Mondsextil Waage zu Löwesonne …

Paradiso_Illustration_by_Gustave_Doré

Liebe Leser,

dieses Astrologische Stundenbuch beschäftigt sich auch immer wieder mit den Engeln, soweit sie in den Wolken erscheinen.

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Fotos Termin ©

Seit Aristophanes Sokrates Parodie traut sich die Menschheit nicht mehr, das Wetter geistig zu interpretieren. Johannes Kepler immerhin wagte eine – allerdings bereis herzlich unverbundene – astrologische Wettervorhersage des Jahres 1602.

Engel Rückgrad_0000016. August 2016 20:09 Nürnberg

Engel, soweit sie in den Wolken erscheinen, bilden sich als Bild infolge von – im wahrsten  Sinn – kosmischen Strömungen, sie sind deren Bild, die Abbildung weiß auf blau stillstehend aus beweglichen Kräften.

Woran erkennen wir sie? Am humandoiden Erscheinen. Sie haben oft einen nach der Anlage her menschlichen Leib. Sehr oft sogar Flügel. Engel als Erscheinungen des Wetters sind nicht fotografierbar, weil die Teilung nicht ihrem Wesen entspricht, während Foto – auch Film durch den quadratischen Ausschnitt – letztlich „Teilung“ voraussetzt – was o.k. ist, wenn als Kunstform verwendet.

Umgekehrt: wenn das Wetter sich dreht – zum Migränewetter _ Reichs „DOR“_  – sind auch Engel am Werk. Nur sind sie dann nicht positiv gesinnt, nicht beruhigt, sondern im Kampf, vergiftet, in Aufruhr – dieser Kampf hat einen Rhythmus und wir sind mit allen areol flüchtigen Stoffen, dem Luftelement, ob aromatisch oder giftig, beteilgt; Kepler war einer der letzten von denen, die sich trauten, diesen Rhythmus wettervorhersagend astrologisch zu beobachten. Unser eigener Atem ist der Vermittler.

Gott hält das Zentrum der Reinigung, die Mitte der Kraft, klare Luft, die – bislang gegen alles Übel, dem wir teilweise sogar dienen – unser Überleben sichert …

Wir sehen zunächst das Sonne/Mond Sextil – das Geheimnis dieser entspannten Über-Abende, wenn die Wolken anfangen zu sprechen und Figuren bilden, die humanoid erscheinen.

Paradiso_Illustration_by_Gustave_Doré

By Gustave Doré – Gustave Doré, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47160839

Zu dieser Zeit haben wir die Möglichkeit, den Rhythmus zu erkennen, Kontakt aufzunehmen, anstatt im tragisch albernen Sinn des Aristophanes zu übersehen, wie im Kosmos immer eines auf dem anderen aufbaut und die nächstgelegene Sphäre wirklich die nächstgelegene Sphäre und die Heimat von Engeln – welcher Hierarchie –  ἱεραρχία – auch immer – ist.

Sicher fetzt dann ein Hubschrauber durch Bild: das ist unsere Realität. Aber das Eine bedingt noch das Andere und wir können: mit Mond in der Waage – die Waage halten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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