An eine Rose

Ewig trägt im Mutterschoße,

Süße Königin der Flur

Dich und mich die stille, große,

Allbelebende Natur;

Röschen! unser Schmuck veraltet,

Stürm` entblättern dich und mich,

Doch der ewge Keim entfaltet

Bald zu neuer Blüte sich.

Friedrich Hölderlin

Foto Termin ©

3 Gedanken zu “An eine Rose

  1. Hallo Markus,

    ein sehr schönes Gedicht –

    und ich muss an einen einen Bericht von gestern über die Arbeit einiger Biotechnologen denken, Mehl und Brot als industrielles Produkt durch Enzymzugabe zu optimieren – schauerlich…

    Wie unterschiedlich kann der Blick auf die Welt sein…. !

    gruß, Thorsten

  2. Wenn ich Hunger habe.
    Dann suche ich die Bäuerin.
    Halte die Kartoffel in den hellblauen Himmel.
    Wuuhi ?
    Die Felder streicheln mir die Wange.
    Ich kann noch nicht fliegen.
    Dein Geist gibt.

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