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Astrologie Nr. 3

Die Energie, die also täglich in die Welt kommt, ist die Widder-Energie. Und das gilt also ebenso täglich für jeden von uns! Was ist das für eine Energie? Ist es geistige Energie? Ist es materielle? Nun haben wir uns vorgenommen, den Waage-AC heute um kurz nach 18:00 Uhr in seinem Wechsel zu bebachten, ob denn, so die Frage, zu diesem Zeitpunkt die Energie wirklich spürbar ins Angenehmere, leichtere wechselt, obwohl oder weil die Venus im Widder immer noch rückläufig ist? – Was aber soll überhaupt diese Rückläufigkeit? … Ganz einfach: der Schattenwurf ins Weltall ist eine Schleife, so dass Rückläufigkeit im Licht-Schattenspiel des Universums, eine Signatur besitzt.

Aber immer noch ist die Frage nach der „Ich-Du-Achse“ nicht hinreichend besprochen. Was ist damit gemeint?

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vier Minuten früher, der Waage-Aszendenten Eintritt heute: um 18:16 hier in Nürnberg. Für den Ort, wo ihr seid, kann sich diese Zeit verschieben. Und noch etwas hat sich verändert! Der Mond ist heraus aus dem Löwen und hat sich dem Saturn angenähert. Ob er ihn überstrahlt? Das läßt uns Saturn in Mondnähe am wolkenfreien Nachthimmel gut erkennen. Und das warm-trockene Wetter ist nach dem Löwe-Mond auch wieder getrübt, was zu Mond-Saturn passt.

Diese Himmelsbeobachtung ist für die AstrologInnen notwendiges Lesen der bewundernswürdigen Weisheit Gottes. Denn die Ordnung, in die er uns versetzt hat, ist perfekt, wenn auch nicht ungefährlich. Es ist, als hätten wir eine unglaubliche Aufgabe!

Im Unterschied zu gestern, ist die Opposition von Mars und Saturn nun „entspannt“, da sie sich – kaum merklich erst – entfernt. Wenn wir uns an brennende Bauten und militante Proteste in den letzten Tagen erinnern, wird leider diese Opposition gut abgebildet! Der Mond trifft also in der Jungfrau auf einen Saturn, der stark beansprucht wurde die letzten Tage. Mond und Hermes sind über die Beziehung von Hermes zu Toth – der ägyptischen Ibis und Pavian-Gott, und eben des Mondes verwandt. Dazu fällt uns natürlich ein, dass der Mond noch schneller ist, als Merkur, und – so gesehen – der eigentliche Botschafter zwischen den Zeichen genannt werden kann. Mond kommt in diesem Fall – siehe Bild oben – aus einem 120 Grad Aspekt mit der Sonne, was meines Erachtens die letzten Tage wettermäßig auch spürbar war – doch das ist noch Forschung! – und dann bringt der Mond genau die Energie aus dem letzten Aspekt und Bezug in die Konjunktion, die energetische Vereinigung mit dem nächsten Prinzip, in diesem Fall Saturn. Hier braucht man nun die Regeln der Alten. Vertragen sich die Planeten? Mond- Saturn? Es sind entgegengesetzte Prinzipien, die sich hier auf praktischem Boden begegnen. Sollen sie sich einmal vertragen! Mond- Saturn haben eine geheime Beziehung. Sie sind, schreibt Dane Rudhyar, wie Kelch (Saturn) und Inhalt (Mond), zusammen ein Grals-Bild.

img_0035Souvenier aus Sòller, Mallorca Foto: Markus Termin ©

Die Venus hat es aus dem Pluto-Quadrat heraus geschafft, wird aber die ganze Zeit damit zu tun haben, denn sie geht – nach ihrem Abschiedsbesuch in den Fischen – wieder in den Widder zurück. Dann heißt es: Volldampf voraus!

Die Ich – Du-Achse im Horoskop ist vergleichbar mit dem Anbranden des Wassers an die Küste. Wir können Fels, oder Wasser sein. Und das Wasser, das sind auch die anderen, die an uns heranbranden. In diesem Sinn sind wir gar keine Individuen, sondern haben Teil an einer Gemeinschaft von Menschen, die durch unser eigenes Wesen hindurch von außen auf uns wirken, während wir – Steinbock-AC tatsächlich – der Fels bleiben wollen, der sich nicht bewegt. In Bezug auf was? Hier in Bezug auf das Wasser, astrologisch Mond, Neptun und Mars-Pluto, aus dem Zusammenhang der Gewalten, die mit dem Wasser auch verbunden sind, dem Zeichen Skorpion entsprechend.

img_00083Port de Sóller, Markus Termin ©

Doch wenn um 18:16 die Waage das Neues in die Welt bringende Widder-Feld ist, dann haben wir es mit einer rückläufigen Venus im Widder zu tun, die diese Szenerie von außen, an Zügeln quasi, regiert. Ich habe den Eindruck, durch die Rückläufigkeit ist auch ein wenig Muße eingekehrt, seitdem die Venus das Pluto-Quadrat verlassen hat.

