Jupiter in Jungfrau – Opposition Chiron

Chiron

Wenn im Unendlichen dasselbe

Sich wiederholend ewig fließt,
Das tausendfältige Gewölbe
Sich kräftig ineinander schließt;
Strömt Lebenslust aus allen Dingen,
Dem kleinsten wie dem größten Stern,
Und alles Drängen, alles Ringen
Ist ewige Ruh in Gott dem Herrn.

J.W. v. Goethe

Liebe Leser,

so hat im Vers alles seine Ordnung  – aber ist´s in Wirklichkeit auch so? Sind die Harmonia Mundi heuer schon und ideal für den Menschen geordnet? Und ist solches überhaupt möglich und denkbar in einer Welt, die sich aus Gegenteilen konstituiert?

Und wenn nicht, spielt das überhaupt eine Rolle? – oder ist nicht vielmehr Goethes Jungfrau-Sonne – Fische-Mond Kraft eben Kraft des Verses und seiner Ordnung auf einer tieferen Ebene Heimat gebend?

Würde man mehr glauben – im Sinne des Fische-Zeichens – man würde Chiron als Heiler erleben – doch Jupiter – wie immer – besteht auf sein Recht – und ist in Jungfrau im Gegenzeichen – unerbittlich praktisch bis zum Wahnsinn – und obendrein (kommt erschwerend hinzu) – hat Jungfrau auch noch Recht – denn der Nordknoten steht daselbst im Zeichen Jungfrau: praktisches Denken ist daher richtig.

Beten lohnt sich wegen dieser Oppostionen schon lange: auf daß mit der Opposition Chiron/Jupiter Jupiter statt aufgeblasen, weise sei, der Gott verzeih …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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