Foto Markus Termin ©
Nürnberg 12:54 – man nehme:
einen kleinen Hokaido-Kürbis, geschählt und gewürfelt, brate in etwas Butter eine kleine Zwiebel glasig, dann rein mit dem Kürbis mit etwas (zwei bis drei Tassen) Wasser. Dazu ein Gemühsebrühwürfel (bitte Bio, sonst ist Glutamat drin), zwei bis drei Kartoffeln (geschählt und gewürfelt), Salz, eine Chili-Schote, eine frische Knoblauch-Zehe, ein winziges Bischen Soja-Sauce, Salz und Pfeffer.
Wer´s hat, kann ein paar zerbröselte Trockenpilze dazutun; meine sind selbstgepflückt aus dem Schwarzwald, bitte nur ganz wenig, verbessert aber jede Suppe ungemein im Aroma.
Nun das Ganze weich kochen (nicht zerkocken!).
Vom Herd nehmen und Jetzt einen Becher Creme-Fresh dazu, sowie ganz schön viel frischen Ingwer reinraspeln.
Die Konsistenz der Suppe hängt auch von der Kartoffel-Menge ab. Zuviel Kartoffeln machen zu sämig!
Ein Minimum an frischer Muskatnuss reinraspeln.
Dann rein mit dem Zauberstab und pürieren. Tolles Erfolgserlebnis!
Irgendwelche frischen Kräuter drüberschnippseln.
Als Beilage natürlich Baguette, fränkischer Federweisser und ein grüner Salat mit viel Knoblauch und Olivenöl und ein wenig Balsamicoessig + Basilicum
¡buen provecho!
P.S.: Die Kürbiskerne auf dem Balkon trocknen, und im nächsten Jahr irgendwo in der Wildnis in die Erde stecken, vorzugsweise neben Komposthaufen; es hat sich herausgestellt, bei Blaubeuren am Blautopf, dass mit solchen Aktionen Wasserjungfrauen angelockt werden!

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