Poetry, Weltbild

Weißdorn

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In der Gradiergrotte inhalieren und entspannen – Steyr – meinbezirk.at

Weißdorn

Liebe Leserinnen und Leser,

das Quincunx-Verhältnis von Sonne-Satur 150º ist zwar erst am 12.04.2014 02:00 Nürnberg exakt, aber heute schon als Kraft wahrnehmbar. Kaum irgendwas ist so leicht in Harmonie zu bringen … Weißdorn steht symbolisch für Sonne/Saturn: und ist daher, ich wette darauf mit Paracelsus Theoprastus Bombastus – die richtige Medizin dieser Tage!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

παράδειγμα – Kosmologischer Paradigmenwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

noch gar nicht so lange her – bis zum frühen 20. Jahrhundert, da galt die Theorie der Weltentstehung aus dem Urnebel als Non-plus-ultra. Aus diesem hätten sich nach und nach leuchtende Sterne verdichtet, glaubten Kant und Leibnitz und viel andere.

Dann kam – möglicherweise auf Grund einer Mißinterpretation der Rot/Blau-Verschiebung in der Frequenz der Strahlen, die uns von fernen Galaxien erreichen, die Theorie, alles wäre aus einem Urknall aus einem Punkt, kleiner als die Plancksche Länge entstanden. Nun wandelt sich das Paradigma der modernen Kosmologie ein weiteres Mal, und die Idee der „Multiversen“ – „Parallel Universes“ wird zur beherrschenden Wassermann-Projektion (Greene ist Wassermann):

TheHiddenRealityDennoch ist die dreimalige Verwandlung des Paradigmas – παράδειγμα – wörtlich ein „daneben zeigen“ – ein wichtiger Indikator dafür, daß das eigentlich wahre Wesen des kosmologischen Forschungsgestands – des Alls – durch die aktuelle Präsentation im Modell nicht gefunden ist – denn ein Paradigma zeigt ja grundsätzlich neben das Wesen der Sache, ist ein zeitwandelnder Bedeutungs-Kontext.

(Bitte nun in diesem Zusammenhang die „Zeit“ selbst nicht geringschätzen!)

Unwandelbarkeit des Wesenskerns gehört sowohl philosophisch, als auch naturwissenschaftlich zum eigentlich Gesuchten, sei es als Erkenntnis, sei es als Naturgesetz (dem noch Erkenntnis – jenes „was es ist“ – folgen muß).

Und dies, obwohl wir wissen, daß alles „Seiende“ nur existieren kann, indem es sich wandelt.

Vom „Sein“ selbst erwarten wir daher das Gegenteil: „Unwandelbarkeit“. Die Dialektik, der wir aufgesessen sein könnten – so legt Parmenides nahe – gehört aber selbst zum Seienden und definiert dennoch – irrational, als Sprung – Eigenschaften des Seins – die diesem als Polarität zum Seienden (des sich Wandelnden) notwendig zukommen: die Einheit und Ewigkeit und Beständigkeit, die diesem vollständig abgeht, aber durch die Tatsache der Existenz selbst wieder vollständig zukommt. Es ist zum Mäuse-melken, wahrhaftig!

Dennoch können wir – allein schon magischen Regeln entsprechend – erwarten, daß aus dem Dreischritt der modernen Kosmologie (die mythische ist was anderes, hat jedoch formell Verbindung im Dreischritt): Urnebel – Urknall – Multiversen – sich ein Viertes, vollkommen Neues ergeben wird, das den Rahmen verläßt, wie es auch zu Pluto/Uranus Quadrat passt – natürlich auch deshalb, weil der Begriff „Multiversen“ das „Universum“ in seiner Singularität ad absurdum führt.

