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Mond, Lilith und Pluto im Schützen

Nürnberg 18:58 – Federico Fellini (20. Jan. 1920 21:00 LT Rimin, Italien), Jungfrau AC mit Steinbock-Sonne und Mond im Steinbock hatte den Schwazen Mond, die Lilith im Schützen. Kann man von einem grotesken Glauben sprechen? Aktuell überträgt der Mond die Energie von Lilith und Pluto auf unsere Bruchachse Saturn-Uranus über die Quadrate, die er, zuerst applikativ, dann seperativ, zu diesen bildet. Mars ist in den Skorpion gegangen und jetzt nicht mehr harmlos, und Chiron im Dreier-Vebund zu Neptun und dem Mondknoten wird bald eine Konjunktion mit selbigem haben. Chiron aber regiert den Schützen, und ist also Herr über die Schuld- und Sühnekonstellation im Schützen. Ist es also Wiedergutmachung, wenn O.J. Simpson (9. Juli 8:08 AM San Franzisco CA, USA) nun in den Knast wandert? Oder fehlt es dem „sonnenverbrannten“ rückläufigen Merkur an Objektivität und die Entscheidung wird zurückgenommen? Simpson hat Saturn-Pluto in 12, und auslösungstechnisch wäre das jetzt wohl dran. 12 ist aber auch der Knast. Was Chiron genau macht, Heilung, Verletzung oder beides, wenn er an der so brisanten Stelle, dem Drachenpunkt des Horoskops, im Trigon zur Sonne, doch im Quadrat zur Venus rückläufig wandert, erfahren wir die nächsten Tage, oder leben es bei uns zu Hause. Vorsicht mit der Liebe! Immer dran denken: die/der Partner gehört zum team, wir sitzen in einem Boot!

Fotos Markus Termin ©

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Merkur rückläufig … :-)

Foto Markus Termin ©

Der EC-Kartenzahlgerät an der Kasse im Laden setzt zeitweise aus, und Spiegel-Online schreibt aktuell dies:

„Bei der Postbank zickten Anfang der Woche die Computer an vielen Schaltern. Geld wurde trotzdem ausgezahlt – die Postbank, versichert zudem, es habe „definitiv keine Liquiditätsschwierigkeiten“ gegeben, nur ein Software-Problem. Auch eine Sprecherin der Deutschen Kreditbank betont: Die Schwierigkeiten beim Internet-Banking beruhten auf einem EDV-Problem.“

Die FAZ hat es letzte Woche geschafft vier mal den beschlossenen bail-out- Plan zu feiern, der aber heute noch immer nicht beschlossen ist …

Die Sammlung wird erweitert …

Findet sich heute (03.10.08) im Blog von Mathias Siebold (ganz unten zu finden):

“ … Dabei ging nun irgendetwas schief, Richter, Anwälte, Zeugen, Polizei und Presse warteten hier auf La Palma auf den Angeklagten zum vorgesehenen Termin, der kam aber nicht, sondern wurde von den Justizbeamten auf Tenerife zum Gericht in deren Hauptstadt gebracht, wo man wiederum natürlich keinen Richter fand, welcher diese Angelegenheit behandeln soll. – Ein peinlicher Vorfall, in dem nun natürlich ermittelt wird, wer und wo denn da geschlampt hat, aber bislang konnte man lediglich die gegenseitigen Beschuldigungen von Gericht und Justizvollzugsanstalt vernehmen, es war natürlich wieder mal keiner.

Das wäre, eine fast lustige Anekdote, wenn es das erste Mal gewesen wäre, dass dem Bootsführer nicht der Prozess gemacht werden konnte, weil die dazu notwendigen Beteiligten an unterschiedlichen Orten warteten. – Bereits beim ersten Gerichtstermin, wie wir nun erfahren, fand der Richter seinen Angeklagten auch nicht, denn der erste Termin sollte auf Tenerife stattfinden, davon wussten aber der Richter und die Zeugen nichts und warteten hier auf La Palma auf den Angeklagten …“

Spiegel-Online am 04.09.08: “ … Die HRE hatte heute am Samstagabend mitgeteilt, die Banken hätten ihre Kreditzusagen zurückgezogen. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus Bankenkreisen zufolge braucht die HRE „erheblich mehr“ Finanzmittel als bislang angenommen …“

Spiegel-Online am 08.10.08:

„Mainz – Einen Tag vor der Erstnotiz erfolgte der Rückzug: Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen sagt der Mainzern Solarkonzern Schott Solar am Mittwoch seinen Börsengang ab. Als Grund nannte ein Sprecher der Gesellschaft das „umwerfend schlechte“ Marktumfeld. Mit der Entscheidung endet ein zähes Ringen des Unternehmens inmitten der Krise. Schott Solar wollte ursprünglich schon Mitte September an die Börse gehen, nach mehreren Verzögerungen hätte es nun am 9. Oktober soweit sein sollen.“

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Europäische Kürbiscremesuppe

Foto Markus Termin ©

Nürnberg 12:54 – man nehme:

einen kleinen Hokaido-Kürbis, geschählt und gewürfelt, brate in etwas Butter eine kleine Zwiebel glasig, dann rein mit dem Kürbis mit etwas (zwei bis drei Tassen) Wasser. Dazu ein Gemühsebrühwürfel (bitte Bio, sonst ist Glutamat drin), zwei bis drei Kartoffeln (geschählt und gewürfelt), Salz, eine Chili-Schote, eine frische Knoblauch-Zehe, ein winziges Bischen Soja-Sauce, Salz und Pfeffer.

Wer´s hat, kann ein paar zerbröselte Trockenpilze dazutun; meine sind selbstgepflückt aus dem Schwarzwald, bitte nur ganz wenig, verbessert aber jede Suppe ungemein im Aroma.

Nun das Ganze weich kochen (nicht zerkocken!).

Vom Herd nehmen und Jetzt einen Becher Creme-Fresh dazu, sowie ganz schön viel frischen Ingwer reinraspeln.

Die Konsistenz der Suppe hängt auch von der Kartoffel-Menge ab. Zuviel Kartoffeln machen zu sämig!

Ein Minimum an frischer Muskatnuss reinraspeln.

Dann rein mit dem Zauberstab und pürieren. Tolles Erfolgserlebnis!

Irgendwelche frischen Kräuter drüberschnippseln.

Als Beilage natürlich Baguette, fränkischer Federweisser und ein grüner Salat mit viel Knoblauch und Olivenöl und ein wenig Balsamicoessig + Basilicum

¡buen provecho!

P.S.: Die Kürbiskerne auf dem Balkon trocknen, und im nächsten Jahr irgendwo in der Wildnis in die Erde stecken, vorzugsweise neben Komposthaufen; es hat sich herausgestellt, bei Blaubeuren am Blautopf, dass mit solchen Aktionen Wasserjungfrauen angelockt werden!

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Atem der Welt

Nürnberg 18:00 – als gäbe es keine aktuellen Sorgen, und als würde Merkur in seiner Rückläufigkeit nicht geradezu ein Lehrstück vollziehen, zu dem, was damit einhergeht, wie Abstimmungen, Absichten und dann das Abwinken der amerikanischen Legislative hin und her gehen. Am dritten oder vierten Oktober wird Merkur rückläufig ins Trigon zum Mondknoten laufen, und dabei ein Quadrat zu Jupiter halten; das wird, glaube ich, noch nicht die Lösung bringen. Geht er aber dann direkt, dann haben wir am 25. Oktober wieder ein genaues Trigon zum Mondknoten und das Quadrat zu Jupiter noch näher. Auch aber ein Trigon zu Neptun. Da ist es wohl klar, dass sie uns über den Tisch ziehen werden, und wir alle im Westen und Osten dafür werden geradestehen müssen, dass andere unsere Welt in ein Spielkasino verwandelt haben. Es gibt Stimmen, die den großen Crash für vorhersehbar und beabsichtigt halten. Ich will es nicht glauben; Verschwöhrungstheorien sind so überaus vertrauensvergiftend. Vielleicht ich es wichtiger zu sagen: konzentrier Dich auf die Guten Dinge! Zu diesen gehört mein Vier-Jahrezzeiten-Baum vor der Tür, dessen Herbst-Kleid besonders anmutig ist. Er folgt dem Atem der Welt, die hier einatmet, während sie auf der Südhalbkugel ausatmet. Viel mehr, wie die Frage nach dem tropischen oder dem siderischen Tierkreis beschäftigt mich daher der Gedanke an den umgedrehten Tierkreis auf der Südhalbkugel. Der Waage-Mensch ist dort kein Herbst- , sondern ein Frühjahrs-Wesen. Allen Berichten zufolge bleibt er aber eine Waage. Ich will mal versuchen, Kontakt zu Astrologen auf der anderen Erdhälfte aufzunehmen, um wirklich herauszufinden, wie sie darüber denken. Was den Atem angeht, so ist dies auch meines Erachtens der Moment, in dem die Welt-Seele sich wirklich erneut mit der Ich-Seele bei Neugeborenen verbindet …