Genau, immer das im Osten aufsteigene Feld bringt neues ind Welt? Ja, das tut es. Und wenn es die Waage ist, dann kann man auch den Müßiggänger auf der Ich-Seite vermuten, und die Venus im Widder auf der anderen, der Du-Seite, sie scheint sich im Widder gar nicht so schlecht zu fühlen:

img_0051Markus Termin ©, Deià, Mallorca: Katze am Grab von Robert Ranke Graves

Antikythera-Mechanismus: Geheimnis des antiken Computers – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Oben kann man einen sehr sehenswerten kleinen Animationsfilm über diesen frühen astrologischen Computer anschauen.

Fotos, Geschichte, Mundan

Kleine Tagesbewegungskunde am Tierkreis

img_0030Sant Bartomeu, Sòller, Mallorca © Markus Termin Foto

du-und-ich-achse5. April 2009 18:34 NBG

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Farben entsprechen auf diesem Bild einer bestimmten Bedeutung. Wenn Sie obiges Bild mit der Horoskopdarstellung eines Jungfrau-geprägten Menschen vergleichen, wie beispielsweise Liz Greene sie benutzt in ihren wunderbaren Büchern, werden Sie den Unterschied zwischen Fischen und Jungfrau gut erkennen. Die große Astrologin benutzt ganz farblose Horoskope, die formell aber dennoch eine eigene Ästhetik besitzen.

Hier nun mal den braunen Saturn anschauen, wo rechts dran ein „R“ steht … gefunden?! – : dann fällt gleich auf, dass er auf der ganz anderen Seite (180º) vom roten Mars Position genommen hat. Wir nennen das eine Opposition, deutsch: „Das Entgegengesetzte“. Wenn sie links rüber gucken, finden Sie das Zeichen Waage und können dieser Tage sehr schön beobachten, wie Saturn am Abend nach Sonnenuntergang sichtbar wird.

Falls Sie das Zeichen Waage noch nicht kennen, nehmen sie das blaue linke Symbol im Tierkreis, jenem etwas helleren blauen Band  um die Himmelsrunde. Das Waage-Zeichen sieht aus, wie der Giebel eines Tempels. Und das ist es auch: im Zeichen Waage wird schließlich die Ernte genossen, und das war zur Zeit der Entstehung der Astrologie ebenfalls der Fall. Wann war denn das? Wie alt ist Astrologie? Als ich den ägyptischen Tierkreis sah, war ich sehr überrascht über die gewählten Erhöhungsorte (das sind besonders starke Positionen) der Planeten: wie bei uns! Venus in den Fischen, Saturn in der Waage, Mars im Steinbock, Merkur in der Jungfrau und Jupiter beim Krebs.

Dann jedoch fand ich im hinteren Umschlag eines Buches von Michael Roscher die Zeichnung eines Tierkreises in Stein in und aus Afrika mit einem geschätzten Alter von 12 000 Jahren, und wieder später bekam ich eine  geschätzte 17 000 Jahre alte Darstellung mit Tierkreiszeichen auf Abbildern der Malereien aus der Höhle von Lascoux zu Gesicht.

Was läßt sich beobachten? Wir haben dieser Tage den Aszendenten  um 18:20 in die Waage gehen, und daraufhin alle Tage etwa vier Minuten später! Also am 6. April um 18:16, am 7 April um 18:12, usw. In der Waage bleibt der AC bis zum 17. Mai um 18:20, später steigt Skorpion um diese Tageszeit auf! Und was ist AC ?! Nicht läuft bekanntlich die Sonne um die Erde, sondern die Erde dreht sich in ihrer Tagesbewegung um die Sonne. Und daher können Sie, wenn Sie 24 Stunden lang immer an den Punkt schauen, an dem die Sonne im Osten aufsteigt (lat. ascedere), den ganzen Raum um die Erde kraft der Erddrehung sehen, ohne den Kopf bewegen zu müssen. Und mehr noch: jeder einzelne Planet und jeder Punkt des 360º Tierkreises kommt dort einmal am Tag vorüber, und deswegen hat jeder Mensch, je nach Zeit und Ort, wo er geboren ist, einen anderen Aszendenten!

Was sich ebenfalls hervorragend beobachten läßt, ist, wie mit dem Wechsel des Aszendenten um diese Zeit auch die Stimmung wechselt! Das sind die Zeitpunkte, wenn alle zugleich das Lokal verlassen, usw. Vor Waage, ganz klar, hatten wir die Jungfrau aufsteigend, heute seit 15:34.

