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	<title>Kommentare zu: Philosophie der Astrologie 9</title>
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	<description>Professionelle Astrologie in Praxis und Theorie - 0911 27 46 818</description>
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		<title>Von: Monika Meyer</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4391</link>
		<dc:creator><![CDATA[Monika Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 06:22:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir heute früh das mir liebste Astrobuch &quot;Eine Landschaft der Zeit&quot;, an dessen Druck ich durch Investition beteiligt war, hervorgenommen.
Nun gehe wieder also von der astrologisch-philosophischen Seite heran um zu erkennen und mir zu eröffnen, was die 12 ist. 
Die 12 ist astrologisch der MC.-Medium Coeli - der Übergang von 10 nach 9.

Kurz der Sprung ins Jetzt -Pluto-Uranus-Quadrat - Uranus kommt von 11 (vor 10), Pluto von 8 (nach 9). Die beiden Pl-Ur schließen ja die 12 aus - das Desaster unserer Zeit.
Hier spricht jetzt Heidegger auf Seite 63 in obigem Buch u.a.:
&quot;Doch wenngleich der Mensch, und nur er, stets in das Offene sieht. d.h. Seiendes im Freien des Seins antrifft, um Betroffen zu sein, so steht er deshalb nicht schon in der Befugnis, des Sein selbst eigen in sein Eigenes, d.h. in das Offene (Freie) und das heißt, das Sein zu dichten und zu denken und zu sagen.&quot;

Ohne das Zulassen des Fugs verschließt sich dem Menschen bei geöffnetem Auge die Pforte zu seiner Geschichte
Der FUG ist das Datum des begünstigsten Augenblicks.

Im Sprachgebrauch:
&quot;.. die Gelegenheit beim Schopf fassen&quot; heißt die günstige Gelegenheit nutzen.

&quot;Es ist die Verpflichtung, die Gunst der Stunde abzuwarten und als Gnade zu erleben&quot;,  anstatt zu leben
&quot;..  zwischen dumpfem Fleiß, Pünktlichkeit und ekstasefreiem Artigsein&quot;,
im Gestell nach Heidegger.

Für das Problem des Wartenden auf das große Glück oder den Sechser im Lotto kenne ich den Spruch:
Im Wartesaal des großen Glücks, da sitzen viele Leute.
Sie denken an Gestern und reden von Morgen
und vergessen darüber das Heute
- die armen, armen Leute

Die 12 wird dem Buchstaben L zugeordnet in der Kaballa:
mit L beginnt -Leben, Licht, Lotusblüte, Liebe, Lachen auch Leiden.

Es war mir selbst jetzt auch ein Lichten meiner Gedanken.

Herzlich]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir heute früh das mir liebste Astrobuch &#8220;Eine Landschaft der Zeit&#8221;, an dessen Druck ich durch Investition beteiligt war, hervorgenommen.<br />
Nun gehe wieder also von der astrologisch-philosophischen Seite heran um zu erkennen und mir zu eröffnen, was die 12 ist.<br />
Die 12 ist astrologisch der MC.-Medium Coeli &#8211; der Übergang von 10 nach 9.</p>
<p>Kurz der Sprung ins Jetzt -Pluto-Uranus-Quadrat &#8211; Uranus kommt von 11 (vor 10), Pluto von 8 (nach 9). Die beiden Pl-Ur schließen ja die 12 aus &#8211; das Desaster unserer Zeit.<br />
Hier spricht jetzt Heidegger auf Seite 63 in obigem Buch u.a.:<br />
&#8220;Doch wenngleich der Mensch, und nur er, stets in das Offene sieht. d.h. Seiendes im Freien des Seins antrifft, um Betroffen zu sein, so steht er deshalb nicht schon in der Befugnis, des Sein selbst eigen in sein Eigenes, d.h. in das Offene (Freie) und das heißt, das Sein zu dichten und zu denken und zu sagen.&#8221;</p>
<p>Ohne das Zulassen des Fugs verschließt sich dem Menschen bei geöffnetem Auge die Pforte zu seiner Geschichte<br />
Der FUG ist das Datum des begünstigsten Augenblicks.</p>
<p>Im Sprachgebrauch:<br />
&#8220;.. die Gelegenheit beim Schopf fassen&#8221; heißt die günstige Gelegenheit nutzen.</p>
<p>&#8220;Es ist die Verpflichtung, die Gunst der Stunde abzuwarten und als Gnade zu erleben&#8221;,  anstatt zu leben<br />
&#8220;..  zwischen dumpfem Fleiß, Pünktlichkeit und ekstasefreiem Artigsein&#8221;,<br />
im Gestell nach Heidegger.</p>
<p>Für das Problem des Wartenden auf das große Glück oder den Sechser im Lotto kenne ich den Spruch:<br />
Im Wartesaal des großen Glücks, da sitzen viele Leute.<br />
Sie denken an Gestern und reden von Morgen<br />
und vergessen darüber das Heute<br />
- die armen, armen Leute</p>
<p>Die 12 wird dem Buchstaben L zugeordnet in der Kaballa:<br />
mit L beginnt -Leben, Licht, Lotusblüte, Liebe, Lachen auch Leiden.</p>
<p>Es war mir selbst jetzt auch ein Lichten meiner Gedanken.</p>
<p>Herzlich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mythopoet</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4390</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mythopoet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 20:07:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24599#comment-4390</guid>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen,

zur Zahl 12 einige Kern-Aussagen von Rudolf Steiner:

&quot;&quot;&quot;Die Wahrnehmungsorgane des Astralleibes nennt man Lotusblumen . Die zwölfblätterige hat ihren Sitz in der Herzgegend. In diesen 12 Blütenblättern drückt sich der heilige Charakter der Zwölfzahl aus, den wir wiederfinden in den 12 Aposteln, in den 12 Gefährten des Artus – und jedesmal handelt es sich um Schöpfertum, um Tätigkeit. Und so verhält es sich, weil alles auf der Welt sich in 12 verschiedenen Nuancen entwickelt. 

Die 12 Götter, die 12 Apostel und so weiter. Hiermit hängt auch die Reduktion der Fixsterne auf die 12 Zeichen des Tierkreises zusammen. Wollen wir die Welt in ihrer Fülle begreifen, so müssen wir in der Lage sein, uns auf verschiedene Standpunkte zu stellen (siehe: 12 Weltanschauungen) .Und das Verhältnis der Zwölfzahl zur Siebenzahl drückt ein tiefes Geheimnis des Daseins aus, drückt das Geheimnis aus, in dem der Mensch steht als Sinneswesen zum Lebewesen, zu sich als Lebewesen. Die Zwölfzahl enthält das Geheimnis, daß wir ein Ich aufnehmen können. Indem unsere Sinne 12 geworden sind, 12 ruhige Bezirke, sind sie die Grundlage des Ich-Bewußtseins der Erde. Indem diese Sinne noch Lebensorgane waren während der Mondenzeit, konnte der Mensch nur den astralischen Leib haben; da waren diese sieben noch Lebensorgane bildenden Sinnesorgane die Grundlage des astralischen Leibes. Die Siebenzahl wird so geheimnisvoll zugrunde gelegt dem astralischen Leib, wie die Zwölfzahl geheimnisvoll zugrunde liegt der Ich-Natur, dem Ich des Menschen.&quot;&quot;&quot;


Mit besten Grüßen
Mythopoet]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>zur Zahl 12 einige Kern-Aussagen von Rudolf Steiner:</p>
<p>&#8220;&#8221;"Die Wahrnehmungsorgane des Astralleibes nennt man Lotusblumen . Die zwölfblätterige hat ihren Sitz in der Herzgegend. In diesen 12 Blütenblättern drückt sich der heilige Charakter der Zwölfzahl aus, den wir wiederfinden in den 12 Aposteln, in den 12 Gefährten des Artus – und jedesmal handelt es sich um Schöpfertum, um Tätigkeit. Und so verhält es sich, weil alles auf der Welt sich in 12 verschiedenen Nuancen entwickelt. </p>
<p>Die 12 Götter, die 12 Apostel und so weiter. Hiermit hängt auch die Reduktion der Fixsterne auf die 12 Zeichen des Tierkreises zusammen. Wollen wir die Welt in ihrer Fülle begreifen, so müssen wir in der Lage sein, uns auf verschiedene Standpunkte zu stellen (siehe: 12 Weltanschauungen) .Und das Verhältnis der Zwölfzahl zur Siebenzahl drückt ein tiefes Geheimnis des Daseins aus, drückt das Geheimnis aus, in dem der Mensch steht als Sinneswesen zum Lebewesen, zu sich als Lebewesen. Die Zwölfzahl enthält das Geheimnis, daß wir ein Ich aufnehmen können. Indem unsere Sinne 12 geworden sind, 12 ruhige Bezirke, sind sie die Grundlage des Ich-Bewußtseins der Erde. Indem diese Sinne noch Lebensorgane waren während der Mondenzeit, konnte der Mensch nur den astralischen Leib haben; da waren diese sieben noch Lebensorgane bildenden Sinnesorgane die Grundlage des astralischen Leibes. Die Siebenzahl wird so geheimnisvoll zugrunde gelegt dem astralischen Leib, wie die Zwölfzahl geheimnisvoll zugrunde liegt der Ich-Natur, dem Ich des Menschen.&#8221;"&#8221;</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />
Mythopoet</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: markustermin</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4389</link>
		<dc:creator><![CDATA[markustermin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 15:20:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24599#comment-4389</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Monika,

sicher, es gibt alle möglichen Zahlenkombinationen - das ändert nichts daran, daß die 12 die einzig mögliche (einfachste) Raum-Zahl ist und sowohl aus dem irdischen Maßsystem, als auch der Bewegung des Jupiters &quot;gewonnen&quot; wird - dies sollte hier gesagt werden. Das ist der Grund für die Einteilung unseres astrologischen Tierkreises in 12 Sektoren.

Ich persönlich glaube nicht, daß irgendeine Zahl zum &quot;Geistig-Spirituellen öffnend bewegt&quot; - außer prinzipiell der 12, und zwar indirekt, weil sie allein es ermöglicht, etwas zu berechnen, das über das räumlich direkt Gegebene hinsausweist.

Nun könnte man aber noch mit dem Mond argumentieren - denn das Jahr macht (fast) 13 Monde, wenn ich recht informiert bin? - Allerdings wird hier nicht verstanden, daß es keine Zahlen gibt, den Mond als 13 an erste Stelle zu setzen, weil die 13 = 12 + 1 - bereits ein Sonnen-/Jupitermaß ist - wegen der 12 - dem gültigen Zeit/Raummaßstab in dem alles gemessen wird, besonders aber und inzwischen weltweit &lt;strong&gt;die Zeit&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.

Was würden Lukas der Lokomotivführer und die wilde 13 dazu sagen?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Monika,</p>
<p>sicher, es gibt alle möglichen Zahlenkombinationen &#8211; das ändert nichts daran, daß die 12 die einzig mögliche (einfachste) Raum-Zahl ist und sowohl aus dem irdischen Maßsystem, als auch der Bewegung des Jupiters &#8220;gewonnen&#8221; wird &#8211; dies sollte hier gesagt werden. Das ist der Grund für die Einteilung unseres astrologischen Tierkreises in 12 Sektoren.</p>
<p>Ich persönlich glaube nicht, daß irgendeine Zahl zum &#8220;Geistig-Spirituellen öffnend bewegt&#8221; &#8211; außer prinzipiell der 12, und zwar indirekt, weil sie allein es ermöglicht, etwas zu berechnen, das über das räumlich direkt Gegebene hinsausweist.</p>
<p>Nun könnte man aber noch mit dem Mond argumentieren &#8211; denn das Jahr macht (fast) 13 Monde, wenn ich recht informiert bin? &#8211; Allerdings wird hier nicht verstanden, daß es keine Zahlen gibt, den Mond als 13 an erste Stelle zu setzen, weil die 13 = 12 + 1 &#8211; bereits ein Sonnen-/Jupitermaß ist &#8211; wegen der 12 &#8211; dem gültigen Zeit/Raummaßstab in dem alles gemessen wird, besonders aber und inzwischen weltweit <strong>die Zeit</strong>.</p>
<p>Was würden Lukas der Lokomotivführer und die wilde 13 dazu sagen?!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika Meyer</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4388</link>
		<dc:creator><![CDATA[Monika Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 10:10:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24599#comment-4388</guid>
		<description><![CDATA[Wie ist es denn mit der  8  +  5 Zahlenkombination?
Nach Friedrich Weinrebs &quot;Buchstaben des Lebens&quot;, die aus den Zahlen erwachsen, 
entspricht die 8 dem Zaun um das fett gewordene Leben - astrologisch ist es der Pluto, das eingeschlossene containerähnliche Dicht - der Raum ohne Fenster und Türe. Wenn es den Menschen zu gut geht, wenn die irdische Fülle groß ist, verlassen sie gerne den Kontakt zur himmlischen Fülle und haben das Gefühl von Himmel auf Erden. Es ist aber nur die materielle Seite. Die ganze Wirklichkeit kann dann entstehen durch die Öffnung. Fensterläden werden geöffnet, Licht strömt in den Raum. Dann erst bemerken wir, wie dunkel es im Raum geworden war. Wir können wieder hinausschauen und man kann uns erblicken. Wir stehen wieder im Kontakt mit der Öffentlichkeit, spiegeln uns.
Die Zahl 13 bewegt uns dann auch hin zum Geistig-spirituellen öffnend. Es ist wie der Neubeginn in Verbindung mit den Mitmenschen und der Christusliebe.

Die Sprengung dieser Verdunklung erleben wir ja derzeit im Pluto Quadrat Uranus. Wir erfahren gerade, wie materielle Egotripps geradezu durch irgend etwas geknackt, gesprengt und zerstört werden (wer daran festhält) und mit Neptun in den Fischen zu überpersonalen Liebe neue Öffnungen erfahrbar sind.

Es tut allen gut, wenn das Sonnenlicht erwärmend und leuchtend hereinflutet.

Das für jetzt - herzlich]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist es denn mit der  8  +  5 Zahlenkombination?<br />
Nach Friedrich Weinrebs &#8220;Buchstaben des Lebens&#8221;, die aus den Zahlen erwachsen,<br />
entspricht die 8 dem Zaun um das fett gewordene Leben &#8211; astrologisch ist es der Pluto, das eingeschlossene containerähnliche Dicht &#8211; der Raum ohne Fenster und Türe. Wenn es den Menschen zu gut geht, wenn die irdische Fülle groß ist, verlassen sie gerne den Kontakt zur himmlischen Fülle und haben das Gefühl von Himmel auf Erden. Es ist aber nur die materielle Seite. Die ganze Wirklichkeit kann dann entstehen durch die Öffnung. Fensterläden werden geöffnet, Licht strömt in den Raum. Dann erst bemerken wir, wie dunkel es im Raum geworden war. Wir können wieder hinausschauen und man kann uns erblicken. Wir stehen wieder im Kontakt mit der Öffentlichkeit, spiegeln uns.<br />
Die Zahl 13 bewegt uns dann auch hin zum Geistig-spirituellen öffnend. Es ist wie der Neubeginn in Verbindung mit den Mitmenschen und der Christusliebe.</p>
<p>Die Sprengung dieser Verdunklung erleben wir ja derzeit im Pluto Quadrat Uranus. Wir erfahren gerade, wie materielle Egotripps geradezu durch irgend etwas geknackt, gesprengt und zerstört werden (wer daran festhält) und mit Neptun in den Fischen zu überpersonalen Liebe neue Öffnungen erfahrbar sind.</p>
<p>Es tut allen gut, wenn das Sonnenlicht erwärmend und leuchtend hereinflutet.</p>
<p>Das für jetzt &#8211; herzlich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulla</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4382</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 22:22:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24599#comment-4382</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Dank für die Reihe Philosophie der Astrologie!

Als Kind beschäftigte mich mal lange, warum um alles in der Welt nach der zehn nicht &#039;einzehn&#039; und &#039;zweizehn&#039; kommen - sollen?

Stattdessen &#039;elf&#039; (éléven, frz. Schüler)... und ich hörte den Bigbang,
beim Zeiger auf &#039;zwölf&#039;. 
Die wortwörtlichen Turbulenzen bei 11 und 12 erschienen mir aber gleichzeitig stimmig - und auch, dass zwischen 20 und 30 dieses Problem nicht mehr besteht.

(Mein Vater war Uhrmacher. Mag sein, dass es daran liegt, ich scheine auf die 12 geeicht zu sein :))

Es beschäftigte mich halt.

Mit freundlichen Grüßen
Ulla]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Reihe Philosophie der Astrologie!</p>
<p>Als Kind beschäftigte mich mal lange, warum um alles in der Welt nach der zehn nicht &#8216;einzehn&#8217; und &#8216;zweizehn&#8217; kommen &#8211; sollen?</p>
<p>Stattdessen &#8216;elf&#8217; (éléven, frz. Schüler)&#8230; und ich hörte den Bigbang,<br />
beim Zeiger auf &#8216;zwölf&#8217;.<br />
Die wortwörtlichen Turbulenzen bei 11 und 12 erschienen mir aber gleichzeitig stimmig &#8211; und auch, dass zwischen 20 und 30 dieses Problem nicht mehr besteht.</p>
<p>(Mein Vater war Uhrmacher. Mag sein, dass es daran liegt, ich scheine auf die 12 geeicht zu sein :))</p>
<p>Es beschäftigte mich halt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ulla</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: markustermin</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4376</link>
		<dc:creator><![CDATA[markustermin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 18:41:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24599#comment-4376</guid>
		<description><![CDATA[Geburtsheimat Erde schlage ich vor ... die 13 ist ja nur 12 + 1 und hat somit keine eigene Existenz? Und dann ist ja die 13/8 der Rhythmus Erde - Venus - der den Maya Festzyklus bestimmt - 104 Jahre (52 Jahre das &quot;kleine Fest&quot;) - und dies gewiss nicht zufällig. 

Nun sag aber bitte, wenn es um den Mond- gegen den Sonnenkalender geht - das ganze System - welchen 13ner Rhythmus würde der Mond - als zählbarer Kalender - wirklich vorschlagen?

Mein Vorschlag wäre, daß sich Mond und Erde und Sonne veränderlich im Rhythmus zueinander befinden, und daß ausgerechnet wir das Glück haben, im Paradies der Mitte gelandet zu sein: was das Verhältnis von Wasser und Luft, Erde und Feuer anbelangt. Es ist dies der Status, der in der Mythologie als Sieg über die Titanen beschrieben wird. 

Im &quot;Herr der Ringe&quot; ist es das &quot;Wesen aus der Alten Welt&quot; - im Ausgang aus dem labyrinthischen Gebirge, der Gandalf den Grauen mit der Feuerpeitsche in die Tiefe reißt, hinein in seine glaubhafte Metamorphose zu Gandalf dem Weißen. Dem geheilten Gandalf - Dämonen besiegt.

Da wir es beschrieben finden in der Mythologie, müssen wir davon ausgehen, daß unsere Vorfahren wohl in der Lage waren, die Elementarkräfte zu beherrschen - anders als wir - doch eben wiederverheißen durch Jesus: mit dem Berg, der nur durch Willen bewegt werden kann.

With faith &amp; Love to mi sista!