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… Allzusehr sind wir an den Blickwinkel einer rein materiellen Wirklichkeit gewohnt; doch das wäre völlig in Ordnung, würden wir dabei nicht die geistigen Feinheiten aus den Augen verlieren. Der Atem macht den Unterschied aus zwischen dem Kind im Bauch und dem Neugeborenen an der Luft. Dieser Rhythmus, das Einfügen in den Atem-Rhythmus der Welt, welcher letztlich gar nichts anderes sagt, wie dass absolut Alles hier rhythmisch verläuft – auch der Finanzmarkt – ist jener astrologische Moment, der den Aszendenten ausmacht. Und dann gehen manche Dinge – sie mögen unsichtbar sein – ganz schnell und sehr genau. Was immer wir glauben: Astrologie ist genauer! Um sie zu verstehen, ist es nötig, den Abstand zu überwinden, den wir für legitim halten, um die Welt zu sehen. Wir sagen: Moment mal, das will ich mir aber erst genau angucken: doch da ist der Mauerseegler schon durchs Blickfeld geflogen, da war der Aspekt schon exakt. Um sie zu verstehen, macht es Sinn, im Geist Linien zwischen den Planeten zu ziehen, damit man ein wenig begreift, wie umfassend das kosmische Modell ist, welches wir gewohnt sind, als Kreis anzuschauen. Diese Wissenschaft gestaltet sich hinterher für diejenigen, die behutsam und mit Respekt für das Wissen unserer Ahnen zu Hütern einer astrologischen Weisheit werden wollen, die sich mit ihnen selbst entwickelt, wie ein Lobpreis unseres Schöpfers, der uns den Verstand gegeben hat, die Wahrheit zu erkennen und die Schönheit der Welt zu bewahren.

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Michael gegen den Drachen

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Nürnberg 19:20 – eine Rosskastanie in der Hosentasche, so meine alte Nachbarin, sei ein hervorragendes Mittel gegen Rheuma. Wie das? Es sei der Kraftkörper, der Lebensleib dieser Frucht, der sich mit unserem eigenen Lebensleib verbindet, wenn wir sie beständig in der Tasche tragen, daher also die Heilwirkung. Heute zu Waage-Neumond ist Michaels-Tag, und der Kampf gegen den Drachen ist einer, zu dem man den Mars braucht, der heuer im fremden Zeichen Waage noch nicht so recht kämpferisch gestimmt ist, was sich bald ändern dürfte, wenn nämlich der Rote Ritter am 5. Oktober in den Skorpion geht. Ihm, dem roten Mars, sind die Kastanien astrologisch zugeordnet, denn sie sind rot und sie haben Stacheln. Allerdings nehmen die Blätter, als Tee getrunken, die Hitze des Fiebers. Und sie wirkt auf das Gefäßsystem, also die Blutbahnen als Salbe aus der Frucht. Blut aber steht wieder in Verbindung mit dem Mars, der zu „seinen“ Pflanzen auch die Zwiebeln und alle Pflanzen, deren Geschmack scharf und brennend ist, zählt, also Senf, Knoblauch und Pfeffer, Rettich und Ingwer. Und tatsächlich sind all diese geeignet, Fieber zu „bekämpfen“. Zum Mars gehören aber auch Panther, Tiger, Wildesel, Stechmücken und sogar Fliegen.

