Ereignis, Weltbild

Tremonton, Utah

Liebe Leserinnen und Leser,

zwei Saturn-Zyklen ist es her, seitdem Delbert Newhouse (auf den Link unten klicken, um den Film zu sehen) eine Formation von UFOs mit seiner 16 mm Kamera aufnehmen konnte. Mars steht ebenfalls genau auf der Mars-Position von damals und der Mondknoten exakt auf Chiron in Haus 4. Chiron in Haus 4 im Steinbock würde ich interpretieren als Verletzung unserer sicher geglaubten Grundlagen durch die Aufnahmen des US-Navy Offiziers (mit 21 Dienstjahren bei der Navy). Interessant – und zwar in Bezug auf den Maya-Kalender, ist die (in diesem Fall hintere) Sonnen-Venus Konjunktion. Die sich immer mehr als substantielle Berechnungsgrundlage für den Kalender selbst herausstellt – dazu, wie schon lange angekündigt – definitiv mehr die nächsten Tage. Außerdem im Horoskop-Bild: Neptun als Herr von Haus 6 in Haus 1: Newhouse macht Aufnahmen (Neptun) die praktisch verwendbar sind (Haus 6).

Nimmt man die UFO-Sichtungen der Weltraum-Flüge hinzu, kann man sich natürlich fragen, woher denn diese Raumschiffe kommen. Von innerhalb oder außerhalb des Sonnensystems? Es hat etwas mit dem Maya-Kalender zu tun, wenn ich annehme, daß entgegen der Vermutung unserer smarten Naturwissenschaftler, die Venus bewohnt ist.

Wenn man den militärischen Geheim-Bericht von Edward J. Ruppelt durchliest (hier klicken), ist man beeindruckt insbesondere von den gesammelten Erzählungen der gestandenen Flieger-Offiziere und ihrer Sichtungen, nachdem man etwas auf dem Radar erkannt hat und sie in ihre Düsenjäger stiegen, um die Dinger aus der Nähe zu beobachten. Einmal hat sogar einer auf ein UFO geschossen! Alle verlinkten Videos sind sehenswert. Sie zeigen keine Spinner, sondern völlig normale Typen, die von ihrer Begegnung in aufrichtiger und gradliniger Weise Bericht erstatten. Nehmen wir die Schiffe einmal als Tatsache. Dann stellt sich die Frage, was das für uns bedeutet, was wir selbst für eine Stellung im Kosmos haben und wie unter diesen Umständen die alten Schriften, insbesondere die Veden, die von fliegenden und sogar gegeneinander kämpfenden metallenen Palästen berichten, auszulegen sind? Und ob wir 2012 tatsächlich wieder nach langer Zeit einer offenen Begegnung gegenüber stehen werden?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

YouTube – Zeugenaussage USAF Pilot UFO Begegnung NEU

YouTube – Lufthansa Pilot spricht über UFO Sichtungen

Innen: UFO-Film von Delbert Newhause 02.07.1952 11:00 Tremonto, Utah, außen Transite heute 19.09.2010 19:20

YouTube – Delbert Newhouse UFO Footage – 1952 – Tremonton, Utah

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Horst Seehofer und der Geisterfahrer