Wenn euch das zu verknotet gedacht ist, dann kennt ihr genau die missliche Lage der Kosmologie der Gegenwart, die sich ebenso, wie Putin/Obama aus inneren Krisen durch Expansion befreien will: noch ein größerer Beschleuniger, noch größere Teleskope, noch mehr fracking & Überwachung, noch mehr Wirtschaftswachstum, noch mehr Naturzerstörung …

Teilchenbeschleuniger 3.0:: Das nächste große Ding – FAZ

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Weltbild

Presse macht Weltpolitik

Liebe Leserinnen und Leser,

und das Idol „Obama“ erweist sich wie von Tarantino ausgedacht – war vorher Mr. Cooljazz in Paris, Chicago:

SPIEGEL: NSA spioniert chinesische Staatsführung und Huawei aus – SPIEGEL ONLINE

Vollständige Umkehrung der Verhältnisse: vor Snowden war es gelungen, propagandistisch zu etablieren: China sei eine unkontrollierbare und von irren Hackern geleitete Cyber-Gefahr. Nun zeigt sich, wer das Gerücht gestreut hat … Snowden ist in perfekter Bescheidenheit in Russland, während Russland die Krim besetzt, und koordiniert seine Präsens: und ist ein entscheidender Faktor der Weltpolitik, weil er (und Spiegel, Guardian, Washington Post) die Chinesen aufbringt, als gelte es den Kraken in  „Pirates of the Caribbean“ zu entfesseln … Neptun/Chiron/Merkur Fische-Thema …

Passt sowieso zu Jupiters Entfaltungskraft im tropischen Krebs (Snowden ist Krebs/Zwillinge auf erstem Grad) frei von Lilith (nun aber bei den LöwInnen!) – die wir gut identifizieren können, wenn wir uns abgrenzend vergegenwärtigen, daß sie bei allen bisherigen Snwoden-Auftritten dabei war …

Jetzt steht im Raum, vielleicht ebenso gefährlich – weil surreal/retro – wie die Krim: Snowden for President … „….of the world?“ (wie Eddy Mercury singt … ) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur Konjunktion Neptun („Verzerrung der Raumzeit“)

Liebe Leserinnen und Leser,

untere Zeilen stammen von Merkur/Neptun Quadrat – und sie sind ja auch aus einem Vortrag genommen, der die rein materialistische Naturwissenschaft vorführt: „Zeit ist innerhalb der Erde gar keine Realität“.

Ich zitiere Rudolf Steiner wegen seiner Merkur/Neptun Radix-Konjunktion in den Fischen, wie wir sie heuer auch kurz hintereinander zum 3. Mal haben:

Merkur Konjunktion Neptun22.03.2014 21:16 Nürnberg

„Im kosmischen Umkreis ist auch Astralität, aber wo soll man sie finden? Wo ist sie? Sie ist schon zu finden, nur muß man darauf kommen, was im Kosmos die Astralität verrät, was sie offenbart: irgendwo, muß man sagen, ist die Astralität. …

04.Juni.1924… Aber ist die Astralität im Kosmos ganz unsichtbar, ganz unwahrnehmbar, oder ist sie doch irgendwo wahrnehmbar? Natürlich, zunächst ist auch der Äther für physische Sinne ganz unwahrnehmbar. Wenn Sie, wenn ich mich so ausdrücken darf, ein kleines Stück Äther anschauen, so sehen sie mit den physischen Sinnen nichts. Sie sehen einfach durch; es ist der Äther wie nichts. Wenn sie aber den gesamten Umkreis des Äthers ins Auge fassen, so ist der Grund, warum sie den blauen Himmel sehen, der eigentlich auch nicht da ist, der, daß Sie da das Ende des Äthers wahrnehmen. Sie nehmen also den Äther wahr als Blau des Himmels. Die Wahrnehmung der Bläue des Himmels ist die Wahrnehmung des Äthers. So, daß wir schon sagen können, in dem wir die Bläue des Himmels wahrnehmen können, nehmen wir den Äther um uns herum wahr.“ GA236.pdf

Steiner Vortrag Juni 1924

Gewiss auch als Kommentar zu lesen einer Naturwissenschaft, die sich mit ihren Phantasmen, die allesamt aus der Ontologisierung der Zahl resultieren (aus Mathematik wird Physik) in ihrer irrationalen Creatio Ex Nihilo ignorant stellt (einer Singularität, wie sie ihren Gott nennen … , oder, alternativ und chic und die lateinische Wurzel (singular.: um/ plural: i) – verballhornend: „Multiversen“), es lohnt nicht, im Einzelnen die Absurdität aufzuzeigen, denn schon wird man verstrickt in Vorstellungen, die allesamt im Raum ablaufen, während sie diesen erst zu bilden vorgeben:

Einsteins Gravitationswellen bestätigen inflationären Kosmos: Das Beben des Urknalls

Nichts bestätigt hier irgendetwas – alle Vorgaben sind Hypothesen. Das Modell hat einen Fehler von 95% … der „Dunkle Materie“ genannt wird, wie im Märchen: und trotzdem pullern den astronomischen Priestern ständig Nobelpreise aus dem Ärmel.