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Was den Erzengel Michael angeht, so kann ich wenig Weises über ihn sagen. Man sieht ihn in Kirchenfenstern und auf alten Stichen als Reiter mit einer Lanze, die er ins Maul einer reptilienartigen Bestie stößt. Dieser Bestie können wir begegnen, heißt es: sie wohnt in uns selbst! Wie also der Kampf verlaufen wird, ist offen, wenn wir nicht selbst entscheidend eingreifen. Das gilt auch und insbesondere für die gegenwärtige „Kredit“-Kriese. Es gilt, den Fond zu überwinden, der uns selbst irgendwie verbindet mit dem reptilienhaften. Eine Wall-Street Karikatur zeigt einen Banker mit sauberem Hemd, jedoch dem Kopf und den Klauen eines Warans. Es sind Hinweise darauf, dass der Streit, der hier ausgefochten wird, sogar älter sein könnte, wie die Szene, die uns von Jesus im Tempel mit den Geldwechslern überliefert ist. Bekanntlich geht die Entwicklung des Menschen in der – nicht ganz falschen, sondern nur sehr ergänzungsbedürftigen Evolutionstheorie – auf Zeiten zurück, wo der Mensch und die Reptilien noch keine getrennten Wesen waren, sondern eines. Und die Saurier mögen zwar ausgestorben sein, doch ihre Geistnatur wohl nicht vollständig. Wenn wir nun die verölten Urwälder aus der Zeit ihrer Existenz in wenigen Genartionen plündern, wird auch vom Geist dieser Zeit sicherlich etwas freigesetzt werden. Fressen und gefressen werden, die Gesetze des reinen Neo-Kapitalismus. Ein Teil unseres Wesens hat jedoch Verbindung zu dieser uralten Daseinsstufe, und dieser Teil ist jener, den Michael – und wir mit ihm – im Kampf gegen den Drachen überwinden muß. Die Metamorphose dieser Dinge läßt sich auch am Gesang der Vögel begreifen, die sich, anders als wir, ebenfalls entwickelt haben. In den Einweihungsgeschichten wird vom „Hüter der Schwelle“ gesprochen, dem man begegnen kann, wenn man sich mutig im eigenen Bewußtsein auf die Wahrnehmung dessen einläßt, was wirklich da ist. Kosmologisch ist die Michaels-Zeit ein Einatmungsvorgang der Erde: die Orgon-Energie-Hülle des Planeten – ihr Lebensleib – zieht sich in die Erde selbst zurück, doch genau dadurch wird etwas möglich, was wiederum Voraussetzung für die neue Geistgeburt zur nächsten Wintersonnenwende kurz vor Weihnachten ist. Während draußen die Natur schrumpft, wächst umgekehrt proportional unsere weniger abgelenkte Geisteskraft, um gegen den Drachen in den Kampf zu ziehen. Dies bezieht sich auf die Nordhalbkugel, und ist auf der Südhalbkugel genau umgekehrt; dennoch haben unsere Tierkreiszeichen, soweit bekannt, auf der Südhalbkugel dieselbe Gültigkeit. Widder ist dort ein Herbst-Zeichen, Waage ein Frühlings-Zeichen. Daraus ergibt sich, dass Astrologie, mehr als wir vielleicht wissen, gebunden ist an ein morphogenetisches Feld einer ursprünglich mal gesetzten und auf der Nordhalbkugel erkannten Bedeutung. Dabei mag es hilfreich sein, zu wissen, dass die Tierkreiszeichen sich in ihrer Gegensätzlichkeit ergänzen und bedingen.

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Wunderschöner Herbsttag

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Nürnberg 22:14 – ob es eine gute Idee war, Wahl zu machen in Bayern, wenn Edmund Stoiber Geburtstag hat? Er ist geboren am 28. September 1941 um 1:44 AM in Oberaudorf:

Dieser Mann war für Bayern ideal, denn der Löwe am AC mit dem Pluto gleich dabei sorgte dafür, dass der bayerische Löwe sich gut repräsentiert fand. Nun wurde er abserviert, als Saturn über das erste Haus ging, Herr Beckstein ist ein Schütze. Über das Abschneiden der CSU muß sich jeder freuen, der Bewegung als Grund demokratischern Wandels für sinnvoll hält. Nur: warum ist die CSU abgestraft worden? Etwa wegen des Rauchverbots? Da wird, wenn man, was bundespolitisch oportun wäre, mit der FDP zusammengeht, wieder zurückrudern, denn die Korps-Studenten wollen doch Zigarren rauchen! Deswegen will ich mich nicht zu früh freuen, obwohl man sich prinzipiell natürlich freuen kann: endlich kommt Bewegung in den Laden. Herr Stoiber macht gerade mit Uranus in Haus 9 Erfahrungen der Bewußtseinserweiterung. Er hat ja früher mal geraucht, zwei Päckchen am Tag, wie er mal in einem Interview bekannte, und ist dann richtig fesch geworden, wie wenn ein Dämon von ihm abgelassen hätte, als er sich´s abgewöhnte. Sollte die CSU mit den freien Wählern koalieren, so hätte die „Königsmörderin“ Gabriele Pauli einen Ministerposten sicher. Sie hätte ihn ebenso verdient, wie Oskar Lafontaine, der Standhafte. Wer beobachtet hat, wie lächerlich man sein Ansinnen fand, riesige Vermögen in ihrer Legitimation zu hinterfragen, begreift den Satz im Grundgesetz: „Eigentum verpflichtet“. Unser Grundgesetz ist wirklich prima. Würden sich die gewählten Vertreter der Landes daran wahrhaft orientieren, dann hätte es bei uns weder besetzte Häuser gegeben, noch eingekesselte und verprügelte Demonstranten. Eingentum verpflichtet, steht drin, und dann, leider, die Floskel: „Das Nähere regelt ein Bundesgesetz“ – und dieses wird dann, wie beim Tierschutz, glatt das Gegenteil von dem beschließen, was das Grundgesetz ursprünglich gemeint hat, näher dran jedoch am Volksempfinden: au weiha! Andererseits wundert mich das Wetter bei solchen Volks-Hochzeiten; man sprach dermaleinst von „Kaiserwetter“. Immer wieder frage ich mich, ob es eine Art Rückkoppelung gibt zwischen der Kollektivseele und dem wolkenfreien Himmel?

