<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Philosophie der Astrologie 10 C</title>
	<atom:link href="http://markustermin.com/2012/09/29/philosophie-der-astrologie-10-c/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://markustermin.com/2012/09/29/philosophie-der-astrologie-10-c/</link>
	<description>Professionelle Astrologie in Praxis und Theorie - 0911 27 46 818</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 10:45:38 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Von: markustermin</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/29/philosophie-der-astrologie-10-c/#comment-4430</link>
		<dc:creator><![CDATA[markustermin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 19:36:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24988#comment-4430</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Dank für Deine guten Begleitungen! Es tut sich auch ein Weg zum Buch auf ... den Übergang von 10 zu 9 habe ich persönlich von Steinbock zu Steinbock - 10 ist von 11 auf 10 auch schon Steinbock regiert. Bei mir sind in der Reihenfolge Fische, Wassermann und Steinbock auch tatsächlich diese Tiere vorbeigekommen: Haus 12 Aquaristik/Tauchen (Kroatien) - Haus 11 und 7 Jahre durch eine Einweihung Ornitologie/Vogelzucht - mit 14 Jahren und Haus 10 im Uhrzeigerrhythmus tatsächlich dann die Ziegenherde im Hochschwarzwald mit Käse und Bach. ... Ich bin Döbereiner Fan im &quot;Weg der Aphrodite&quot; ... die tiefere Frage hier: &quot;Warum der 7-Jahres-Rhythmus?&quot; - aber solch eine gewaltige Entdeckung der konkreten Tiefe des Tierkreises - nur - :  sicher, warum nicht Keplers Fünfzwölftelschein doch nehmen und das Sextil?! - Große Astrologen verstehen auch zu vereinfachen.

Herzliche Grüße,

Markus]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Deine guten Begleitungen! Es tut sich auch ein Weg zum Buch auf &#8230; den Übergang von 10 zu 9 habe ich persönlich von Steinbock zu Steinbock &#8211; 10 ist von 11 auf 10 auch schon Steinbock regiert. Bei mir sind in der Reihenfolge Fische, Wassermann und Steinbock auch tatsächlich diese Tiere vorbeigekommen: Haus 12 Aquaristik/Tauchen (Kroatien) &#8211; Haus 11 und 7 Jahre durch eine Einweihung Ornitologie/Vogelzucht &#8211; mit 14 Jahren und Haus 10 im Uhrzeigerrhythmus tatsächlich dann die Ziegenherde im Hochschwarzwald mit Käse und Bach. &#8230; Ich bin Döbereiner Fan im &#8220;Weg der Aphrodite&#8221; &#8230; die tiefere Frage hier: &#8220;Warum der 7-Jahres-Rhythmus?&#8221; &#8211; aber solch eine gewaltige Entdeckung der konkreten Tiefe des Tierkreises &#8211; nur &#8211; :  sicher, warum nicht Keplers Fünfzwölftelschein doch nehmen und das Sextil?! &#8211; Große Astrologen verstehen auch zu vereinfachen.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mythopoet</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/29/philosophie-der-astrologie-10-c/#comment-4427</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mythopoet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 20:27:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24988#comment-4427</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Markus,

Deine &quot;Philosophie der Astrologie&quot;-Betrachtungen 
suchen wirklich seinesgleichen!!

Kann nur hoffen und wünschen, daß es Dir gelingt,
dies in Buchform zusammenzustellen!!

Zur &#039;Entbergung&#039; ,
also mundan dem Übergang von X-Steinbock
zu IX-Schütze, ist passenderweise heute ein
Auszug aus dem von *Monika* mitgetragenem
-empfehlenswerten!- Buch im Netz:

**Kleine Kostprobe aus dem Buch: Kapitel 1.3.6.1 von 10. auf 9. Phase: Die Entbergung, der Fug, S.65
&quot;... Der Fug ist das &quot;Datum&quot; des bestgünstigsten Augen­blicks, dem Gott Kairos.
Dazu findet sich im &quot;Wörterbuch der deutschen Umgangssprache folgendes Übersetzungsangebot: (...) die Gelegenheit beim Schopf ergreifen (fassen) = die günstige Gelegenheit nutzen. Geht zurück auf die griechische Mythologie: der Gott Kairos, die personifizierte günstige Gelegenheit, hat ein lockiges Vorderhaupt und einen kahlen Nacken. Ein bildhaftes Gleichnis findet sich an geeignetem Ort im antiken Griechenland wieder: (..) Beim Eingang in die Rennbahn zu Olympia stand eine Bildsäule des Kairos. Lysippus hatte ihn zu Sicyon dargestellt als Jüngling mit langem Haar an der Stirne, kahlem Hinterkopfe, in der Rechten einen Dolch, in der Linken eine Waage, Flügel an den Füssen, mit den Zehen auf einer Kugel stehend. Weist hier der Ort auf die Ereignisräume hin, in denen es darauf ankommt, dem Gott Kairos zu vertrauen, dem Augenblick, in dem die Athleten ihr Genie, also ihre Talente unter Beweis stellen müssen. Der Gott hat seinen Schopf deswegen an der Stim um nochmalig in Deutlichkeit darauf hinzuweisen, daß man dem, was bürgerlich unter Glück verstanden wird, nicht hinterherlaufen, nicht hinterhergreifen kann. Der Fug ist ein auf einen Zukommender, besser Zuströmender, also Künftiger, der sich nur zeigt, wenn alles Strömende verbunden ist, wie die Silbe kai (= und) schon ausweist. Das Partikel kai verbindet alles. Welches Alles ist hier angesprochen? Dasjenige welches strömt wie die Silbe ros vermuten läßt. Könnte doch ros von rous kommen, welches als: die Strömung, aber auch das strömende Wasser, Flut, Fluß, Welle übersetzt wird. Daraus läßt sich ableiten, daß sich die Talente, dem Seyn entsprungen nicht sogleich offenbaren, sondern als Seyn des Seienden im Verborgenen aufhalten und erst &quot;mit der Zeit&quot;, also mit den Spannen der Zeit auf der Welt, also zeitgemäß &#039;auf-die-Welt&#039; entborgen werden und damit zu entdecken sind. Damit gilt es diese &quot;Flut&quot; abzuwarten um mit der Strömung aus dem Hafen auszulaufen, um damit wie die nachfolgende Textprobe von Nietzsche belegt &quot;Genie&quot; zu sein. ...&quot;  **