Liebe Leserinnen und Leser,

Seehofer entgeht auf A9 knapp Geisterfahrer – München – München – Bild.de

fast wäre es um unseren Landesfürsten geschehen … hm … gewesen! „Mit Tempo 200 sauste die Kolonne – Seehofer mit seinem BMW 750li … „, schreibt die AZ, “ … auf der linken Spur Richtung Süden. Plötzlich taucht direkt vor ihnen der Geisterfahrer auf.“ – Ja, was nun? Wir erfahren: Politiker leben gefährlich, sind unterwegs in dringlichsten Angelegenheiten: „Tempo 200“! Mit einem BMW  – ah geh! – ist das jedoch kein Problem. (Bitte das „kein“ so aussprechen, wie Stoiber das bestoibt hätte … ) Auch der Audi (nochmal bayerische Präzisionsarbeit) von Frau Haderthauer hinten dran kann mithalten! Wow! Klar, daß unter diesen Umständen Geschwindigkeitslimits in D-Land keine Chance haben! Warum nicht 250 km/h? Oder 300? Jedenfalls kommt jetzt der Geisterfahrer ins Spiel: im Horoskop ist es Merkur rückläufig im Zeichen und an der Spitze des dritten Hauses, der Jungfrau, dem Haus des Verkehrs! Die Rückläufigkeit schreit geradezu danach, in die falsche Richtung zu fahren, aber es ist ja nur Seehofer, der gen Süden zieht, wie die Wildgänse. Jetzt kommt aber noch mehr dazu – ich habe das mit der Aspektscheibe eingestellt – nämlich die Mondknotenachse im exakten Quadrat zu Seehofers Lilith in Haus 10. Und – als wäre das nicht schon genug – die laufende Lilith im Haus 9. Natürlich gibt Lilith in Haus 10 ( = Regierung) schwer zu denken. Ob Beckstein der Geisterfahrer war, Erwin Huber der Beifahrer (immerhin liegt Hilpoldstein in Franken)?! Unsinn – davon berichten die Zeitungen nichts.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Datei:Seehofer Foto ©

Durchaus möglich, daß Seehofer mit Jupiter in Haus 10 – oder spätestens Jupiter über der Sonne – noch Kanzler wird. Kohl hat die Sonne in 12, Blair, Brown, Bush, Putin, Stalin, Becker, Federer … alles Leute mit einer Wirkung auf `s kollektive Unbewußte, eben dem 12. Haus.

Innen Horst Seehofer 04.07.1949 06:41 Ingolstadt, außen 11.09.2010 18:05 Hilpoltstein

Personen

Wahlverwandtschaften

Liebe Leserinnen und Leser,

der Anspruch an das, was unser Horoskop als Mutter- oder Vaterbild anbietet, ist hoch und geht vom Kind aus. Des Kindes Mond stellt den Anspruch, auf entsprechende Weise Fürsorge zu erhalten. Und wenn die eigene Mutter keinen Skorpion-Mond hat, dann sucht man sich vielleicht eine Ersatzmutter, die damit aufwarten kann.

Mein Bestreben hier im Astrologischen Stundenbuch ist es, alle Interessierten ein wenig über die Schulter eines professionellen Astrologen gucken zu lassen, und dazu gehören natürlich auf Fallbeispiele.

Wer das erste Mal ein Horoskop sieht, steht möglicherweise vor ähnlichen Schwierigkeiten, wie jemand, der den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht: ganz allmählich, nach Jahren manchmal, gewöhnt man sich daran, mit einem Blick sofort das Ganze zu erfassen, und dies aber nur dann, wenn frau/man möglichst viele Horoskope und Lebenssituationen vergleicht.

Für Astrologen, wie mich, die viel am Telefon arbeiten, ist es unabdingbar, sehr schnell eine komplexe Situation zu erfassen. Ich mache immer ein Konsultationshoroskop des Augenblicks, das mir gleichfalls – wenn nötig – Stundenhoroskop ist. Der Herrscher des aufsteigenden Zeichens zeigt mir sofort, in welcher Lage sich mein/e KlientIn befindet, der Mond des Ereignishoroskops sagt mir, was sie/er will und fühlt.

Nun übertrage ich das System sofort ins Geburtshoroskop, das Radix-Bild. Wieder führt mich der Planet, der im Stundenbild das aufsteigende Zeichen regiert ins Geburtshoroskop hinein. „Wo steht er da, in welchem Haus?“, liefert mir Antwort auf die Frage: „Auf welchem Lebensgebiet beeinflußt anstehende Umbruchssituation meine/n KlientIn auf meisten?!“: Venus aufsteigend stand im Stundenbild in Haus 11, im Radix nimmt sie Haus 6 in Beschlag: Freundschaft hat praktische Auswirkungen auf den ganz normalen Alltag, der Freund ist Handwerker, man/frau macht sich Gedanken: wie soll alles geregelt werden (Haus 6)?