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USA: die Wirtschaft

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Nürnberg 21:16 – die USA werden gerne als Schütze-AC dargestellt. Ich habe bei meiner Prognose zur Beendigung der Tibet-Kriese ein Horoskop mit Wassermann-AC benutzt, und es hat gut funktioniert. Dies entspricht der Annahme der Verfassung 1787 durch den Kongress, nicht die Unabhängigkeitserklärung:

Dieses Horoskop zeigt an, wann wir mit einer wirtschaftlichen Erholung rechnen können: tatsächlich nämlich schon, wenn Jupiter über den AC geht, also bereits im Februar nächsten Jahres. Unabhängig davon, wer die Wahl gewinnt, ist das meines Erachtens nicht. Denn für einen Jupiter Neu-Anfang braucht es einen ganz neuen Stil. Dies ist ein weiteres Argument für Obama. Wenn Jupiter dann auf 25 Grad Fische geht, fließt der Dollar wieder richtig in amerikanische Kassen. Amerika wird schneller vom Öl unabhängig sein, wie wir hier ein Gesetz zur Subventionierung von Solarzellen verabschieden können. Neptun und Uranus wandeln die Nation im ersten Haus. Statt dem Schütze-AC glaube ich eher an einen Schütze-Mond. Pluto am AC drückt Machtansprüche auch hervorragend aus.

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Venus im Skorpion

Nürnberg 20:50 – Einiges hat sich geändert. Merkur ist rückläufig geworden und Venus hat die Gemeinschaft von Sonne, Mars und Merkur in der Waage hinter sich gelassen, und macht die Liebe nun leidenschaftlich und gefährlich. Die Skorpion-Venus ist im Zeichen der Wandlungsprozesse. Skorpion sagt: stirb und werde! Man steht nicht still. Wo wir unsere Venus haben, dort orientieren wir uns in Bezug auf das, was uns angenehm ist. Dabei ist das Zeichen maßgeblich, und natürlich das Haus. Nehmen wir an, die Skorpion-Venus befindet sich in Haus 6. Diese Person hätte dann wohl einen Stier-Aszendenten, oder auch einen Zwillings-Aszendenten. Mit der Venus in Haus 6 hätten wir die perfekte Kräuterhexe. Hat die Person einen Stier-AC, dann wäre Venus sogar Geburtsherrscherin, und sie müßte sich im Haus 6 über den Dienst an anderen realisieren, denen sie dann idealerweise ihre Wandlungskraft zur Verfügung stellte. Venus steht im Skorpion im Zeichen ihres sogenannten Exils, denn sie kommt nicht nur aus der Waage, sondern liegt auch dem Zeichen Stier diametral gegenüber. Wer jemand mit einer Stier-Venus kennt, weiß, dass diese Menschen sehr sinnlich sind, aber auch wahrlich nur Freude an den sicheren Dingen haben. Es läßt sich an diesen Betrachtungen der Wandlungsprozess der Astrologie selbst gut beobachten. Für die psychologisch orientierte Astrologie macht es wenig Sinn, eine Skorpion-Venus für „schwach“ zu halten. Hier geht es nicht, wie früher noch, um eine Wertung ihrer Stellung, um Voraussagen nach der Zukunft, die schlecht gestellte Planeten schlecht erfüllen, gute hingegen gut, und schlechte Planeten in schlechten Häusern auch nicht übel, weil sie dann ja wenigstens aus dem Weg sind. Es geht mehr um das „wie“, um eine neue, individualisierte Astrologie. Wir leben in spannenden Zeiten, die einer neuen Synthese entgegen gehen. In der indianischen Astrologie ist das Zeichen Skorpion der Schlange zugeordnet. Setzt man die Zuordnungen parallel zueinander …

