa gleich ausübten, wie man an gleichartigen Funden eben gerade dieser Goldhüte an einigen Orten weit entfernt voneinander in Europa schließlich bemerkt. Die Goldhüte sind zwar schon lange bekannt, aber bisher ist die Erkenntnis einer einheitlichen, europaweiten Kultur in der Urzeit noch nicht wirklich zu uns allen durchgedrungen.

Bevor wir uns um sowas kümmern können, werden wir gehalten, den Dow-Jones zu tanzen. „Amerika mag seine Medizin nicht nehmen“, sagt Michael Moore und schlägt im Interesse eines funktionierenden Kapitalismus die komplette Verstaatlichung der Banken vor. Für uns in Europa könnte die gemeinsame Urgeschichte identitätsstiftend sein, gerade jetzt, nachdem der Lissabon-Vertrag in Kraft getreten ist.

Lissabon, die weiße Stadt, die Europa einst am 1.11.1755 um 9:40 durch ein gewaltiges Erdbeben in seiner Gewissheit und Sicherheit, ähnlich, wie jüngst der Tszunami in Thailand, erschütterte. Ausgerechnet Sie wird wieder Europas Zentrum während Uranus in den Fischen steht und dort direkt läuft seit wenigen Tagen. Wohin schwimmt der Stier diesmal? Wieder nach Kreta, oder doch gleich nach Brasilien zu Lula und dem Bio-Spritt, den Schönheits-OPs und dem Amazons, dem Samba und den Favelas?

Was die Verstaatlichung der Banken angeht, laßt uns mal darüber nachdenken. Ich bin so konservativ, daß ich eigentlich noch nicht mal gewillt bin, unser „ß“ – das Esszett – aufzugeben für ein schnödes Doppel-Ess. Meines Erachtens würde es völlig reichen, den Kapitalgewinn zu versteuern und das Geld in einen Armuts-Ausgleichsfond fließen zu lassen, der armen Ländern unter strenger Anit-Korruptionskontrolle hilft. Dann wäre die Welt ganz schnell im Gleichgewicht und wir hätten genug Zeit, uns um Aufgaben zu kümmern, wie: Reinigung der Weltmeere, Bergung des Plutonium-Abfalls, der die Menschheit bedroht, Bergung des Weltraumschrotts, der uns alle bedroht. Ausbau einer praktisch durchführbaren Kometenlenkung. Umstellung des gesamten Lebens auf Zero-Emission-Standart in Bezug auf Alles, und damit Basta. Dies fordert die Pluto-in-Jungfrau Generation!: Reisen oder Bleiben. Wandern kommt in Europa in Mode. Intelligente Energie. Dabei erweist sich das friedlich kooperierende Mehrsprachenmodell Europa als Vorbild für die Entwicklung der Menschlichkeit.

Goldhut – Wikipedia