Zeichen des Christus in seiner Kirche

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt, soweit ich weiß, nur diese sehr gute und wahre und weise Erdbebenstudie von Michael Meyer mit tiefsten philosphischen Hinweisen und Fragen, deswegen will ich hier das Buch zeigen. Am 22. Dezember war der Mond wieder in Erdnähe – fast 40 000 Kilometer näher, als in Erdferne, und wir hatten 2 Tage später – also innerhalb der von Ken Ring …

Earthquakes again in Christchurch? – Predict Weather – the home of long range weather

… aus Neuseeland aufgezeigten Regelmäßigkeit – Neumond, und genau dazwischen – wieder ein heftiges Erdbeben in Christchurch.

Ring wurde, nachdem er das letzte schwere Erdbeben mit 18o Toten warnend aus seinem Wettervorhersagesystem herausgelesen hat und einige Leute deswegen tatsächlich zu ihrer Sicherheit – denn Ring ist als Wetterfrosch in Neuseeland ein berühmtes Original – die Stadt Christchurch verlassen hatten, von vielen fassungslosen Vertretern der modernen Naturwissenschaft – und in Folge dessen auch Politikern – ganz offen bedroht, es gab einen TV-Eklat mit einem – gelinde gesagt – “schwierigen” TV-Reporter – so daß er auf eine “freiere Zeit” in Neuseeland hofft, wie er sich zu dem Thema zuletzt äußerte, soweit mir bekannt.

Wichtig ist dabei: Ring argumentiert nicht astrologisch, sondern ausschließlich astronomisch, verbindet dieses Wissen mit dem Instinkt eines Neuseeländischen Fischers.

Unten die Horoskope zeigen dieses Ereignis und das letzte sehr zerstörerische Erdbeben zunächst als das, was am 23. Dezember, also vor vier Tagen dort passierte, dann den Vergleich dieses Datums mit der Gründung Neuseelands (innen) – einziges, ausschließlich astrologisch zu betrachtende Bild – dann das Horoskop vom 23. – jedoch nicht als Zeitpunkt-Bild, dem gewohnten kreisförmigen Horoskop, sondern als Linienbild in Gleichzeitigkeit auf der Erdkarte. Dann kommt der Vergleich Erdbeben im Februar und jetzt – gottseidank mit weniger Schaden und ohne Todesopfer – einen Tag vor Weihnachten.

Neue Beben in Christchurch (Panorama, NZZ Online)

In beiden AstroCartoGrafischen Bildern haben wir die Pluto MC-Linie direkt durch Christchurch. Beeindruckend. Und dann beachtet bitte, wie jeweils Pluto, Neptun und Chiron von Erdbeben zu Erdbeben am selben Ort positionsgleich sind.

Ich muss betonen, daß es sich hier um wahrhaft astrologische Beobachtungen handelt, wir aber wegen mindestens vier Faktoren: das sind: der anhaltende Sonnenwind am 22. – die Mondnähe, Neumond sowie die Jupiter/Saturn Opposition rein astromomische Gründe anführen können, die ebenfalls regelmäßig bei oder kurz vor Erdbeben – und zwar nicht den ständig stattfindenden kleineren siehe hier: – Erdbeben-Monitor – sondern den großen zerstörerischen beobachtet werden, ohne, daß es Astrologie überhaupt braucht – aber die Astronomen tun sowas nicht, denn sie glauben nicht, was Michael Meyer sagt:

“Denn die Bewegungen in unserem Sonnensystem nehmen mit Einfluss auf die Bewegungen im Erdinneren.”