Psychopathologisch passt aber Uranus/Pluto Quadrat laufend aktueller werdend zum großen Urknall-Beben … – und sollte in seiner Einfalt uns ebenso bedenklich stimmen, wie die munter drauf los mit Sanktionen drohenden „Historiker“ in Brüssel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Jupiter in Krebs

JupiterLiebe Leserinnen und Leser,

Zeus hat mir heute einen Hinweis gegeben – er will sich zu Wort melden – Gott der Weisheit – im Zeichen Krebs steht Jupiter erhöht – mindestens seit Dendara, aber wahrscheinlich schon tausende Jahre vorher – dem Tierkreis von dort, den Napoleon in den Louvre stahl. Denn dort, in diesem Tierkreis, steht Jupiter vor dem Zeichen des Krebs:

Tierkreis zu Dendara | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

tierkreis-von-dendara

Und wir sehen, dort steht er wieder, das haben also die Krebse, und insbesondere 2. Dekade, also um 30. Juni bis in die erste August-Woche hinein Geborene – doch alle Krebse merken das – Skarbäus – Chepre – Krebs – Jupiter eröffnet wunderbare heimatliche Welten – schöner, als jemals geahnt – die große europäische Muttergottheit der uralten Zeiten – europaweit (und vielleicht weiter) eine einheitliche Kultur – nun ist aber Einheitlichkeit nur bedingt eine Tugend – sie hat Vorteile und Nachteile. Es muss z.B. einen Sinn haben, warum alle Handys leicht voneinander variierende Ladekabel haben.

Aber die Idee der Freiheit könnte man durchaus europaweit diskutieren: und darüber hinaus. Dem Mythos der Europa entsprechend, war es Zeus als Stier, der Europa übers Meer nach Kreta trug, Richtung Süden. Jetzt kommen, von Süden nach Norden schwimmend, vor allem auf Lampedusa Flüchtlinge in buckligen Booten auf Zeus´ Bruders Element, Poseidons See. In beiden Fällen ist Europa herausgefordert.

Goldhut – Wikipedia

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Jungfrau-Mond (in Opposition Chiron)

Jungfrau-Mond15.03.2014 21:38 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben nun den Jungfrau-Mond, und der eignet sich besonders gut zum Beispiel zur Erledigung einer Steuererklärung. Und zwar deshalb, weil die ihm innewohnende intuitive Kraft darauf ausgerichtet ist, lebensordnende Prinzipien – Vorratshaltung – Hygiene – Bestellung – intuitiv zu erfassen. Denn im Grunde bezieht sich dieses Erfassen, ohne darüber zu refektieren, auf eine geistige Ordnung, wie wir hier anhand eines Gedankens von Rudolf Steiner nachvollziehen können, der ebenfalls mit Jungfrau-Mond geboren war:

„Jenes höchste Prinzip, das im Menschen das Atma ist, das er am Ende seiner irdischen oder sagen wir seiner jetzigen planetarischen Laufbahn ausbilden wird, können wir im Sinne der Geistes- oder Geheimwissenschaft dadurch charakterisieren, daß wir seine Urwesenheit mit etwas vergleichen, das dem heutigen Menschen nur andeutungsweise bekannt ist: nämlich mit dem, was der Mensch als Wille in sich hat. Willensartiger Natur, eine Art Wollen ist der Grundcharakter dieses höchsten göttlichen Prinzipes im Menschen. Was beim Menschen heute am schwächsten ausgebildet ist in seiner inneren Wesenheit, der Wille, das wird in der Zukunft, wenn der Mensch immer höher und höher steigen wird, sein vorzüglichstes Prinzip sein.