Und da eben der braune oben erwähnte Saturn in der Jungfrau steht, ist diese Zeit angespannt. Es ist der rote Mars, der auf der anderen Seite in den Fischen dagegen hält, das nennt man Spannung! Was ist das? Mars will zu den Fischen hinaus. Fische denken im Sinne der gesamten Menschheit. Doch Saturn in der Jungfrau ist wie ein nützlicher Acker, der  jedoch zur Zeit die Ernte wenig üppig – wie es scheint – ausfallen läßt.

Die – wir können das Wort bald nicht mehr hören – Krise. Die dauert genau so lange, wie es die saturnische Aufgabe der Jungfrau erfordert: eine Ordnung zu schaffen. Die Betonung liegt auf eine, was bedeutet, der Jungfrau stehen unendlich viele Ordnungssysteme zur Verfügung. Dazu gehört auch das ordentlich kontrollierte Chaos.

Sie sehen also, wenn sich im Aszendent – dem im Osten Aufsteigenden – Saturn – der die Jungfrau gewichtig gemacht hat, in die Waage wälzt (doch das dauert ein zwei Jahre), dann regiert hernach die Venus über Saturn (wie jetzt der Merkur), die steht ganz rechts, hat ein etwas lieblicheres Rot, wie der Mars, denn das entspricht ihrer Natur. Das Zeichen, in dem sie steht, ist auch rot, das Zeichen des Widders, des mächtigen. Doch Venus gehört von Haus aus in die Waage – wenngleich sie in den Fischen höher steht – nimmt man das System der Ägypter.

Höhle von Lascaux – Wikipedia

Aus Arte:

„Die französische Ethnologin und Astronomin Chantal Jègues-Wolkiewiez hat eine neue Theorie zu den Höhlenmalereien der Grotte von Lascaux entwickelt. Ihrer Ansicht nach sind die Bilder Beleg dafür, dass sich bereits die Cro-Magnon-Menschen mit Astronomie beschäftigt und die Bewegungen von Sonne, Mond und wichtigen Gestirnen als Tierdarstellungen dokumentiert haben. Sollte sich diese Behauptung bestätigen, müssten die bisher gültigen Vorstellungen vom Wissensstand prähistorischer Menschen überprüft werden.

Die Dokumentation – teils spannende Detektivgeschichte, teils märchenhafte Erzählung – geht einer spektakulären Theorie nach: Die freischaffende Ethnologin und Astronomin Chantal Jègues-Wolkiewiez leitet den Ursprung einer prähistorischen Form der Astronomie von den Wandmalereien in der Grotte von Lascaux ab. Danach hätten die Cro-Magnon-Menschen weit vor den nachweislichen Anfängen der Astronomie bereits die komplexen Bewegungen der Sonne, des Mondes und wesentlicher Sternbilder verfolgt. Ihre astronomischen Erkenntnisse malten sie in Form von Tieren an Höhlenwände – so auch in Lascaux. Dann wäre Lascaux, diese Sixtinische Kapelle der Vorgeschichte, ursprünglich ein den Gestirnen gewidmeter Tempel gewesen. Das will die Forscherin Chantal Jègues-Wolkiewiez, die über die Felsgravierungen im Vallée des Merveilles promovierte, am Beispiel der 17.000 Jahre alten Felskunst der Lascaux-Grotte demonstrieren.

(Nun müssen wir für so alte Zeiten jedoch eher Astrologie, denn Astronomie sagen, wie wohl selbst jeder Astronom neidlos zugestehen wird. M.T.)

Ihre revolutionären Behauptungen könnten die herkömmlichen Vorstellungen vom Ursprung der Kunst, des Wissens und des Glaubens prähistorischer Menschen völlig umstoßen. Die Dokumentation taucht in diese urgeschichtliche Welt ein und stellt die Gesten und Riten unserer Vorfahren an den wesentlichen Schauplätzen der Höhlenmalerei nach. Experten erörtern anschaulich die neue Theorie. Und die Zuschauer begleiten die Ermittlungen, die durch bemalte Höhlen und Grotten, Museen, Forschungslabors und Planetarien führen.“

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Ereignis, Fotos, Mond, Mundan