Jetzt kommt die nächste Stufe, und ich muß betonen, daß dieses hübsch nacheinander in eben der Zeit abläuft, die ich gerade brauche, die Horoskope einzugeben, jedenfalls nicht sehr viel länger: „Was will/erwartet der/die Klientin von mit?!“ Auskunft darüber gibt die Position (hauptsächlich) meines Sonnenzeichens (und anderer Merkmale) – Meine Sonne in ihrem Haus 4? Es geht um Wurzeln, Sicherheit, Seele. Meine Sonne in seinem Haus 10? Er sucht eine Autorität – und: Vorsicht! Autoritäten sind dazu da, vom Sockel gestoßen zu werden …

Mein nächster Blick gilt dem laufenden Jupiter-Saturn Zyklus. Er beantwortet mir sofort die Frage, in welcher Lebenssituation mein/e KlientIn steht. Nebenher – ich gestehe – schiele ich auf den laufenden Mondknoten. Um all dies ganz schnell bewerkstelligen zu können, arbeite ich mit dem fantastischen Astroplus (hier klicken)-Programm, und mit diesem sind auch meine Horoskopbilder in unserem Blog gestaltet. Außerdem hat dieses Programm ein Tool, eine Aspektscheibe, die schlicht klasse ist, und ohne die ich eigentlich kaum mehr arbeiten mag, zeigt sie mir doch sofort alle relevanten Aspekte.

Jupiter und Saturn sind bekanntlich in der Figur, die sie an ihren kardinalen Stellungen im 20-Jahres Rhythmus zeitigen, das salomonische Siegel. Nun gilt: einmal muß ich wissen, wo die beiden stehen in ihrem aktuellen Lauf. Dabei zeigt mir die Saturn-Position sicher und sofort, wo der Schuh drückt. Und dann will ich auch gleich wissen, wie dieser Lauf zu den eigenen Saturn- und Jupiter-Positionen steht, und natürlich zur Sonne. Ein Saturn-Saturn Quadrat ist immer Krise, ein Jupiter-Jupiter Trigon nicht immer Glück. Warum? Weil Jupiter eben nicht zwingt. Seine Geschenke muß frau/man auch bereit sein, anzunehmen …

Nun, und dann geht es tiefer und weiter, denn wir haben noch andere Planeten und Symbole mit Zyklen und Bedeutungen. Die Progressionen? Die Solare? Die Rhythmenlehre – es ist nicht so, daß sie nichts bedeuteten: aber gegenüber der unvergleichlichen Technik der direkten Transit-Deutung?! – hm: mal gucken, …

Hier unten noch als Beispiel zwei Horoskope aus der Praxis. Die Story ist schnell erzählt und sie entspricht dem Klischee: junger, spielsüchtiger Mediziner sucht sich ältere, kinderlose Frau um mit ihr gemeinsam (bis zum Rand des Wahnsinns) im Kasino zu zocken. Das läuft unter dem Motto: suche mir eine Mutter nach meinem Bild. Und vice versa, denn das Waage-Zeichen, in dem der Saturn aus dem Haus 5 der Wahlmutter steht, ist ihr Geld-Haus. Viel von ihrem Geld ist da auf´s Spiel gesetzt worden im wahrsten Sinne des Wortes.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Wahlsohn

Wahlmutter

Fotos, Weltbild

Auch `ne kleine Mücke hat eine Lücke

Foto Termin © Mücken im Gegenlicht

Liebe Leserinnen und Leser,

analytisch – also kleinteilig, zerlegt und ganzheitlich, muß es heißen. Wenn also die Homöopathie und große Teile von TCM, der wunderbaren Heilkunst des Ayurveda, dem „Wissen vom Leben“, heilende und wohltuende Wirkung hat, dann gilt es für die Wissenschaft einmal, die Tatsache einer Wirkung anzuerkennen.

Jede SalutogenesikerIn weiß, daß die Medizin, von einem wohlwilligen und menschenliebenden Doktor verabreicht, besser wirkt.

Das ist auch in der Homöpathie so: die Voraussetzung zur Heilung des Patenten ist ein gutwilliger Arzt.

Nachweise, die versuchen, diese zarteste und doch oft mächtigste Beeinflussung durch stupide Reproduktions-Phantasmen zu regulieren, schließen eigentlich schon vorher, wie die Quantenphysik es uns wirklich objektiv gezeigt hat, mit dem Untersuchungsergebnis einen Vertrag und nehmen dieses durch den eigenen Erwartungshorizont unbewußt beeinflussend vorweg:  das Ergebnis kann nur das anzeigen, was im Sinne der Versuchsanordnung nachzuweisen beabsichtigt war: an experiment, too big to fail. Im Sinne einer menschenliebenden und ergebnissoffenen Forschung kann das noch nicht reichen.

