Mond

πλάσμα plásma „Gebilde“

Liebe Leserinnen und Leser,

Bild: USA

Wetterforschung ist eine interessante Sache. Neulich wurde – was vielleicht durch einen Bezug zu verbinden ist, die Aurora auf dem Saturn fotografiert! Was hat das zu bedeuten, astrologisch?

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„Stromstärken von einer bis zwei Millionen Ampere, die bis zu zwei Stunden anhalten, sind keine Seltenheit,“ schreibt

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weiter. Schaut euch das doch bitte an, es ist eindrucksvoll. Und astrologisch bedeutet es meines Erachtens einen weiteren Wandlungsschritt unserer Beziehung zu Saturn, jetzt durch das Pluto-Quadrat fundamental. Wir erinnern uns: schon einmal diese Jahr war Saturn ins Zentrum der Aufmerksamkeit um die Erforschung unseres Sonnensystems gelangt, als man einen gewaltigen Super-Ring weitab von seinen bekannten scharfen Ringen fand, der viel tiefer im Sonnensystem verankert ist, als bisher gedacht. Nebenbei passt das auch zur Opposition von Saturn und Uranus, z.Zt. jedoch nicht aktuell:

Der Herr der Ringe! « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Wer nun nach einer wissenschaftlichen Plausibilität von Astrologie sucht, hätte sie für einmal mehr in diesen „Sonnenwinden“ tatsächlich jenseits der Gravitationskraft gefunden. Ihr erinnert euch vielleicht: Naturwissenschaftler, die die Astrologie  bekämpfen, argumentieren gerne mit dem allzu geringen Gravitationseinfluss von Saturn oder Jupiter.

Nun aber zeigt sich, dass außerhalb des Gravitationsarguments offensichtlich noch weitere Kräfte zwischen Sonne und Planeten wirken, die sich elektrisch bemerkbar machen! Und diese Kräfte werden durch Ereignisse hervorgebracht, die auf der Sonne stattfinden und die offensichtlich primär das kalte Konzept der Gravitation nicht beieinflussen.

Grafik: Nasa

Jeder Planet, der um die Sonne kreist, wird insofern natürlich wie ein Schutzschirm auf eigener Frequenz Plasma-Strahlung wie ein Schutzschirm abhalten, wenn er günstig steht, sie durchlassen, wenn ungünstig, oder umgekehrt. Dieses Konzept kenne ich aus dem Buch von Ken Ring, der anhand der Mondposition das Wetter voraussagt, denn für uns ist der Mond jener „Schutzschirm“, der sie Strahlung aus dem All und von der Sonne aus koordiniert und damit bündelt, oder abhält, je nach Position.