„Gringo“ als Präsident

Liebe Leserinnen und Leser,

die Inszenierung einer parlamentarischen Demokratie mit einem Löwe-Geborenen als Frontmann. Perfekt. Fracking macht´s möglich. Der technische Fortschritt, der impulsartig aus den USA kommt – begleitet von einer Unterhaltungsindustrie, deren ungezügelte Vitalität nur die Geschichten erfinden kann, die jeweils zutreffend sind – weil sie ja dem kollektiven Gedächtnis entstammen – denn nur dort sind sie ja.

Biden und Boehner sind die perfekte Inszenierung ihrer selbst.

Boehner looks, as if he had – anything … als hätte er am Vorabend kräftig Orgie gefeiert.

Aber sein Blick sagt auch: „Was für ein Idiot“.

Biden ist eher der Asket. Aber das Bild ist unglaublich: diese drei Männer in solcher Enge – in ritualisierter, voll rethorisch (schein)-kontrollierter öffentlicher Wirkung … berauscht von den Gegenwart ihrer Macht.

Daß übrigens Quentin Tarantino (Der „Gringo“ als Italiener) … Leonardo di Caprio (der Italiener als „Gringo“) an die richtige Stelle setzt – ihn damit zum wahren Schauspieler seiner selbst macht – inspiriert – unglaublich …

Das ist eines, was ich am Widder-Element (Tarantino) so bewundere … unzufällig rettet Jamie Foxx brav zum Ausgleich für die unbotmäßige Befreiung im Kleid des Dieners im nächsten Film das weiße Haus gegen nordkoreanische Terroristen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

2 Gedanken zu “„Gringo“ als Präsident

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