Synchronizitäten sind schnell … kein Mensch kann sie wissen …

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Liebe Leserinnen und Leser,

… sind rasch und komplex, lassen sich nicht berichten. Außer poetisch.

Alle sind darin einig:  es gibt verdichtete Zeiten – da mehr von ihnen – eben den Synchronizitäten – auftreten. Unser Bewußtsein wird dabei zusätzlich in seiner Auffassungsgabe – seiner Gewahrheit, i.e.: Wachheit herausgefordert.

Oftmals sind die Zeichen rasch, als würden sie … blitzschnell durch Lücke –

– permantente Hypnose überlisten

… Beschreibung wäre lang, aber Synchronizitäten sind schnell …

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Fotos Termin ©

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

6 Gedanken zu “Synchronizitäten sind schnell … kein Mensch kann sie wissen …

  1. Hallo Markus,
    bei Synchronizitäten wird vermutlich Chronos (die Zeit) durch das Auftauchen des ’syn‘ aufgehoben und das gibt einen Blick auf die Zusammenhänge frei. Ich stimme dir zu, sie lassen sich besser poetisch erfassen und darstellen, z.B. in den Harmonien der Musik.
    Gruß
    Conny

  2. Synchronizitäten verhalten sich zueinander wie das DING und sein SCHATTEN. Und das Licht der Sonne, die den Schatten vom Ding ablöst und sozusagen WIRFT, – das ist der SINN. Deshalb ist es bemerkenswert, dass wir, die wir die DINGE und SCHATTEN als Synchronizitäten diagnostizieren, diesen SINN vorher immer schon als konstruierten Lichtwerfer in Stellung bringen. „Sinnvolle“ Menschen sehen also mehr als sinnlose …

    1. markustermin

      Meinst Du wirklich?! Für mich sind Synchronizitäten – vielleicht bin ich zu Wassermann geprägt? – eher ganz abstrakte Sinn-flashs – ohne Zweifel zusammengehörig, obwohl doch zufällige Nachrichten der Außenwelt manchmal 3 gebündelt!… Dein Schlusssatz findet meine unbeschränkte Zustimmung: wonach innerer Sinn äußeren erschließt … ja, klar …

  3. Mythopoet

    Alles, was man tun kann, hat seinen kairos, seinen richtigen Moment.
    Dieser Moment ist ein Einschnitt im Fließen des chronos.
    Er teilt die Zeit, rhythmisiert sie und macht sie so zur Harmonie: Zusammenstimmung des Gegenstrebigen.
    Den kairos aber bestimmen, herbeiführen oder berechnen zu wollen ist „Haschen nach Wind“ (proairesis pneumatos).

    1. markustermin

      Are true, lieber Freund – aber doch, verzeih – muß ich zum Thema „Einschnitt“ auf die hier gefasste Seite: https://markustermin.com/double-your-eye/ verweisen …

      Ansonsten hast Du natürlich Recht: andererseits aber können wir ja eben durch die Astrologie so eine Art Steuerrad des Schiffes schon fassen – mindestens oder zumindest in jenem „Erkenne Dich selbst“, welches das „Karmapäckchen“* ist.

      Bedeutet: das Radix zeigt schon den Charakter: 100 % …

      Und das ist ja bereits das Wunder, mehr braucht es nicht … :

      „kai me thea prophrôn hupedexato, cheira de cheiri
      dexiterên helen, hôde d‘ epos phato kai me prosêuda;
      ô kour‘ athanatoisi sunahoros hêniochoisin,

      „Vertrauensvoll empfing mich die Göttin, sie ergriff mit ihrer Hand
      meine Rechte, begrüßte mich und sprach die folgenden Worte:
      „Junger Mann, Gefährte unsterblicher Wagenlenkerinnen, … “

      * nach Rudolf Steiner interpretiert.

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