Mundan, Poetry

Pluto Konjunktion Mondknoten

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Liebe Leserinnen und Leser,

Pluto hat die Menschheit schon oft erschreckt und wird in der Auslösung euphemistisch (φημί phēmí „ich sage“) gern als Wandlungs-Thema beschrieben. Doch es ist eine Tatsache, daß Pluto auch der Goldschatz ist. Das passt seit König Laurins Zeiten sogar noch besser: Zwergplanet! Wünschen wir uns für die morgige Konjunktion mit dem Mondknoten den Goldschatz!

Mal raushören in den Raum, wie dieses Wandlungs-Thema tatsächlich in den nächsten drei Tagen korrespondiert?! Es geht los, sobald die erste Mondsichel erscheint. Die Ebene: Pluto-Mondknoten gehen in meinem neunten Haus: eine Herausforderung in Sachen Lernen … wo haben Sie diese Verbindung? Das untere Horoskop zeigt für die genaue Konjunktion einen Krebs-Aszendenten und Mond, das gütige Schwungrad, betont diese Energieachse zusätzlich.

Geht´s um alte Familienthemen? Vorweihnachtsstress?

Hühhh, Ruhig Brauner!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

09.11.2010 19:14 Nürnberg

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Poetry

Begegnung

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Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Tag ist nun wirklich zu schön, um lange zu tippen … ich bereite mich auf das astrologische-Film Projekt vor, indem ich mir Konzepte überlege und Möglichkeiten erkunde … kann es sein, daß es drei Stunden dauert, einen youtube Film von 3 Minuten hochzuladen?

Die Chiron/Neptun Konjunktion ist sehr stark dieser Tage und beide Möglichkeiten liegen in der Luft. Ich denke, es wird einen Aufbruch im ganzen Land geben, wie seit den 60ger Jahren nicht mehr, weil Pluto im Trigon zur Jungfrau läuft und nun die Pluto in Jungfrau-Gernation „Die Sauberfrauen und -männer“ zum Zug kommen: bin ja mal gespannt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan, Poetry

„Senf zur Besänftigung!“

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hier klicken: Senfladen1

Liebe Leserinnen und Leser,

Mond reflektiert das Licht der Sonne aus dem Gegenzeichen, zeigt sie als Spiegel ihres Schattens. Für die Waage-Sonne (fast schon Skorpion) ist das das Thema Initiative und Wert, die aus dem Fundus des Lunaren beigesteuert werden, seit Neumond in der Waage beschlossen hatte, einen neuen Stil zu suchen.

Mars im Skorpion bildet ein Trigon zu Jupiter und Uranus in den Fischen. Veränderliche Gemütslage, Glaubenskriege mit dem Beigeschmack der Restauration. Doch der Jungfrau-AC sagt: Absichern durch Information. Renaissance der geheimen Dienste. Venus auf leisen Sohne rückwärts im Skorpion. Wie kommt das? In Anbetracht der Tatsache, daß sie in der Waage wieder leuchten wird, duftet diese rückläufige Venus nach Lebkuchen … vielleicht sollte man/frau doch einmal anbeißen, solange die Regeln der Liebe neu bestimmt werden, also bis 19.11.2010, wenn Jupiter und Venus gleichzeitig direkt gehen und Mars eine super genaue Konjunktion mit Merkur hat im Schützen, eine Sternstunde für die Philosophie … auch auf dieses Blog … laßt´s euch überraschen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

23.10.2010 01:36 Nürnberg

 

Poetry

Filmproduktion: direkt aus der Werkstatt

Liebe Leserinnen und Leser,

Schon lange habe ich Film-Sachen angekündigt. Valentin φ und ich konnten vor ein paar Wochen eine ganze Serie von interessanten und vor allem poetischen Natur-Ton-Videos machen, jedes für sich ein Fenster der Zeit. Es gibt weitere Aufnahmen aus dieser Serie, die um ein Film-Projekt herum entstand, dessen Ergebnis hier auch gezeigt werden wird.

Einfach unten klicken, um dieses Video und weitere rechts daneben anzugucken … völlig unbearbeitetes Material gewissermaßen, und doch auch bereits mit Film und Theatererfahruung in allen Einzelheiten ebenso inszeniert, wie improvisiert … Viel Vergnügen … (Mundharmonika Markus und Valentin φ).

Erdschatten und Luftwipfel on Vimeo

Die angekündigte astrologische Nachrichtensendung – wahrscheinlich wöchentlich – kommt! Work in progress … gut Ding will Weile haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Liebe in Zeiten der rückläufigen Venus

Liebe Leserinnen und Leser,

heute mal ein Gedicht. Ich habe es nach der Tradition der Laut-Sinn Gedichte geschrieben. Vielleicht begründet oder aus der britischen Tradition hinübergehoben in den deutschen Sprachgebrach einstmals auch geübter und jetzt vergessener Weisen des vorbildhaften Löwen Ernst Jandl (geb. 01.08.1925, Wien) … aber ich vermute, `s ist eine keltische Weise …

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Schnurre keine rotschleifrigen Schnurchen, Balama satt,

Nupple lós fúrtos: – findet nicht statt,

Säume den Drillich: – verdankt es lang,

Mit Dir zusammen – : –  ist mir nicht bang.

Doch knote den Drillich,

Und werfe den Weh,

Gebiete den Winden

Sag: pant-A: Reh.

Solln sasseln wie Asseln

Zum Tanz immer mit,

Komm rein in die Band

Dir Muse dank-t dritt.

Gib ruh aber vor-ge-Stern,

– Leg lahm Deinen Zorn,

Sei sumblich zum Tumblich

Und guck selten fern.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Wolken

Liebe Leserinnen und Leser,

an bestimmten Tagen – viele wissen das schon lange – zeigen sich die Wolken unverhüllt offenbar als lebendige Wesen. Was, wenn die eigenartige Wasserdampfatmosphäre der Erde ein Bewußtsein hätte? Spirituell veranlagte Menschen erkennen an solchen Tagen leicht die Gliedmaßen riesiger, engelsgleicher Gestalten in Gewändern, die durch ein Foto gar nicht erfasst werden können, weil sie sich oft so weit über den Horizont erstrecken und andererseits unsere Vorstellung eines Riesen nicht überschreiten.

Die unteren Bilder zeigen nur Teilaspekte eines solchen Luft-Wesens. Die Annahme liegt sehr nahe, daß überhaupt alle Zustände der Wolkenhülle um die Erde lebendige Zustände der Wolken-Wesen sein könnten, in das unter Umständen – so eine freireligiöse Empfindung – die Seelen unserer selbst und derer, die wir kennen zunächst gehen und vielleicht sogar verweilen, bis die Kraft noch weiter geht.

Warum und wie sich der schwere Wasserdampf einfach so in der Atmosphäre hält, ist übrigens wissenschaftlich nur durch Theorien erklärt, die ich nicht sehr überzeugend finde. Wie hält so eine Gewitterwolke eigentlich so ungeheuer viel Wassergewicht in der Luft?

Hier wie auf vielen Gebieten liegen Rätsel einer anderen Energiemetapher verborgen, etwas, daß sich verhält, wie das, woraus Energie entsteht.

Wer weiß, vielleicht hat Wilhelm Reich wirklich in einem interstellaren Krieg gesiegt mit seinen Orgon-Shootern.

Neptun-Chiron Aspekt sind diese Wolken meines Erachtens auf jeden Fall auch, aber eben in guter Ausprägung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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