Sonne in Skorpion

img_4063Hausecke in Prag, Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wer weiß, vielleicht sind es wirklich die gebundenen Energien des Bösen durch Computerspiele, die bislang – anders, als das moralische Klischee glaubt – den Ausbruch von weiterreichenden Zerstörungskräften neutralisiert haben, so daß die Guten gut versteckt mit ihren Gebeten und Kraftfeldern der Liebe und Freude bisher eben doch mehr Macht gehabt hätten, als sie eigentlich selbst glauben. Solche under-cover Fähigkeiten sprechen wir dem Skorpion-Zeichen zu, in dessen Bereich jetzt die Sonne getreten ist.

Jürgen Todenhöfer ist im Zeichen Skorpion geboren. Und man sieht, wie er geradezu atemberaubend unter Einsatz all seiner Kräfte immer dort ist, in der „Todeszone“.

 – manchmal begegnen wir Skorpion-Menschen im Modus der abgehobenen Fröhlichkeit, im Zustand des Glücks und der Allverbundenheit – und  natürlich machen wir uns sofort Sorgen – sie haben den mainstream gerade so weit verlassen, sie stehen schon mit einem Fuß im Jenseits – das Drehbuch liefert, nach den karmischen Gesetzen – jeder Film aus Hollywood. Denn noch, das wissen wir, muss der Mensch kämpfen. Es ist eben nicht so, wie John Lennon verantwortungslos gesungen hat: die Welt depolarisiert ist nicht mehr die Welt. Auch Parmenides versucht diesen Standpunkt: indem er die Bewegung leugnet – als abstraktes Konstrukt. Beide können einem ganz schön den Kopf verdrehen. Doch die Welt ohne Kampf ist eine hypnotische Entwindung aus der Angst, der berechtigten.

Wenn schon Kampf, dann ist es gut, zu wissen, wie sich die Gegensätze in ihren Extremen vielleicht doch nicht treffen, wie zwei parallele Geraden, auch in der Unendlichkeit, sich niemals kreuzen, selbst wenn das Euklid axiomatisch behauptet (und es dadurch sprichwörtlich wurde):

http://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/euklids-parallelenaxiom-treffen-sich-zwei-geraden-im-unendlichen-11011924.html

Vielmehr ist der Christus – weil er den Gott auf die Erde gezwungen hat: für viele sichtbar  –  der Überwinder der alten Ordnung. Daher kein Gutmensch und eher getrieben, doch das ficht die Sache nicht an. Er ist auch der Tabubrecher zur Frauenbefreiung; denn erst, wenn die gelingt, werden wir uns auch zur Technik so stellen können, daß sie die Menschheit nicht frißt.

Ob es nun ein Schritt dahin ist, daß Skorpion-geborene Clinton Präsidentin der Welt wird – und die Karikatur Trump aus dem Zwillinge-Zeichen (Name, wie aus einem Roman … ), der ewig gestrige infantile Pseudo-Macho – das sei dahingestellt. Ich werde nie vergessen, wie sie beim Gaddafi-Mord gekichert hat – wie im Prinzip unsere Kanzlerin (Krebs) auch. Keinem von denen ist zu trauen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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