Widder – Falke

Stier – Biber

Zwilling – Hirsch

Krebs – Specht

Löwe – Lachs

Jungfrau – Braunbär

Waage – Rabe

Skorpion – Schlange

Schütze – Eule

Steinbock – Schneegans

Wassermann – Otter

Fische – Wolf

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… so entdeckt man, meine ich, eine ganz eigene, atmosphärische Gemeinsamkeit, welche zwar den Zodiak ein wenig wandelt, aber doch nicht völlig daneben ist. Ich hatte das Glück, als Jugendlicher in den USA im Westen Naturparadise kennenzulernen, bevor all die Bäume im clear-cut Verfahren während der Ära Reagan (6. Februar 1911 04:16 AM in Tamico IL, USA) zu Essstäbchen für die Japaner verarbeitet wurden. Ein paar Indianer – oft alkoholisiert – gab es auch, und sie waren tatsächlich genau so, wie ich es von Karl May (25. Februar 1842 10:00 PM Hohenstein-Ernstthal) her kannte. Wie sich später herausstellte, landete ich dort, in Bellingham, genau auf meiner Neptun-Aszendentlinie. Kein Wunder also: dies alles, das Indianische und das Geheimnisvolle ist für mich die Venus im Skorpion, die ich natürlich – Fisch und Wolf – unglaublich anziehend finde. Da jedoch meine eigene Venus im Wassermann sowieso immer das „Andere“ anziehend findet, gilt das für wohl alle Venus-Stellungen, außer meiner eigenen!

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Aktuelle Diskussion, eine Antwort

Liebe … ,

vielen Dank für Deine mail. Du gibst Dir soviel Mühe, mich auf andere Gedanken zu bringen, und allein das ist schon wertvoll. Du siehst es auch sehr richtig: ich bin nicht gegen Wissenschaft. Im Gegenteil: sie ist eine wertvolle Methode. Ich glaube aber nicht, dass der „wissenschaftliche Fortschritt“ so viel möglich gemacht hat und so schwer zu verstehen ist, das sind nur Versuche, eine künstliche Überlegenheit zu schaffen. Wissenschaft sollte eine Wissenschaft vom Leben werden. Das ist sie in unserem Zeitalter nicht. Die Lebensenergie selbst wird nicht erkannt, alles wird auf leblose Materie bezogen, aus der irgendwie per Zufall Leben entstanden sein soll. Das kann nicht stimmen. Jeder Naturwissenschaftler, der das versteht, müßte seine Rolle hinterfragen. Denn dann ist das Leben das erste Prinzip des Universums, und nicht das Letzte. Das bedeutet nicht, dass man keine Wissenschaft betreiben kann, aber vielleicht sind unsere Ansichten deshalb so verschieden, weil es mir tatsächlich nicht um kleine Veränderungen geht an dem, was heute allgemein gewerkelt wird und anerkannt ist, sondern um eine wahre Kehrtwendung und Erleuchtung, die Wissenschaft als Geschenk des Geistes aufzunehmen vermag, der selbst wiederum garantiert nicht wissenschaftlich ist.

Schau … : Alles greift mit Allem ineinander, Wissenschaft ist keine Realität (außer eine soziologische) sondern nur ein Modell. Das darf man nicht vergessen. Auch in der Wissenschaft sind viele Theorien und Prinzipien historisch am Wegrand geblieben, nicht weil sie falsch sind, sondern weil sie gerade politisch oder gesellschaftlich nicht der Richtung entsprachen, die gebraucht wurde. Beispielsweise das Äther-Modell, welches jetzt jedoch, durch Hintertürchen und mit anderen Namen versehen (Dunkle Materie, Hawkins-Strahlung, String-Theorie, ect.) wieder herbeizitiert wird. Viele wertvolle Ideen wurden von den Nazis ruiniert und, noch einmal: Wissenschaft baut viel zu viele tödliche Waffen. Wenn es hier eine „Nachfrage“ gibt, dann bleibt es dennoch den Einzelnen überlassen, sie schlicht nicht zu bedienen.

„Der Teilchenstrahl ist eine tödliche Waffe, käme er vom Kurs ab, würde er sich viele Meter in den Untergrund 100 Meter unter der Erdoberfläche bohren.“, schreibt Spiegel-Online am 20.09.08 – dabei geht es mir um die treffenden Metaphern.

Was also in der Wissenschaft fehlt, ist das Leben selbst und damit auch der Geist. Was sich „Biologie“ nennt, oder „Genetik“ ist nicht Wissenschaft des Lebendigen, sondern mechanisierte Menschlichkeit, die damit aufhört, Menschlichkeit zu sein.