Auch in der sogenannten Schulmedizin wird hauptsächlich mit Willen und Hand geheilt, und, da ihr viel gelingt, wird auch jede Menge Herz dabei sein. Aber ich weiß nicht, wie lange die Krankenschwestern noch diesen Dienst machen können, ich habe viele Klientinnen, die diesen Beruf schätzen, aber gleichzeitig enorm – meines Erachtens zu stark – unter Druck sind.

Und die Geburtshilfe läuft tatsächlich auf kassenbezahlte Wunschkaiserschnitte zum bequemen, festgelegten und abrechenbaren Zeitpunkt hinaus. Kaiserschnitte werden weit besser bezahlt, als normale Geburten, obwohl – das ist bekannt – das Risiko für Kaiserschnitt-Babys größer ist und viele nach der Geburt beatmet werden müssen, in jedem Fall abgesaugt. Es fehlt der steuernde Hormonhaushalt mit der Mutter.

Im Horoskop ist oft Neptun oder Chiron am Aszendeten solcher Geburten und man kann dann die gesamte Situation gut an der „Herrscherketten“ ablesen. Oder auch, klassisch Mars in Opposition Saturn, oder ähnliches mit Pluto, Merkur, etc.

Also kann Kaiserschnitt wirklich nur Notfallmedizin sein. Ist es aber lange schon nicht mehr. Manche Hebammen geben auf, weil sie die Praktiken im Kreissaal nicht mehr mittragen wollen, aber das auf funky umgestellte Krankenhauswesen der gegenseitigen Konkurrenz, mit Messe-ständen und unbezahlter Hostessarbeit  – eine marktliberale Idee, die uns mit vielfältigen anderen Absurditäten in die gegenwärtige Gesundheits-Finanzierungs-Lage geschleudert hat, nachdem die Idee selbst objektiv in der andaurenden Finanzkrise hätte untergegangen sein sollen, ist aber nicht bislang!

In Wahrheit ist das Gesundheitssystem ein Selbstbedienungsladen einer auch einmal aggressiv auftretenden Klientel, einer chemisch-manipulativen Symptommedizin, die im Grunde nur im stationär kontrollierten Psycho-Bereich und zur Schmerzbehandlung eine bedeutende, unterschätze und wichtige, oft sogar naturverwandte Notwendigkeit hat. Ich meine, die gute läßt sich leicht von der schlechten Pharmakologie trennen: wenn die Frauen Hormone einnehmen, die über das Grundwasser und die Nahrungskette zum Mann gelangen und ihn ein wenig femininer machen, dann ist hier wahrlich ein Kreislauf geschlossen, der weder im Interesse von Männer, noch von Frauen sein kann.

Manche Dinge sieht man nicht mehr, wenn das Phänomen analysiert oder vergrößert wird. Das gilt zum Beispiel für unseren Eindruck des Weltalls. Wie John Meeks über das Fernrohr schreibt: „Es begrenzt das Gesichtsfeld, es schneidet einen kleinen Abschnitt des Himmels vom Ganzen heraus und hebt ihn im klaren Detail hervor. Andererseits vergrößert oder verstärkt es den Lichteindruck von dem betreffenden Teil des Himmels.“ (John Meeks, „Planetenspähren“)

Wer ein wenig nachdenkt, dem wird klar, daß nicht beides zur selben Zeit möglich ist: die umfassende und ungefilterte direkte Betrachtung des Alls, das unerklärlicherweise im Augenblick der Betrachtung unsere eigene Existenz in sich bettet, einerseits, und andererseits der Blick durchs Fernrohr oder gar die digital zusammengefügte, vielleicht faszinierende Sicht auf ein zweidimensionales Abbild irgendeiner fernen Galaxie. Und – was immer man darüber denken mag – es sind zwei total verschiedene Eindrücke, die wir erhalten; kaum, daß sie dieselbe Sache betreffen.