Regen im Paradies

Wahnsinn, Abenteuer. Huhuuu … Natürlich haben wir vorher den Wetterdienst studiert. Es soll kalt werden? So kalt? 14 Grad? Gar zwölf? Wobei zwölf ist wieder eine magische Zahl. Also? Und ich gestehe, ich dachte auch an jenen „Duft“ von rauchendem Olivenholz in den Öfen: eine Reiserücktrittsversicherung ist nur für den Notfall gedacht! Also hingeflogen mit der Air Berlin. Flugangst? Kannte ich früher auch nicht, doch dann denke ich daran, dass da oben bloß so eine Art – freilich super gewarteter – Motor vor sich hinröhrt, mit mir selbst in ein paar tausend Fuß Höhe drin in einer Blechkiste, die aber von erfahrenen Piloten geführt wird, wie nur je ein stolzes nautisches Schiff. Flugzeuge von heute sind die Schiffe von damals. Dieses Flugzeug freilich riecht wie ein alter Bus. Das Essen fällt aus, oder ist kostenpflichtig, das Unterhaltungsprogramm unabschaltbar und aufdringlich, die Stewardessen sind ruppig und der Kapitän ist bayerisch knapp und etwas schwer verständlich. Aber das ist o.k., denn er setzt auf die Piste, wie ein Profi, und man merkt dabei, dass er nicht zufällig auf einem Pilotensitz gelandet ist. Ein stolzer Beruf! Wie wird die Menschheit in Zukunft fliegen? In Palma ist das Wetter nieselig. Wirklich nieselig. Wir haben diese Reise perfekt geplant. Ankunft, so dass wir genug Zeit haben, Sòller – sprich Soijer mit Betonung auf dem ersten „o“ – zu erreichen. Und zwar mit jenem historischen Zug, der – so wird erzählt, eingeweiht wurde, als die Titanic unterging. Schauen wir uns dieses Datum mal als Horoskop des Titanic-Untergangs an:

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Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr mit einem Eisberg.

Da sehen wir Mond-Chiron eingeschlossen in den Fischen im Haus 3. Mond sind bei einem Ereignis immer die Leute, und Chiron – Mond sind verletzte Personen, oder „geheilte“ im Bauch des Walfisches. Das Problem der Titanic ist Neptun. Netpun stark in einem Wasserzeichen und Spitze Haus 8 – also Übergänge, Verwandlungen, Wiedergeburten. (Liane Sophia Halaz meint, das Haus 8 im Neumond-Horoskop vor der Geburt zeigt an, wie man aus dem alten Leben hierhergekommen ist.) Und noch Jupiter, laut Hannelore Goos ebenfalls und logischer Weise als Haus 9 Herrscher Signifikant, Anzeiger für Schiffe, rückläufig in Haus 12!

Jupiter, lese ich bei Hannelore Goos in ihrem Handbuch der astrologischen Zuordnungen, steht auch auch für Schiffe! Merkur rückläufig und noch nicht in Cazimi, sondern stark verbrannt, Mars und Pluto im siebten Haus. Das ist das Horoskop für die Titanic-Eisberg Kollision.

Der Zug nach Soller, eine Holzwagon-Bahn alten Stils, die uns durch Tunnel und Berge ganz gemächlich und sich ständig schüttelnd ins goldene Tal schaukelt: das Paradies-Tal, so scheint es. Überall leuchten die roten Orangen und die gelben Zitronen von den Bäumen! Die Häuser sind klein und pittoresk. Immer noch, wie zur Echtzeit-Kulisse, lassen die Mallorciner ihre Eingangshallen offen am Nachmittag, und damit den Blick in den repräsentativen Raum frei.

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Gemäß dem selben Datum würde diese Bahn von Uranus dargestellt, der ein Sextil zu Venus hat. Und Venus Früchte, Orangen, sehen wir hier im Hintergrund vorbeirauschen, unterwegs ins goldene Tal, wie der aus dem arabischen stammender Name sagt.

Auf dem Rückflug waren die  – andere! – Nürnberger – Stewardessen ausgesprochen freundlich und der engagierte und über Lautsprecher ständig mit den Stewardessen flirtende Kapitän erklärte uns die zwei-stündige Verspätung nicht so, wie man uns an der boarding-Gate gesagt hatte, weil er selbst noch mit einer verspäteten Maschine hätte anreisen müssen, sondern damit, dass sie an einem technischen Defekt schon seit heute Nachmittag tüftelten. Hm, nun war es ja nicht mehr möglich, auszusteigen … Mehr dazu und das Horoskop der Reise selbst morgen … und spannende Bilder!

Für die Bahn hingegen gilt wohl nicht nur eine andere Uhrzeit, sondern eben Uranus und vielleicht Merkur in Cazimi? Das wäre eine Erklärung der Verbindung dieser astrologischen Zwillinge Titanic und dem „Tren de Sòller“, und auch ihrer Verschiedenartigkeit. Und ein zweiter Zug kommt hinzu, der hat dann doch auch Be-zug zu Neptun:

img_0010Markus Termin ©