Fotos, Poetry

Wolken

Liebe Leserinnen und Leser,

an bestimmten Tagen – viele wissen das schon lange – zeigen sich die Wolken unverhüllt offenbar als lebendige Wesen. Was, wenn die eigenartige Wasserdampfatmosphäre der Erde ein Bewußtsein hätte? Spirituell veranlagte Menschen erkennen an solchen Tagen leicht die Gliedmaßen riesiger, engelsgleicher Gestalten in Gewändern, die durch ein Foto gar nicht erfasst werden können, weil sie sich oft so weit über den Horizont erstrecken und andererseits unsere Vorstellung eines Riesen nicht überschreiten.

Die unteren Bilder zeigen nur Teilaspekte eines solchen Luft-Wesens. Die Annahme liegt sehr nahe, daß überhaupt alle Zustände der Wolkenhülle um die Erde lebendige Zustände der Wolken-Wesen sein könnten, in das unter Umständen – so eine freireligiöse Empfindung – die Seelen unserer selbst und derer, die wir kennen zunächst gehen und vielleicht sogar verweilen, bis die Kraft noch weiter geht.

Warum und wie sich der schwere Wasserdampf einfach so in der Atmosphäre hält, ist übrigens wissenschaftlich nur durch Theorien erklärt, die ich nicht sehr überzeugend finde. Wie hält so eine Gewitterwolke eigentlich so ungeheuer viel Wassergewicht in der Luft?

Hier wie auf vielen Gebieten liegen Rätsel einer anderen Energiemetapher verborgen, etwas, daß sich verhält, wie das, woraus Energie entsteht.

Wer weiß, vielleicht hat Wilhelm Reich wirklich in einem interstellaren Krieg gesiegt mit seinen Orgon-Shootern.

Neptun-Chiron Aspekt sind diese Wolken meines Erachtens auf jeden Fall auch, aber eben in guter Ausprägung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos Termin ©

Fotos, Mundan

Mars/Venus-Lilith Trigon

Liebe Leserinnen und Leser,

Lilith in den Fischen hat sich zwischen Jupiter/Uranus rückläufig und Chiron/Neptun, beide auch rückläufig im Wassermann eingerichtet, und da dies kein Körper ist, sondern ein Raumpunkt, bekommt Lilith eben einen freundlichen Anblick: ein Trigon von Mars und damit auch Venus – denn beide gehen als Paar: im Skorpion. Nun, bedeutet die Zusammenarbeit etwas Gutes? Fast. Denn natürlich ist es zwangsläufig gut – viele Kinder heißen heute Lilith, ich selbst kenne eine unglaubliche Waage-Persönlichkeit dieses Namens … dennoch – sicherlich und andererseits: Mars in Skorpion und Lilith in den Fischen? Jedenfalls sollte man/frau nicht ohne weiteres jeder Leidenschaft trauen, schon gar nicht, wenn sie sich – Neptun – Chiron Konjunktion rückläufig – auf eine Technik der Vergangenheit bezieht … Also gerade keine Psychoanalyse … nun denn …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos Termin ©

28.09.2010 19:37 Nürnberg

28.09.2010 19:37 Nürnberg  … gleichzeitig haben wir das Mond/Sonne Trigon

Fotos, Poetry

Venus Konjunktion Glückspunkt; Herbst schmecken

Fotos Termin © & Valentin φ

Liebe Leserinnen und Leser,

Mond im Stier ist hier mit mir, bin ich zwei, so sind wir drei – denn sie ist immer mit dabei und Sie sind´s auch, so will es alter Brauch. Jupiter läuft zurück. Also dauerts noch ein Stück – – während Chiron und Neptun – – nix tun. Was keine schlechte Idee mit Sonne in Waage und Mond im Stier ist — nix tun — mit Mond in Zwilling – also bis Dienstag ca. 7:30 haben wir Zeit und Muße: den Herbst will man und frau auch schmecken, wie sie in der Schweiz sagen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

NBG 26.09.2010 22:12

Fotos

Blaue Blume

Foto Termin ©

„Was ihn aber mit voller Macht anzog, war eine hohe lichtblaue Blume, die […] ihn mit ihren breiten, glänzenden Blättern berührte. Rund um sie her standen unzählige Blumen von allen Farben, und der köstliche Geruch erfüllte die Luft. Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit. Endlich wollte er sich ihr nähern, als sie auf einmal sich zu bewegen und zu verändern anfing; die Blätter wurden glänzender und schmiegten sich an den wachsenden Stengel, die Blume neigte sich nach ihm zu, und die Blütenblätter zeigten einen blauen ausgebreiteten Kragen, in welchem ein zartes Gesicht schwebte. Sein süßes Stauen wuchs mit der sonderbaren Verwandlung, als ihn plötzlich die Stimme seiner Mutter weckte […]“

Novalis