„Ist doch egal, wen scherts?“ – ließe sich einwenden. Aber nehmen wir einmal folgendes an. Denken wir uns, daß Pflanzen nicht nur lebendige, sondern intelligente Wesen wären, die uns Menschen an Intelligenz in nichts zurückstehen, gleichfalls Mücken und alles, was es lebendig auf der Erde gibt. Vielleicht hat die einzelne Mücke kein solches Wesen, aber die Gesamtheit der Mücken einer bestimmten Gattung hätte sie. Und – zurück zu den Pflanzen – sie kommunizierten mit uns über ihren Duft. Und zwar, wie ein Lasso würfen sie den Duft nach dem Organ einer möglichen Kommunikation, unserer Nase. Doch dann nehmen wir weiter an, da es sich um intelligente Wesen handelt, die Pflanzen würden dies bei kommunikations-relevanter Annäherung jeweils sehr schnell und nur ein Mal tun; hernach zögen sie sich duftmäßig zurück, wie eine Muschel, die schlagartig ihre Schale verschließt.

Und nun die Frage: wenn es so wäre, welche Möglichkeit hätten wir, solches über intelligente Pflanzenwesen herauszufinden?

Sicher kaum, indem wir sie trockneten, klassifizierten, zerschnitten, unters Elektonenmikroskop legten, usw. Denn dann gilt umgekehrt, wie beim Weltall: die Zusammenhänge geraten aus dem Blick.

Die einzige Möglichkeit, Bewusstsein anderer Lebewesen zu erfahren, wäre für uns, ihre Kommunikationsfähigkeit als Hypothese anzunehmen und uns solchermaßen unter den Pflanzen – bestimmten vielleicht – für länger und ungestört aufzuhalten, dabei sorgsam Windgeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und Temperatur notierend. Denn das Phänomen, nach welchem wir suchten, würde sich anders gar nicht zeigen, weil Naturwissenschaft im Auftrag der biblischen Naturunterwerfung automatisch davon ausgeht, daß es sowas einfach nicht geben kann. Aber was wäre, wenn das nicht stimmte? Was, wenn Zeus wirklich in den Eichen ist?

Dies ist ein Beispiel, wie bestimmte Methoden der Erkenntnis manche, gleichwohl denkbare Ergebnisse praktisch ausschließen.

In welchem Sinn könnte das wichtig sein? Einmal natürlich, was unser Wirklichkeitsbild überhaupt betrifft. Dann aber auch praktisch in Forschungsansätzen: Malaria z.B. – der „Reigen“ dreier Lebewesen ist es, der diese Krankheit aufrecht erhält: Mücke und Mensch sind nur die Wirte eines Plasmodium genannten Erregers, den wir nun freilich ohne Mikroskop nicht kennen würden, und der  möglicherweise noch nicht mal das Ende der Fahnenstange ist, sondern selbst Wirt für ein anderes Wesen.

Plasmodium Erreger

Behandelt wird Malaria zur Zeit erfolgreich mit einem Mittel aus der eben erst vielgeschähten TCM – Artemisia – dem chinesischen Beifuß – und zwar, seitdem alle anderen chemischen Keulen eine nach der anderen gegen die Resistenzentwicklung des Erregers aufgeben mußten.

Was, wenn wir damit rechnen müßten, daß wir es bei diesen und anderen Erregern mit intelligenten Wesen zu tun hätten, die sich dadurch, daß wir sie für unbewußt halten, nur tarnen?

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Mundan, Weltbild

Venus im Skorpion und Jupiter zurück in den Fischen

Liebe Leserinnen und Leser, …

09.09.2010 06:50 Nürnberg

… welch faszinierendes Horoskop! Es zeigt den genauen Eintrittszeitpunkt von Jupiter zurück in den Fischen. Venus hat schon gestern, um 17:45 aus der Waage, ihrem Domizil, in den Skorpion gewechselt. Wir sehen die Sonne aufsteigend mit dem Aszendenten verwachsen – ein Jungfrauthema, passend zum Neumond, als wäre die Integration des vorangegangenen Fische-Vollmond nun gelungen, der Glaube (Fische) geöffnet und eingeholt und nun für ein neues Konzept der Realität verfügbar.

