Fotos, Weltbild

Zu knackende Nüsse

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir haben uns daran gewöhnt, den Menschen zu denken als ein ehedem den Tieren ähnliches Wesen, das sich nun zu höherem Bewußtsein erhoben hat und aus der Schar der Tiere sich herausentwickelt hat, gleichsam als seien diese stehen geblieben in ihrer Entwicklung …

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… es liegt dem die Idee des sich ausdifferenzierenden Stammbaumes zugrunde, der ursprünglich aus der Einheit des einen Stammes oder ersten Lebewesens auf der Erde herrührt.

Das vielleicht entscheidendste Argument gegen eine Artenerklärung nach der Evolutionstheorie allein ist die Frage danach, wo denn heute Evolution stattfindet? Bitte Beweise!

Die Esoterik geht von anderen Voraussetzungen aus. Nach unserer Lehre ist die Erde der Planet des Menschen und der Mensch das Bewußtsein der Erde. Der Gedanke ist simpel: weil die Menschen schon immer auf der Erde gelebt haben, aus ihr hervorgegangen sind und entsprechend ihrer gesamten materiellen Substanz wieder zu Erde werden, kann es nicht anders sein, als daß Mensch, Erde und Bewußtsein eine Sache sind.

Nun haben Sie das gelesen und sind nicht überzeugt?! Je nach Alter und Bildungshintergrund fällt Ihnen vielleicht „Gaia“ ein, die These von Lynn Margulis und James Lovelock ( … klasse Name für so eine These!) – daß sie nicht überzeugt sind, ist ja gerade das Interessante.

Warum? Ist der Mensch oder die Menschin nicht gänzlich Kind der Erde – dem Empfinden nach reicht schon –  dann bedeutet dies, daß wir tatsächlich Mischlinge sind – zwischen Himmel und Erde.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus