Bild: Nasa
Nürnberg, wolkig aber warm, Gewitter sind angekündigt. Auf dem Mars ist nun wieder ein verlängerter Arm des Menschen gelandet, und wieder hoffen wir, dass sich dort oben Spuren von Leben finden, damit wir uns nicht so allein fühlen in diesem unglaublichen Weltall, oder auch nur Sonnensystem. Schauen wir uns wieder das Studenhoroskop an:
Mars selbst steht zum Zeitpunkt der ersten Nachricht von Phönix, die die Welt in Lichtgeschwindigkeit erreicht hat, am Medium Coeli, der astrologischen Himmelsmitte, und tut sich dort wichtig. Den Aufstieg im Osten macht die Waage, ein bedingt friedliches Zeichen, heuer im Zeichen der Information. Mars leuchtet im Löwen, das passt nun wirklich zum Vogel Phönix, der im Feuer verbrennt. Das ist der Sonde aber gerade nicht passiert beim Eintritt in die Atmonsphäre des Mars. Natürlicher, sogenannter „Signifikator“ eines Nachrichtenübermittlers, wie es die Sonde darstellt, ist Merkur. Dieser steht, und dies ist äußerst bemerkenswert, im gradgenauen Trigon zum Mondknoten, der wiederum, ebenfalls gradgenau, in Konjunktion mit Chiron ist. So etwas wird immer eine schicksalhafte Konstellation genannt, wegen der Gradgenauigkeit mit dem Drachenkopf: hier passiert also was Unvorhergesehenes, etwas Neues. Wird nun Leben auf dem Mars gefunden? Das Neue kommt durch den Wassermann in Haus 4 = Technik auf die Erde (Haus vier Herkunftshaus). Soweit keine Überraschung. Wenn ich nun behaupte, dass – gleich, was sie finden – diese Kenntnisse unter Umständen der Öffentlichkeit verborgen bleiben, ist das kein Trick, sondern der Tatsache zu schulden, dass Merkur in Haus 8 steht, dem Haus der Geheimnisse und doppelten Böden. Chiron in Konjunktion mit dem Mondknoten in gradgenauem Trigon zu Merkur wäre für die Entdeckung von Leben ein Aspekt, stark genug für eine solche Botschaft. Der Glückspunkt im Heimatzeichen Krebs, im Haus der Wissenschaft (Haus 9), regiert durch Merkur (wieder die Sonde Phönix), vervollständigt das Bild.


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