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	<title>Kommentare zu: Philosophie der Astrologie 10 A</title>
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	<description>Professionelle Astrologie in Praxis und Theorie - 0911 27 46 818</description>
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		<title>Von: Monika Meyer</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/25/philosophie-der-astrologie-10-a/#comment-4424</link>
		<dc:creator><![CDATA[Monika Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 14:45:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Markus und Mythopoet,
Steiner: &quot;Das Hereinwirken der Vergangenheit in die Gegenwart&quot; zeigt sich im Kind. Die Vorfahrensgeschichte wird hier ebenso sichtbar, wie eine andere Kräftewirksamkeit, die dem entgegenwirkt. Das ist all das, was das Kind im Laufe der Zeit durchwandert. 
Die von den Eltern übernommene ererbte Leiblichkeit stellt sich wie ein Eingriff in die Ichwerdung des Menschens dar. Ich möchte sagen, sie ist wie ein Werkzeug, den eigenen Seelenweg zu finden, ausdrücken zu lernen, um zur Bestimmung zu gelangen.
Mit anderen Worten: Das, was eine Seele/Mensch aus dem riesigen Genspeicher seiner gewählten Eltern zieht, dient ihr zur Entwicklung seiner Individualität in diesem Leben. 
Es bedarf somit eines ganzen Lebens, um seine Bestimmung zu verwirklichen.

Die Verwirklichungshilfen erkenne ich daher in den Transiten und sogenannten Lernwegen und den laufenden fortschreitenden Möglichkeiten.
Die Wurzel dieses Lernweges liegt im Radix/Wurzel im Geburtshoroskop.
Das ist der Moment, wo des Baby den 1. Atemzug macht und die dadurch entstehende Entfaltung der Lungen den 1. Schrei ermöglicht. den erste eigene Herz-Lungen-Kreislauf. Bitte in diesem Moment auf die Uhr schauen!!

Die Auslegungen durch Dich Mythopoet, die ich selbst nicht nachprüfen kann, möchte ich als tiefe Weisheit Rudolf Steiners annehmen. Ich empfinde sie als wahrhaftig höhere Weisheit.

Die heutigen Entwicklungen der Technik kommen daher auch der Astrologie und denen, die sie als Symbolsprache dem Ratsuchenden übersetzen können, sehr zu Gute. 
Man braucht nicht mehr längere Berechnungen aufzustelle, wodurch auch menschliche Fehler immer wieder eingebaut werden können.

Ich erlebe die Technik z.B. am PC als sehr erleichternde Auslegungs- und Übersetzungshilfe.
Damit bekommt meine Spürigkeit für das, was der Ratsuchende braucht, mehr Raum.
Sind wir uns im Klaren, dass Astrologie und das Bild des Menschen am Firmament zum Geburtszeitpunkt großartige Hilfen sind, das Lebenslied erfassen zu können um damit den Bestimmungsweg dem Fragenden zu unterstützen.

Herzlich]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Markus und Mythopoet,<br />
Steiner: &#8220;Das Hereinwirken der Vergangenheit in die Gegenwart&#8221; zeigt sich im Kind. Die Vorfahrensgeschichte wird hier ebenso sichtbar, wie eine andere Kräftewirksamkeit, die dem entgegenwirkt. Das ist all das, was das Kind im Laufe der Zeit durchwandert.<br />
Die von den Eltern übernommene ererbte Leiblichkeit stellt sich wie ein Eingriff in die Ichwerdung des Menschens dar. Ich möchte sagen, sie ist wie ein Werkzeug, den eigenen Seelenweg zu finden, ausdrücken zu lernen, um zur Bestimmung zu gelangen.<br />
Mit anderen Worten: Das, was eine Seele/Mensch aus dem riesigen Genspeicher seiner gewählten Eltern zieht, dient ihr zur Entwicklung seiner Individualität in diesem Leben.<br />
Es bedarf somit eines ganzen Lebens, um seine Bestimmung zu verwirklichen.</p>
<p>Die Verwirklichungshilfen erkenne ich daher in den Transiten und sogenannten Lernwegen und den laufenden fortschreitenden Möglichkeiten.<br />
Die Wurzel dieses Lernweges liegt im Radix/Wurzel im Geburtshoroskop.<br />
Das ist der Moment, wo des Baby den 1. Atemzug macht und die dadurch entstehende Entfaltung der Lungen den 1. Schrei ermöglicht. den erste eigene Herz-Lungen-Kreislauf. Bitte in diesem Moment auf die Uhr schauen!!</p>
<p>Die Auslegungen durch Dich Mythopoet, die ich selbst nicht nachprüfen kann, möchte ich als tiefe Weisheit Rudolf Steiners annehmen. Ich empfinde sie als wahrhaftig höhere Weisheit.</p>
<p>Die heutigen Entwicklungen der Technik kommen daher auch der Astrologie und denen, die sie als Symbolsprache dem Ratsuchenden übersetzen können, sehr zu Gute.<br />
Man braucht nicht mehr längere Berechnungen aufzustelle, wodurch auch menschliche Fehler immer wieder eingebaut werden können.</p>
<p>Ich erlebe die Technik z.B. am PC als sehr erleichternde Auslegungs- und Übersetzungshilfe.<br />
Damit bekommt meine Spürigkeit für das, was der Ratsuchende braucht, mehr Raum.<br />
Sind wir uns im Klaren, dass Astrologie und das Bild des Menschen am Firmament zum Geburtszeitpunkt großartige Hilfen sind, das Lebenslied erfassen zu können um damit den Bestimmungsweg dem Fragenden zu unterstützen.</p>
<p>Herzlich</p>
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	</item>
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		<title>Von: Mythopoet</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/25/philosophie-der-astrologie-10-a/#comment-4422</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mythopoet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 21:43:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24881#comment-4422</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Markus,