Was die Ökonomie angeht, ist sie wohl die wahre Esoterik, wie Paulo Coelho in dem aktuellen Spiegel-Interview bemerkt: niemand versteht sie, niemand kann sie erklären. Du sprichtst davon, dass man bereit sein muß, den „Verlust auf sich zu nehmen“, wenn Banken zusammenbrechen. Worauf ich versucht habe, hinzuweisen, das ist: auch zu Zeiten, wo der Markt boomte (und in bestimmten Bereichen tut er das immer noch) gab es sehr viele Menschen, die gewaltige Mehrheit des Erdkreises in der Tat, die da bereits Verluste auf sich zu nehmen hatte, und keinen Gewinn! Für diese Menschen geht es nicht um „Verluste auf sich zu nehmen“, denn sie konnten schon in vermeintlich guten Zeiten nicht überleben. Da reicht es auch nicht, „den Hunger beseitigen zu wollen„, sondern es gilt, zu erkennen, wie der vermeintliche Profit und die Gier eines kleinen Teils der Menschheit den größten Teil derselbigen de Facto zu Sklaven macht. Obwohl niemand wirklich zu wissen scheint, wie Ökonomie „funktioniert“, so ist doch bekannt, wer wem warum Waffen für Rohstoffe verkauft, wer wem warum unter Zuhilfenahme von Korruption Wucherkredite aufzwingt, die es unmöglich machen, noch ein Budget für Infrastruktur und Bildung zu kultivieren, und wer wem und warum Geheimdienste auf den Hals schickt, um Politiker zu ermorden, die demokratisch gewählt sind, aber bereit, die Unterdrückung und Ausbeutung zu verändern: Lumumba, Allende, die Einsetzung des Schahs von Persien durch die CIA, jetzt versuchsweise Evo Morales in Bolivien … und und und (vieles unaufgeklärt) … „Bestes“ aktuelles Beispiel ist der ökonomisch motivierte Völkermord im Sudan.

„Wir verlieren nur ein Teil von dem, was wir vorher künstlich erzeugt haben.“ Das sehen amerikanische Hausbesitzer, die nicht auf Pump ihr Haus finanziert haben, völlig anders, denn sie sollen jetzt dafür aufkommen, daß andere, in der Tat schlicht und ergreifend Zocker, die zum Teil mit Millionenabfindungen in den Ruhestand geschickt werden, mehr als unseriöse Arbeit geleistet haben. Diese sogenannten Mittelständler haben nach den „Boom-Jahren“ 2000 $ p.a. de facto weniger in der Tasche, und müssen jetzt zusätzlich für andere einstehen, die sich auf den Bahamas sonnen? Sollten Ökonomen vor den Folgen gewarnt haben, so fragt man sich, warum sie nicht durchgedrungen sind? In jeder Rating-Agentur arbeiten studierte Ökonomen, die sehr wohl bereit waren, Milliarden und Aber-Millarden von Krediten, die allein durch 100%tig finanzierte Immobilien abgedeckt waren, ein triple A-Zeugnis auszustellen. Warum?

Es wird also diesmal nicht gehen, im Zuge des Laufs der Welt einfach die Verantwortung auf das komplizierte und unverständliche System abzuschieben, meine und hoffe ich. Wenn ich astrologisch Wissenschaft und Banken-Kriese parallel setzte, dann tue ich das, weil Astrologie tatsächlich „alles miteinander in Verbindung“ stellen muß, das entspricht ihrem Wesen. Ich kann gar nicht hingehen, und sagen: ach, beides hat miteinander nichts zu tun, dann machte Astrologie keinen Sinn. Vielmehr muß ich nach einem gemeinsamen Nenner zeitsynchron auftretender Ereignisse (eigentlich eine Tautologie) suchen, und davon bekommt die Astrologie auch keine „Verdauungsstörungen“, sondern sie blüht überhaupt erst auf. Deshalb ist ja die Astrologie, im Gegensatz und vielleicht zum Ärgernis der „anerkannten“, aber zersplitterten Wissenschaften, eine ganzheitliche.

