Geist

Merkur rückläufig im Zeichen Zwillinge, oder: wie man die Welt verdirbt

Liebe Leser,

so läuft es: morgens, wenn die meisten Flugzeuge starten, bietet der Himmel dieses Bild:

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Die Sonne geht trübe auf und geht am Abend wieder trübe unter. Und zwar anders, als die Jahre vorher: ich weiß das genau, weil ich gern die Sonne morgens im Gesicht begrüße. Wer sich informiert, kann wissen, dass die Aluminium- und die Barium-Werte in der Luft (messbar auch in Schneeschichten) um das 30-fache – von diesem Wert wird gesprochen – gestiegen sind.

Meine These: im Zuge des Weltputsches der scientistisch inspirierten Carola-Diktatur wird nun alles gemacht/ausprobiert, was möglich ist, um „die Welt zu retten“. TV-Onkel haben lange Jahre verzweifelt dazu aufgerufen: „Tut was, sofort!“ Das Aluminium wird einfach dem Flugbenzin beigemischt. Gesundheitsschäden nimmt man als vermeintlich kleineres Übel in Kauf.

Im Grunde wäre es verwunderlich, wenn nicht eine „kühne“ Gruppe Scientisten – ebenso, wie damals beim „Manhatten Project“ – die Verantwortlichen der Welt überredet hätten, gegen die ihrer Meinung nach unausweichliche Klimaerwärmung mit reflektierenden Metallen in der Luft anzugehen. Man hat Statistiken und Messungen vorgelegt, Kurven gezeichnet und theoretische Vorhersagen aus extrapolierten Messwerten vorgelegt.

Später am Tag sieht der Himmel auch bei bestem Wetter dann so aus: jeweils ein paar hundert Meter unter der fröhlichen Cumulus-Wolkerei breitet sich über die gesamte Landschaft ein bräunlicher Teppich aus. Er trübt tüchtig ein, wird aber bei Mittags-Sonne kaum bemerkt. Der Schleier ist wesentlich besser mit Sonnenbrille zu sehen. Erst am Abend dann, wenn die Sonne den Horizont berührt, wird es wieder so dunkel, wie bei einer Sonnenfinsternis.

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Wer ein paar hundert Kilometer durch die Lande fährt, sieht auch, dass dieser Teppich nicht lokal begrenzt ist, sondern sich weit über die Grenzen erstreckt. Wenn früher ein Regenschauer kam, war die Landschaft 3 Tage lang klar, bis trockener Bodenstaub und Feuchtigkeitsdunst irgendwann auch in die obere Luft kam. Heute ist gleich am nächsten Tag nach dem Schauer die Luft wieder trübe.

Traut den Scientisten nicht, sie sind irre. Sie verantworten die Umweltzerstörung und die unvorstellbaren, aber realen atomaren Overkill-Optionen noch wahnsinnigerer Militärs mit immer hängenden Mundwinkeln (Russen wie Amerikaner). Ihr „Wissenschafts“-System ist insgesamt eine Lüge und führt zu falschen Ergebnissen. Sie lernen nicht aus Fehlern (siehe Zero-Carola Strategie).

Scientisten sind keine Wissenschaftler, sondern dogmatische Nihilisten, Faschisten, die mit Wissenschaft gar nichts am Hut haben. Sie nutzen den guten Glauben der Menschen an die „Forscher“ aus für Manipulation, Budget, Versorgungs-Positionen, auf die sie so scharf sind.

Weil Scientisten den Kontakt zur eigenen Seele verloren haben, glauben sie, materiell alles richten zu können, bis hin zu unsterblichen Roboter-Menschen. Sie denken, sie seien anderen Zeitgenossen weit überlegen („Höhere Mathematik“) – während sie doch – besonders moralisch – nur im eigenen Labyrinth verloren sind. Ihr Dünkel – siehe der gerade zurückgetretene Carola-Oberpriester – ist fast mit Händen greifbar.

Besonders krass ist der Unterschied zu den flugfreien Tagen des ersten Lockdowns:

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Dazu Lao Tse, mehr ist zu diesem weiteren Verbrechen an der Menschheit nicht zu sagen:

Die Welt erobern wollen durch Handeln:

Ich habe erlebt, daß das mißlingt.

Die Welt ist ein geistiges Ding,

das man nicht behandeln darf.

Wer handelt, verdirbt sie.

Wer festhält, verliert sie.

Denn: die Geschöpfe gehen voran oder folgen,

sie seufzen oder schnauben,

sie sind stark oder schwach,

sie siegen oder unterliegen.

Also auch der Berufene:

Er meidet das Heftige.

Er meidet das Üppige.

Er meidet das Großartige.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus