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Mondknotenwiederkehr

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Nürnberg,  19:51 – Anfang der Krise von Mickey Rourke, der am 16. September 1953 um 23:17 in Schenectady, NY, USA geboren wurde – wobei, zugegeben, weder Jahr noch Zeit wirklich gesichert sind, das Horoskop aber plausibel erscheint – ist in den frühen 90ger Jahren recht deutlich durch die zweite Mondknotenwiederkehr gekennzeichnet (Bild durch zwel mal hinereinander Klicken – also kein Doppelklick! – vergrößern).

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Das Comeback dauerte nahezu exakt einen weiteren Mondknotenumlauf, und jetzt ist der Boxer und Schauspieler durch den Film „The Wrestler“ einer der beiden wirklich aussichtsreichen Oskar-Anwärter. Aktuell ist er zwar keine Fische-Sonne, hat aber den Steinbock-Mond, in welchem Zeichen sich der Mond gerade jetzt auch aufhält. 

„Die Grundveranlagung des Jungfraumenschen für das Naturgemäße im allgemeinen“, schreibt Oskar Adler, „und das seiner Natur gemäße im besonderen, der auf das Praktische, vor allem aber auf die Rationalisierung allen Tuns eingestellte Sinn findet in der Mondnatur einen ehrgeizigen Gehilfen, der bestrebt ist, die Systematisierung aller Lebensgebiete mit äußerster Energie zu betreiben.“

Bei Rourke kann das Schauspielerei oder Boxen sein; allerdings, gelingt dies nicht, so stellen sich Schuldgefühle ein, welche die Jungfrau (mit Steinbock-Mond) in genau so tiefe Abgründe treibt, wie die andere Seite der Medaille, die Fische, mit denen sie alles und nichts gemein hat.

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Damals ging Saturn durch den dritten Quadranten – Auslöser der Krise war also seine Beziehung zu Carré Otis, 28.  September 1968 unbekannter Zeit in San Francisco:

otisMan sieht, dass es vor allem der Steinbock-Mond ist, der Mickey an sie bindet. Oft ist das so: Mond bindet Paare, wenn er im selben Zeichen ist, wie Mörtel die Mauer.