Herzliche Grüße

Markus

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„The Times they are A changin´!“

Nürnberg 20:16 – die Tür, durch die wir gehen, bei diesem Ingres der Sonne ins kardinale Zeichen Waage, läßt sich nicht leicht aufstoßen, dafür sorgt das Quadrat der Sonne zu Pluto; nimmt man´s genau, und das muß man bei Pluto, so war dieses Quadrat vor zwei Tagen exakt, und die Sonne kann, entkommen aus der Saturn-belasteten Jungfrau, in die Waage weichen. Die Mentalität der Jungfrau, Segen zu schaffen aus ihren beiden Vor-Zeichen Krebs und Löwe, mußte nach so viel Mond- und Sonnenherrlichkeit einen Ausgleich der sinnvollen Fluktuation schaffen. Was sind faule Kredite, welche sind etwas wert? Wie wird all dies verdaut, verarbeitet: Jungfrau Themen! Mit Macht wurde diese Frage im Pluto-Quadrat noch in der Jungfrau gestellt und beantwortet. Nun gilt es im kardinalen Luft-Zeichen den gesellschaftlichen Ausgleich zu finden. Überall auf der Erde sind Tag und Nacht gleich lang. Schon fragt man sich, wie gerecht wohl die Verteilung der Lasten ist, wenn die kleine Gruppe der Börsenzocker und Marktliberalisierer jetzt sozialistische Anwandlungen bekommt, und so viel so schnell wie möglich verstaatlichen will, bevor alles den Bach abgeht.

Foto Markus Termin ©

Merkur, Mars und Venus, die ebenfalls noch in der Waage weilen, halten ein feines Trigon zu Neptun, und steuern also tatsächlich etwas Spirituelles bei, die Idee eines neuen Ideals, wie denn Menschen mit Geld umgehen sollten. Pluto im Steinbock wird dafür Regeln und Gesetze finden. Den zeitlichen Rhythmen entsprechend sind das schon die Vorboten für den Eintritt von Neptun in die Fische am 4. Februar 2012. Denn es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Menschheit sich bis dahin auf eine höhere Bewußtseinsstufe erhebt, und deshalb muß sich einiges ändern. Als Teil dieses Prozess werden wir jetzt direkt Zeugen und selbst natürlich auch Akteure im Ringen zwischen Saturn und Uranus, das zwar schon in vollem Gange ist, aber erst am 4. November zum Zusammenprall führt. Mit der gewonnen Wahl wird es daher nicht geatn sein, denn Saturn und Uranus kämpfen auf der Fische-Jungfrau Achse noch bis zum 16. September 2009. Es gibt sogar eine weitere Zwischenbegegnung am 5. Februar 2009. Diese Schleifen, die von der Erde aus gesehen einem Tanz gleichen, werden als Schattenbilder durchaus real in den Weltraum geworfen. Damit wäre auch die Frage nach der Kreditkriese und ihrem Ende beantwortet: ein ganzes Jahr lang wird mit diesem Geschöpf der alten Welt gerungen werden müssen, denn auch, wenn Obama gewählt ist, wird das Establishment nicht einfach sich von dannen trollen, wie es das eben sollte.

Schaut man sich die Aspekte des Waage-Sonnen-Ingres an, und ordnet sie nach Exaktheit, so fällt auf, dass Mars zwei ganz exakte Aspekte bildet: einen zu Merkur, selbst Waage, und einen zu Neptun im Wassermann. Daher liegt ihm die Kraft der Diplomatie für die Waage-Zeit, wenn die Nachtherrschaft über den Tag die Menschen geistiger macht, sehr. Venus macht ein exaktes Sextil zu Pluto, nochmal der Wandel der (Geld)-Werte, tatsächlich im Haus 8 und dem gesellschaftlichen Haus 11. Dies gilt zwar nur von hier aus, aber Objektivität ist in der Stundenastrologie eine Frage des lokalen Standorts. Da Pluto sich praktisch bis Januar 2010 am Anfang eines kardinalen Zeichens aufhalten wird, ist der nächste nahezu exakte Aspekt, das Quadrat zwischen Sonne und Pluto – der Indikator der Kreditkriese – ein solcher, der sich mit jedem Eintritt der Sonne in ein kardinales Zeichen wiederholt und entsprechende, plutonisch wandelnde Ereignisse auslöst (Tibet (Widder AC-Land), Zimbabwe, Ablehnung des EU-Referendums als Gegensatz von Volk und Macht, in diesen Fällen Sonne und Pluto). Wenn die Sonne also am 22. Dezember bei Pluto verbeischaut, wäre es gut, wenn wir dafür einen netten Wandlungs-Ausdruck finden könnten. Diese Berührung erfährt Pluto übrigens von jedem Planet, der über einen Kardinalpunkt geht: „The Times they are a changin´!“ (Bob Dylan, 24. Mai 1941 21:05 in Duluth,MN, USA)