Markus]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geburtsheimat Erde schlage ich vor &#8230; die 13 ist ja nur 12 + 1 und hat somit keine eigene Existenz? Und dann ist ja die 13/8 der Rhythmus Erde &#8211; Venus &#8211; der den Maya Festzyklus bestimmt &#8211; 104 Jahre (52 Jahre das &#8220;kleine Fest&#8221;) &#8211; und dies gewiss nicht zufällig. </p>
<p>Nun sag aber bitte, wenn es um den Mond- gegen den Sonnenkalender geht &#8211; das ganze System &#8211; welchen 13ner Rhythmus würde der Mond &#8211; als zählbarer Kalender &#8211; wirklich vorschlagen?</p>
<p>Mein Vorschlag wäre, daß sich Mond und Erde und Sonne veränderlich im Rhythmus zueinander befinden, und daß ausgerechnet wir das Glück haben, im Paradies der Mitte gelandet zu sein: was das Verhältnis von Wasser und Luft, Erde und Feuer anbelangt. Es ist dies der Status, der in der Mythologie als Sieg über die Titanen beschrieben wird. </p>
<p>Im &#8220;Herr der Ringe&#8221; ist es das &#8220;Wesen aus der Alten Welt&#8221; &#8211; im Ausgang aus dem labyrinthischen Gebirge, der Gandalf den Grauen mit der Feuerpeitsche in die Tiefe reißt, hinein in seine glaubhafte Metamorphose zu Gandalf dem Weißen. Dem geheilten Gandalf &#8211; Dämonen besiegt.</p>
<p>Da wir es beschrieben finden in der Mythologie, müssen wir davon ausgehen, daß unsere Vorfahren wohl in der Lage waren, die Elementarkräfte zu beherrschen &#8211; anders als wir &#8211; doch eben wiederverheißen durch Jesus: mit dem Berg, der nur durch Willen bewegt werden kann.</p>
<p>With faith &amp; Love to mi sista!</p>
<p>Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Prunkwinde</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4375</link>
		<dc:creator><![CDATA[Prunkwinde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 16:30:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die 12 ist und bleibt DIE 12.... wenn da nicht die 13 wäre...? Heimatliche Erde &quot;nur&quot; bezogen auf ganz persönliche Geburtsheimat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die 12 ist und bleibt DIE 12&#8230;. wenn da nicht die 13 wäre&#8230;? Heimatliche Erde &#8220;nur&#8221; bezogen auf ganz persönliche Geburtsheimat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: markustermin</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4374</link>
		<dc:creator><![CDATA[markustermin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 13:46:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24599#comment-4374</guid>
		<description><![CDATA[Trotzdem bleibt die 12 - und nur die 12 - die einfachste und daher grundlegende Raum-Zahl. Warum ist da &quot;heimatliche Erde&quot; wichtig? Meinst Du Europa?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trotzdem bleibt die 12 &#8211; und nur die 12 &#8211; die einfachste und daher grundlegende Raum-Zahl. Warum ist da &#8220;heimatliche Erde&#8221; wichtig? Meinst Du Europa?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Prunkwinde</title>
		<link>http://markustermin.com/2012/09/04/philosophie-der-astrologie-9/#comment-4373</link>
		<dc:creator><![CDATA[Prunkwinde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 09:23:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markustermin.wordpress.com/?p=24599#comment-4373</guid>
		<description><![CDATA[Ein anderes Zahlen ~ Fragment zur  &gt; 39 &lt; ..... da die Himmelsscheibe in heimatlicher Erde gesucht wurde. Zähle die Löcher am Rand und DU kommst auf 39. Zähle die Stunden von &quot;ES IST VOLLBRACHT&quot; bis zur Auferstehung und DU kommst auf 39.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein anderes Zahlen ~ Fragment zur  &gt; 39 &lt; &#8230;.. da die Himmelsscheibe in heimatlicher Erde gesucht wurde. Zähle die Löcher am Rand und DU kommst auf 39. Zähle die Stunden von &quot;ES IST VOLLBRACHT&quot; bis zur Auferstehung und DU kommst auf 39.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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