Solarenergie: Projekt Sahara-Sonne – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft
400 Milliarden will man in die Sahara investieren, der Spiegel berichtet und – es wäre nicht der Spiegel, wenn er nicht gleichzeitig bremsen würde: “ … entstehen kaum Arbeitsplätze in Deutschland …“ Ei, was sind diese Leute von den Print-Medien doch oft für Hohlköpfe. Die Realität widerlegt sie, die Gegenwart selbst: Öke-engineering ist schon jetzt der Wachstums-Markt in Deutschland schlechthin.
Nun es lebt sich wohl zu bequem in Hamburg-Blankenese, da ist wohl zu wünschen, dass sich die Medien-Landschaft in Deutschland so verändert, wie in den USA, wo die Meinungshoheit von den mächtigen Tageszeitungen langsam aber sicher ins Netz wandert. Sie lesen hier einen Blog und sind also schon mit dabei!
Aber dennoch; ganz ignorieren ließ sich die Nachricht denn doch nicht. Und wer weiß? Vielleicht haben die Herren und Damen von Siemens, der Deutschen Bank und offensichtlich vielen anderen tatsächlich auch ihre Verantwortung gegenüber der Welt im Sinn? Und sie wollen sich nicht von ihren Enkeln Fragen anhören wie: „Opa, Du warst doch da im Vorstand. Warum hast Du nichts gemacht?“, wenn mal die Malediven überspült sind, etc.
400 Milliarden klingt wie sehr sehr viel und ist es auch, doch es ist nicht mal die Hälfte von dem, was die ISS, die Internationale Raumstation kostet, die bisher leider der Menschheit keinen Nutzen, sondern nur massiven CO²- Verbrauch gebracht hat.
Egal – astrologisch haben wir damit ein gutes Bild für die gigantische Chiron-Neptun-Jupiter Konjunktion im Wassermann mit „angehängter“ Uranus-Rezeption. Heilung (Chiron) durch technische (Wassermann) Visionen (Jupiter/Neptun) Wow! Nehmen wir noch das exakte Trigon dieser Verbindung zur Zwillings-Sonne hinzu, dann wird eine richtig klare astrologische Aussage daraus. Zusätzlich faszinierend: die Afrikanische Nordküste und deren Länder gehören nach alter Tradition ohnehin in Zwillingszeichen.
Ach so: die Blume oben: ist auf jeden Fall ein Solar-Kraftwerk. Da wir uns technisch doch sonst alles von der Natur borgen, wäre demnach zu bedenken, was Jussup Beuys* uns schon immer gesagt hat: dass wir den künstlerischen „Aspekt“ bei der Gestaltung unserer Energie-Bilanz nicht nur nicht außer Acht lassen dürfen, sondern sogar ins Zentrum stellen sollten.
* Joseph Beuys, natürlich. Teilt jemand mein Unbehagen wegen des Beuys-Wiedergängers Gunther von Hagen?


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