In diesem Sinne ist die Ignoranz der Astronomen, die sich schon lange mit Astronomischer-Geologie und astronomischer Geo-Meteorologie beschäftigen sollten, der Beeinflussung der Erde, ihrer Atmosphäre, ihres Wetters und eben der Erdbeben durch solare, planetare und lunare Einflüsse, anstatt sie zu leugnen – obwohl jeder echte Fischer und Bauer sie kennt und ein Leben lang studiert, unverantwortlich – um hier einmal den meines Erachtens sehr grenzwertigen Feindseligkeiten entgegenzutreten, die gegen mich und meine astrologische Erdbebenbeobachtung angestrengt werden:

Freistetters Blog: Wie man Katastrophen schamlos ausnutzen kann: das Erdbeben in Haiti und die Astrologen

Es ist gewiss ein Energie-Sonnen System mit Wetter- und Erdbewegungen rhythmisch zu beobachten, eindrucksvoll, wenn man mal den ganzen Kreis des Nordlichts, dem ein Südlicht gegenübersteht, sieht – der nur in bekannter Energie ein sehr starker Impuls ist – zu schweigen von unbekannter Energie (Chi, Orgon, Higgs-Feld, etc. … :

Erde, Saturn: Bilder – Nasa

Diese unbekannte Energie betreffend, möchte ich den Papst zitieren in seiner Bundestagsrede in diesem vergangenen Jahr:

“Ist es wirklich sinnlos zu bedenken, ob die objektive Vernunft, die sich in der Natur zeigt, nicht eine schöpferische Vernunft, einen Creator Spiritus voraussetzt?”

Wir brauchen geübten Denkern nicht zu sagen, welche Konsequenzen dieser Satz – als Wahrheit anerkannt – auf das Naturgeschehen, dessen Teil wir auch sind, hätte – allein, der Abstand, den die lateinische Formel “Creator Spiritus” zum Wort und Begriff “Gott” hält – man möchte Benedikt Ratzinger Joseph (im Sinne seiner eigenen Geistesbotschaf):

“Und dann ist wichtig: Gott, der eine Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, ist etwas anderes als eine philosophische These über den Ursprung des Kosmos.”**

zurufen: “Gott … ist kein Creator Spiritus – !”, das ist dieselbe funktionale Formel, wie die Art und Fügung alles zum Werkzeug zu machen, oder, wie Heidegger sich ausdrückt (bei dem Benedikt begriffliche Anleihen genommen hat “Anspruch und Weisung”), im Sinne der Technik “zu stellen,” wie der Jäger ein Reh im Wald, ohne “Allem” einen eigenen Respekt zuzubilligen – die zu kritisieren (nur “Aggregat von Ursache und Wirkung”) gerade wenige Sätze weiter oben Benedikt vorgibt.

“Es gibt auch eine Ökologie des Menschen. Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur achtet, sie hört und sie annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. Gerade so und nur so vollzieht sich” – und dies ist nun auch klar in Richtung Antroposophie (und unglaublich geschickt gleichzeitig Richtung Gen-Technik – dem wahren Gegenpool) gesprochen – “Menschliche Freiheit.”

Später fragt Benedikt: “Wie kann die Vernunft wieder ihre Größe finden, ohne ins Irrationale abzugleiten? Wie kann die Natur wieder in ihrer wahren Tiefe, in ihrem Anspruch und mit ihrer Weisung erscheinen?” – die “Natur” als Wesen, das Ansprüche hat, ist wohl gemeint?  Was natürlich schwierig ist, wenn man vorher gerade den Primat der positivisten Vernunft ausschließt und im Zentrum der eigenen Lehre ein irrationales Mysterium hütet, von dem ja vorausgesetzt alle Vernunft wiederum erst ausgeht?!

Wie ich meine, indem man die Weisung “Christchurch” ganz umfassend als Hinweis für die Christenheit versteht und ernstnimmt – das nicht verschonte Ninive und die Botschaft der Umkehr.

Geburt einer neuen Wissenschaft « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

23.12.2011 13:58 Christchurch

Innen Neuseeland  17.01.1853 00:00 Wellington, außen Christchurch, 23.12.2011 13:58

Christchurch 23.12.2012 13:58

Innen: 22.02.2011 12:51 Christchurch, außen 23.12.2011 13:58 Christchurch

22.02.2011 12:51 Christchurch

** Mit dem Begriff “philosophische These” meint er nun, in Umkehrung des Anspruch aber meisterhaft verkürzter Umkehrung und Wahrheit der Ansicht die Urknall-These, von der jeder weiß, daß sie zu einer metaphysischen Annahme, der “Singularität” führt.