κόσμος, kósmos „die (Welt)Ordnung“

Foto Markus Termin ©

Nürnberg 22:37 – bedeutet aber auch „Schmuck, „Anstand“ und das Universum selbst. Der heutige Tag zeigt eine besonders harmonische „Situation“ im Kosmos: zwischen Regulus und Antares, der eine im Herzen des Sternbildes (!) Löwe, der andere im Sternbild (nicht Tierkreiszeichen) Skorpion, also zwischen hell und dunkel, hat sich die Waage-Sonne vor den Fixstern Spica gestellt, der als schöpferischer Ruhepol des Himmels gesehen wurde. Spica, die Ähre, gehört ins Sternzeichen Jungfrau. Es muß uns jedoch nicht irritieren, dass Spica nun im Tierkreiszeichen Waage erscheint. Dies ist die Präzession, das Wandern des Frühlingspunktes. Welche Bedeutung die Fixsterne heute für uns haben, werden wir wohl erst finden, wenn die Astronomie sich wieder mit der Astrologie vereint. Einstweilen sehen wir den Kosmos in seiner rhythmischen Gestaltkraft in jedem Zapfen und jeder Ähre. „Auf jeder Seite der Sonne stehen zwei gegensätzliche Planeten: Links stehen mit Venus und Mars Liebe und Zerstörung, Schönheit und Kraft beieinander und rechts sind es mit Saturn und Merkur Beweglichkeit und Ruhe, Gegenwart und Ewigkeit (Zeit). … Am Abendhimmel findet man tief am südwestlichen Horizont Venus und Antares. Außerdem sieht man Jupiter, der unübersehbar aus dem Süden strahlt und sich harmonisch in die Komposition der Planeten stellt. Seine Distanz zur Sonne ist doppelt so groß, wie die Strecke Sonne-Saturn. Am Morgenhimmel entdeckt man Regulus im Löwen. Wandert der Blick Richtung Horizont, stößt man auf Saturn und schließlich dicht über der Landschaft auf Merkur. Mit dem Mond im Südwesten sind tatsächlich alle Wandler zu finden, bis auf Mars, der nur mit Hilfe eines Fernglases im abendlichen Dämmerlicht entdeckt werden kann.“ (Sternenkalender 2008-2009, Wolfgang Held)

„Bemerkenswert ist, dass am 20. Oktober Merkur genau halb so weit von Saturn entfernt ist wie Venus von Jupiter und dass Venus doppelt so weit entfernt von der Sonne ist als Merkur und Jupiter ebenfalls doppelt so weit von der Sonne als Saturn.“ (Sternenkalender 2008-2009, Wolfgang Held). Klar soweit? Sie stehen jedenfalls alle in einer schönen Reihe, man sieht es auf dem Bild oben, wo Venus gerade untergegangen ist. Wenn dies ein Durchatmen nach den hinter uns liegenden aufregenden Wochen ist, dann gut. Tatsächlich hat sich pünktlich mit dem direkt laufenden Merkur der Aktienmarkt wieder eingekriegt. Erstaunlich, nicht? Ich habe gehört, dass die Welt jetzt in den Händen von fünf bis sechs Investoren liegt. Sie kontrollieren, so schreibt das amerikanische Portal „Money Morning“. 3 Trillionen $ des investierbaren Bargelds: „They now control more than $3 trillion in investable cash.“

„Unless you’re tracking where they’re dumping their trillions in capital reserves, you can’t hope to grab a piece of their profit pie.“

„Wenn man nicht dort hinwandert, wo sie ihre Trillionen an Kapitalreserven parken, kann Du nicht erwarten, ein Stück ihres Profit-Kuchens zu erhaschen.“

That’s what this letter is all about. I’m about to take you inside this circle of power and introduce you to where these cash barons are about to pour their mother lode in the next few weeks.

Hier geht´s um den ultimativen Tip, in dieser Kriese richtig Geld zu machen. Und so heißen die Investoren, die jetzt, da der Rest nach Bush´s Krieg und Banken-Raffgier alles verzockt hat, die Puppen tanzen lassen werden:

  • Arabische Emirate 522$ bis 897$ Millarden Dollar
  • Abu Dhabi 875$ Milliarden
  • Singapur: 208$ bis 438$ Milliarden
  • Norwegen: 329$ Milliarden
  • Kuwait: 213$ Milliarden

Wohin aber könnte das Geld fließen? Woher kam es? All die Länder bis auf Singapur sind Öl exportierende Länder. Während also gleichzeitig die Rede davon ist, dass die Permafrostböden auftauen und Methan freigeben, sucht man profitgierig nur nach neuen Bohrmethoden.

„These are cash barons with a simple goal in mind… Make more money“, schreibt Money Morning, „Diese Bargeld-Barone haben ein einfaches Ziel im Sinn: noch mehr Geld zu machen.“ Na fein.

Die Welt ist ein Öl-Junkie. Es scheint aussichtslos, die Technik in ihrer Intention umzukehren, und zum Nutzen der Menschheit einzusetzen. Dennoch bleibe ich Optimist. Schließlich gibt es Wunder, schließlich sind wir das „Salz der Erde“. Wenn der Mensch vom Himmel und von der Erde kommt, dann sind wir selbst das lebendige Bewußtsein dieses Planeten.

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