Quelle: =&gt; http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Astrologie/Schott_Eine_Landschaft_der_Zeit.html


Mit besten Grüßen
Mythopoet]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>Deine &#8220;Philosophie der Astrologie&#8221;-Betrachtungen<br />
suchen wirklich seinesgleichen!!</p>
<p>Kann nur hoffen und wünschen, daß es Dir gelingt,<br />
dies in Buchform zusammenzustellen!!</p>
<p>Zur &#8216;Entbergung&#8217; ,<br />
also mundan dem Übergang von X-Steinbock<br />
zu IX-Schütze, ist passenderweise heute ein<br />
Auszug aus dem von *Monika* mitgetragenem<br />
-empfehlenswerten!- Buch im Netz:</p>
<p>**Kleine Kostprobe aus dem Buch: Kapitel 1.3.6.1 von 10. auf 9. Phase: Die Entbergung, der Fug, S.65<br />
&#8220;&#8230; Der Fug ist das &#8220;Datum&#8221; des bestgünstigsten Augen­blicks, dem Gott Kairos.<br />
Dazu findet sich im &#8220;Wörterbuch der deutschen Umgangssprache folgendes Übersetzungsangebot: (&#8230;) die Gelegenheit beim Schopf ergreifen (fassen) = die günstige Gelegenheit nutzen. Geht zurück auf die griechische Mythologie: der Gott Kairos, die personifizierte günstige Gelegenheit, hat ein lockiges Vorderhaupt und einen kahlen Nacken. Ein bildhaftes Gleichnis findet sich an geeignetem Ort im antiken Griechenland wieder: (..) Beim Eingang in die Rennbahn zu Olympia stand eine Bildsäule des Kairos. Lysippus hatte ihn zu Sicyon dargestellt als Jüngling mit langem Haar an der Stirne, kahlem Hinterkopfe, in der Rechten einen Dolch, in der Linken eine Waage, Flügel an den Füssen, mit den Zehen auf einer Kugel stehend. Weist hier der Ort auf die Ereignisräume hin, in denen es darauf ankommt, dem Gott Kairos zu vertrauen, dem Augenblick, in dem die Athleten ihr Genie, also ihre Talente unter Beweis stellen müssen. Der Gott hat seinen Schopf deswegen an der Stim um nochmalig in Deutlichkeit darauf hinzuweisen, daß man dem, was bürgerlich unter Glück verstanden wird, nicht hinterherlaufen, nicht hinterhergreifen kann. Der Fug ist ein auf einen Zukommender, besser Zuströmender, also Künftiger, der sich nur zeigt, wenn alles Strömende verbunden ist, wie die Silbe kai (= und) schon ausweist. Das Partikel kai verbindet alles. Welches Alles ist hier angesprochen? Dasjenige welches strömt wie die Silbe ros vermuten läßt. Könnte doch ros von rous kommen, welches als: die Strömung, aber auch das strömende Wasser, Flut, Fluß, Welle übersetzt wird. Daraus läßt sich ableiten, daß sich die Talente, dem Seyn entsprungen nicht sogleich offenbaren, sondern als Seyn des Seienden im Verborgenen aufhalten und erst &#8220;mit der Zeit&#8221;, also mit den Spannen der Zeit auf der Welt, also zeitgemäß &#8216;auf-die-Welt&#8217; entborgen werden und damit zu entdecken sind. Damit gilt es diese &#8220;Flut&#8221; abzuwarten um mit der Strömung aus dem Hafen auszulaufen, um damit wie die nachfolgende Textprobe von Nietzsche belegt &#8220;Genie&#8221; zu sein. &#8230;&#8221;  **</p>
<p>Quelle: =&gt; <a href="http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Astrologie/Schott_Eine_Landschaft_der_Zeit.html" rel="nofollow">http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Astrologie/Schott_Eine_Landschaft_der_Zeit.html</a></p>
<p>Mit besten Grüßen<br />
Mythopoet</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