Heute ist der Mensch im wesentlichen ein erkennendes Wesen, und sein Wille ist eigentlich noch nach den mannigfaltigsten Seiten hin eingeschränkt. Der Mensch kann die Welt um sich herum, bis zu einem gewissen Grade, in ihrer Universalität begreifen. Denken Sie aber, wie wenig er von dem, was er begreifen kann, auch zu wollen vermag, wie wenig er Macht über das hat, was er erkennen kann. Was er aber heute noch nicht hat, das wird ihm die Zukunft bringen: Sein Wille wird immer mächtiger werden, bis er sein großes Ziel erreicht haben wird, welches man in der Geisteswissenschaft das große Opfer nennt. Dieses besteht in jener Macht des Willens, wo das Wesen, das da will, imstande ist, sich ganz hinzugeben, nicht nur das Wenige hinzugeben, was der Mensch mit seinen schwachen Gefühls- und Willensmächten hinzugeben vermag, sondern das ganze Sein hinzugeben, als eine bis ins Stoffliche hineingehende Wesenheit sich ausfließen zu lassen.

Sie werden eine Vorstellung bekommen von dem, was damit gemeint ist, von dem großen Opfer, der höchsten Ausprägung des Willens in der Gottnatur, wenn Sie sich folgendes vorstellen: Denken Sie sich, Sie stünden vor einem Spiegel, und Ihr Bild schaut Sie aus diesem Spiegel an. Dieses Bild ist eine Illusion, die Ihnen vollständig gleicht. Denken Sie ferner, Sie wären dadurch gestorben, daß Sie Ihr eigenes Sein, Ihr Fühlen, Denken, Ihr Wesen hinopfern, um dieses Bild zu beleben, dieses Bild zu dem zu machen, was Sie selbst sind. Sich selbst aufzuopfern und sein Leben an das Bild abzugeben, das ist es, was die Geisteswissenschaft zu allen Zeiten die Emanation, das Ausfließen, genannt hat. Wenn Sie das tun könnten, dann würden Sie sehen, daß Sie nicht mehr da sind, weil Sie alles abgegeben haben zur Auferweckung des Lebens und des Bewußtseins im Bilde.

Wenn der Wille auf solcher Stufe angelangt ist, daß er zu vollbringen imstande ist, was man das große Opfer nennt, dann schafft, schöpft er ein Universum, groß oder klein, und dieses Universum ist ein Spiegelbild, das seine Aufgabe durch das Wesen des Schöpfers selbst bekommt. Dadurch haben wir charakterisiert, was der schöpferische Wille in der göttlichen Wesenheit ist.“

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Natürlich könnte man sich fragen, ob es nicht Sinn machte, sich zur selben Zeit mit anderen Dingen, als gerade einer profanen Steuererklärung zu beschäftigen***: „And it came to pass in those days, that there went out a decree from Caesar Augustus, that all the world should be taxed … „ Luk 2.1; – doch so profan sind Steuern gar nicht, sonst hätte nicht Lukas die Grenze dort gezogen (Und die „Tea-Party“-Leute sind auch nicht – weil gegen den aufgeblähten Staat – das leicht mit Bush zu verknüpfende Propaganda-Übel, das dem armen Obama ständig die Oberschuldengrenze verweigert …

… Die Steuererklärung ist also der Drachenkampf mit der „diebischen Elster“ – wie der „wiehernde** Amtsschimmel selbstironisch (aber außer ihm kann keiner über den Spaß lachen) seinen organisierten Diebstahl nennt*, für den der arme Hoeneß als folgsamer, aber etwas überforderter Zauberlehrling büßen soll als klassischer Sündenbock …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Mindestens, seitdem der Staat Banken rettet, und also das Risiko der Investoren trägt.

** Bitte um Entschuldigung bei all den liebenswürdigen MitarbeiterInnen, die sich bemühen, ein System transparent und menschlich zu gestalten …

*** Dem „Spiegelbild“ im Text von Rudolf Steiner etwa – wir begegnen ihm in der „Camera Obscura“ (Natur), dem Foto (Technik) oder dem nach der Natur gezeichneten Portrait (Geist) …