Und ich schätze mal, genau das ist passiert: man merkt es an den ewig gestrigen Reaktionen in der ZEIT, wo sich die Enkel des saturierten Bildungsbürgertums wohl vergeblich bemühen, zurückzurudern: „Was glauben Atheisten?“ – Oder an dem verdienten Chaos, welches sich in den ScienceBlogs (hier klicken) offenbart. Es ist eine Weile her, seitdem die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert wurde durch das ihr innewohnende Prinzip der Perversion,

A. Grün; Jesus: „Gebt Cäsar, was des … „

… und langsam, wie ein Eisberg, der sich erst kürzlich gelöst hat, dämmert es den schweigsam gewordenen Ernsthaften, daß weder Wissenschaft noch Kirche tragende Pfeiler der näheren Zukunft sind, weil beide gebunden an die Vergangenheit kooperativ und gemeinsam finanzielle Sache machen. Kein Guru in Sicht, der uns den Blick erklärte:  da wird der Himmel wieder frei und offen.

Von Alessandro Allori

Ich habe diese Venus-Darstellung gewählt, weil sie die Skorpion-Venus perfekt erklärt. Man(n) sieht es ihr im Gesicht an: sie ist die gefährliche Geliebte. Sie hat uns den Kopf verdreht, und siehe! – : im Hintergrund rennt schon einer, ihn hat ihre Anziehungskraft in den plutonischen Wahnsinn getrieben. Nehmen wir einmal an, dieses Kerls eigene Venus steht … ja? – z.B. in der Jungfrau – gestärkte Wäsche, Demeter, keusche Liebe (kann sehr schön und unkeusch sein …) – klar, daß ihn die Skorpion-Venus zur Flucht veranlasst! Rechts unten sehen wir die goldenen Kugel der Wandlung. Bei mir ist es so, daß ich sowas immer auf der Straße finde, wenn die Götter mir ein Zeichen geben wollen:

Foto Termin ©

Pluto, der Skorpion-Herrscher ist eben nicht nur die Kohle aus dem Berg, sondern auch der Goldschatz. Wer mein eigenes Horoskop beobachtet, ahnt daher vielleicht, was ich mache (oder worauf ich verzichte), wenn Jupiter meinen eigenen Jupiter (fast) nochmal besucht.

Bleiben wir einmal bei den Wandlungen (Brot und Wein). Die untere Schale zeigt Jupiter-Zeus. Es ist eine sehr frühe Darstellung (700 a. Chr.).  Der Vogel – ornitologisch nahezu korrekt – ist Zeus´Adler. Aber was ist das für ein Jupiter? Auch einer der Wandlung (denn schließlich ist die ganze Schale eine Goldkreis-Idee)?!

Jupiter/Zeus ist auf dieser Schale ganz offensichtlich Osiris, man beachte die Bandagierung, der Adler jedoch seine Seele: die Schale selbst: eine religiöse Allegorie. Wer die Kästchen zählt, kommt auf die heilige 12 – hier steigen wir wieder auf den Zug der Astrologie …

… denn jetzt möchte ich euch bitten, wieder zurückzukehren auf oberes Horoskopbild. Die sogenannten arabischen Punkte bewegen sich blitzschnell durch Horoskop, und das liegt daran, daß ihrer Berechnung immer der Aszendent zugrunde liegt. So ist der alte Punkt des Ruhmes berechnet aus Haus 1 + Jupiter – Sonne (jeweils die Tierkreis-Grade), der Punkt der Liebe setzt sich zusammen aus Haus 1 + Venus – Sonne.

Eine ganz außergewöhnliche Koinzidenz will es deshalb, daß Jupiter bei seinem retrograden Eintritt in die Fische in genauer Konjunktion mit dem „Punkt des Ruhmes“ steht und gleichzeitig Venus in genauer Konjunktion mit dem „Punkt der Liebe“.

All diese Punkte stellen besondere Möglichkeiten dar, und sie sind kein Hokuspokus; vielmehr gründet die Mathematik selbst mit all ihren Resultaten auf nichts anderem, als die Zahl 12, das Dutzend. Der Jupiter-Zyklus, der die Sonnen-Flecken bestimmt, bzw. ausmacht und begleitet.

Daher muß man DIE ZEIT informieren: die Astrologie ist keine Schwester der Astronomie; beide sind hervorgegangen aus einer älteren astrologischen Kunde, die auf nichts anderem ruht, wie auf den Sinnen und der Verhältnismäßigkeit  der Ableitung aus der Zahl 12. Und dies ist der Grund, warum Mathematik und arabische Punkte funktionieren.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus