Astrologie ist …

Liebe Leserinnen und Leser,

das aktuelle Mond-Neptun Trigon zwischen Fische und Krebs:

Madonna

Zu den Eigentümlichkeiten, die Neptun mit sich bringt, gehört auch, daß uns seine Wirkung nur langsam bewußt wird: aber dann verdichtet sich alles zum Bild Poseidons: die Menschen-verschlingende See des Mittelmeeres, die mysteriösen Fälle des Absturzes, Abschusses oder Verschwindens von Flugzeugen im Ozean, Hochgebirge oder Undeutlichen – die verwischte Linie zwischen Sicherheit und Kontrolle im Netz – Werbung und Unterhaltung – Pflanzenschutz und Bienengift – Politik/Unterhaltung – Wahrheit/Verschwörungstheorie – Propaganda = Unterhaltung – die „Narco“-Wars mit moralischer Beteiligung der „Endverbraucher“ und Mafia-Schleifen, die sich der Bürger lieber nicht in ganzer Kreislaufqualität bewußt macht, wenn die Wirtschaft unbedarften Gewisssens funktionieren soll, unbedarft davon, daß wiederum – Neptun-Schleife – auch das „seriöse“ Finanzsystem darauf vertraut, durch immer neue und niemals rückzahlbare Staats-Kredite finanziert zu werden, nicht nur in Griechenland, dem in zentraler Vertreterposition zukommt, aufzuzeigen, was allen blüht …

Wenn man/frau nicht was verändert …

Mond Neptun Trigon24.04.2015 00:00 Nürnberg

Neptun/Mond ist eben jenseits des oben beschrieben Strudels auch Maria – deren Name von Meer kommt. Der Engel unten links hätte eine andere Idee zur Entwicklung der Geschichte …

Astrologie ist eine projektive, imaginative Kunst, denn es gilt  ja, eigene Konstellationen durch Ziele in Anspruch zu nehmen, welche der Seele gefallen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ein Gedanke zu “Astrologie ist …

  1. Lieber Markus,
    ….welche der Seele gefallen.
    Dazu- Es ist unsere selbst gewählte Aufgabe, in diesem Leben eben nicht allein nach Gefallen zu leben. Wenn wir im Einklang mit uns und unseren wahren Talenten wachsen wollen, dann ist Neptun der große Auflöser, ob wir wollen oder nicht. Er schickt uns in die Tiefe oder Höhe allen Seins, ins weite Überpersönliche. Neptun Konj. Mond habe ich selbst und dazu kam gerade der Mondknotentransit – kann richtig nett mitreden.
    Und es löst sich auf in der Stille und nicht im Getöse des sichtbaren Treibens, was zu anderen Zeiten gut sein kann, jedoch wohl dosiert. Da hört jede Kritik auf und endet in der Stille, die echt gelernt oder geübt will sein. Wenn ganz viel Bekanntes zum Teil für immer oder auf Zeit wegfällt, dann kommt man zu sich und zu Gott oder der Christuslichtkraft.
    Das bereitet vor auf Neues. Dafür ist die Zeit super gut.

    Gruß Monika Christina

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