Friedenskräfte

Liebe Leserinnen und Leser,

auch die Friedenskräfte müssen kämpfen. Das ist zwar widersinnig, aber poetisch geboten. Das Poetische ist, wenn rhythmisch entspannt vorgetragen, doch – wie uns Deutsche ja vor allem Hölderlin lehrt:

[AN EINEN BAUM]

. . . und die ewigen Bahnen
Lächelnd über uns hin zögen die Herrscher der Welt,
Sonne und Mond und Sterne, und auch die Blitze der Wolken
Spielten, des Augenblicks feurige Kinder, um uns,
Aber in unsrem Innern, ein Bild der Fürsten des Himmels,
Wandelte neidlos der Gott unserer Liebe dahin,
Und er mischte den Duft, die reine, heilige Seele,
Die, von des Frühlinges silberner Stunde genährt,
Oft überströmte, hinaus ins glänzende Meer des Tages,
Und in das Abendrot und in die Wogen der Nacht,
Ach! wir lebten so frei im innig unendlichen Leben,
Unbekümmert und still, selber ein seliger Traum,
Jetzt uns selber genug und jetzt ins Weite verfliegend,
Aber im Innersten doch immer lebendig und eins.
Glücklicher Baum! wie lange, wie lange könnt ich noch singen
Und vergeben im Blick auf dein erbebendes Haupt,
Aber siehe! dort regt sich’s, es wandeln in Schleiern die Jungfraun
Und wer weiß es, vielleicht wäre mein Mädchen dabei;
Laß mich, laß mich, ich muß – leb wohl! es reißt mich ins Leben,
Daß ich im kindischen Gang folge der lieblichen Spur,
Aber du Guter, dich will, dich will ich nimmer vergessen,
Ewig bist du und bleibst meiner Geliebtesten Bild.
Und käm einmal ein Tag, wo sie die meinige wäre,
Oh! dann ruht ich mit ihr, unter dir, Freundlicher, aus
Und du zürnetest nicht, du gössest Schatten und Düfte
Und ein rauschendes Lied über die Glücklichen aus.

… freilich eine Frühlingsvision als Herbstmedizin hier gesetzt …

– das tragende der Saga, die wir alle brauchen, um ausreichend Glück zu tanken, wie Schmetterlinge den Nektar: – on the air & everywhere – zu Saturn in Skorpion … zu dessen Religion Neptun in den Fischen als der ewig nahende Winter in „Game of Thrones“ gehört und die Eismauer (Neptuns) zwischen Wildnis & Zivilisation, oder zwischen dem verseuchten Grundwasser in Fukushima und dem Meer. Alles eben Neptun-Themen – Mauern und deren Auflösung, Überwindung. Hier erwartet die Welt von Deutschland weniger Nabelschau, mehr Spezialistentum. Und das geht ja auch.

Würden AstrologInnen gefragt, was das vordringlichste Zeit-Thema ist, so würden sie einhellig antworten: „Neptun!“* – nur wäre diese Antwort merkwürdig. Warum? Weil Neptun sich selbst auch verschleiert – sich selbst dasselbe ist: als Zugang und Tor zum Sein selbst – auch neptunisch, leider noch – dessen Namens-Missbrauch in der Netz-Karrikatur der Freiheit durch´s gleichnamige Underground-Netzwerk.

Astrologisch bedeutet das: die Neptun-Themen sind so offensichtlich und verschleiernd zugleich – (Undurchsichtigkeit des Finanzsektors gehört dazu … ) -auch die neptunische Auflösung der Staatsgrenzen und deren neptunische Aufrechterhaltung im Fische-Reich Nordafrika. Isis verschleiert ihren Namen – das Geheimnis, das sie hütet, ist von größerer Bürde. Man kann sich ihr nur poetisch nähern, aber sie ist dennoch im Real.

Sie wird den Mißbrauch ihres Namens nicht dulden, und macht ihn sich gleichzeitig zu Nutze, wie Lilith, ein Teil von ihr, die Tatzen der Sphinx, die Krallen des Vogels … Herodot berichtet über ihre Feierlichkeiten von Ägypten als Lokalreporter quais & die Unmöglichkeit, darüber zu berichten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* – sicher, manche würden von der Zeit des Uranus/Pluto Quadrats sprechen: wie es anzieht und abläßt, je nach Genauigkeit des Aspekts, wie alle mitverfolgenden AstrologInnen weitgehend widerspruchsfrei beobachten, die letzten Jahre!

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