was so ein Fisch doch zustande bringt
- sogar unter Wasser...

Begeistert Deinen Ausführungen folgend
hier noch ein kleines Steiner-&#039;Photographie&#039;-Zitat:

*Wenn man das physische Gehirn eines Menschen herausnehmen und es hellseherisch untersuchen würde, wie es konstruiert ist, so daß man sehen würde, wie gewisse Teile an bestimmten Stellen sitzen und Fortsätze aussenden, so würde man finden, daß das Gehirn bei jedem Menschen anders ist. Nicht zwei Menschen haben ein gleiches Gehirn. Aber man denke sich nun, man könnte dieses Gehirn mit seiner ganzen Struktur photographieren, so daß man eine Art Halbkugel hätte und alle Einzelheiten daran sichtbar wären, so gäbe dies für jeden Menschen ein anderes Bild. Und wenn man das Gehirn eines Menschen photographierte in dem Moment, in dem er geboren wird, und dann auch den Himmelsraum photographierte, der genau über dem Geburtsort dieses Menschen liegt, so zeigte dieses Bild ganz dasselbe wie das menschliche Gehirn. Wie in diesem gewisse Teile angeordnet sind, so in dem Himmelsbilde die Sterne. Der Mensch hat in sich ein Bild des Himmelsraumes, und zwar jeder ein anderes Bild, je nachdem er da oder dort, in dieser oder jener Zeit geboren ist. Das ist ein Hinweis darauf, daß der Mensch herausgeboren ist aus der ganzen Welt.&quot; (Lit.: GA 015, S 72f)*

Beste Grüße
Mythopoet]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>was so ein Fisch doch zustande bringt<br />
- sogar unter Wasser&#8230;</p>
<p>Begeistert Deinen Ausführungen folgend<br />
hier noch ein kleines Steiner-&#8217;Photographie&#8217;-Zitat:</p>
<p>*Wenn man das physische Gehirn eines Menschen herausnehmen und es hellseherisch untersuchen würde, wie es konstruiert ist, so daß man sehen würde, wie gewisse Teile an bestimmten Stellen sitzen und Fortsätze aussenden, so würde man finden, daß das Gehirn bei jedem Menschen anders ist. Nicht zwei Menschen haben ein gleiches Gehirn. Aber man denke sich nun, man könnte dieses Gehirn mit seiner ganzen Struktur photographieren, so daß man eine Art Halbkugel hätte und alle Einzelheiten daran sichtbar wären, so gäbe dies für jeden Menschen ein anderes Bild. Und wenn man das Gehirn eines Menschen photographierte in dem Moment, in dem er geboren wird, und dann auch den Himmelsraum photographierte, der genau über dem Geburtsort dieses Menschen liegt, so zeigte dieses Bild ganz dasselbe wie das menschliche Gehirn. Wie in diesem gewisse Teile angeordnet sind, so in dem Himmelsbilde die Sterne. Der Mensch hat in sich ein Bild des Himmelsraumes, und zwar jeder ein anderes Bild, je nachdem er da oder dort, in dieser oder jener Zeit geboren ist. Das ist ein Hinweis darauf, daß der Mensch herausgeboren ist aus der ganzen Welt.&#8221; (Lit.: GA 015, S 72f)*</p>
<p>Beste Grüße<br />
Mythopoet</p>
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